Montag, 05. Dezember 2016


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Oldimer-Parade der Extra-Klasse

186 automobile Raritäten von 1903 bis 1988 bei der „Sachsen Classic 2008“

(lifePR) (Dresden/Stuttgart, ) Meilensteine der Automobilgeschichte sind vom 28. bis 30. August in der Wiege des deutschen Fahrzeugbaus unterwegs: Die ab bevorstehenden Mittwoch quer durch Sachsen tourende 6. Internationale Oldtimer Rallye "Sachsen Classic 2008" präsentiert ein ungewöhnlich vielseitiges Starterfeld. 57 ve4rschiedene, teilweise längst ausgestorbene Marken sind zu erleben. Von der 1904 in Leipzig zugelassenen Oldsmobile Kutsche und einem Renault Rennwagen von 1907 können sich Oldtimerfans auch auf einen 1948er Willys Overland, einen bi 1988 in Zwickau bereits mit einem Polo-Motor gebauten Trabant Cabrio, den 9,5 PS-Zwerg Keilschnittger und den 425 PS-Kraftbolzen Ford Galaxie XL 500 freuen.

Die Teilnehmer der Rallye erleben auf der dreitägigen Tour die landschaftliche wie kulturelle Vielfalt Sachsens auf insgesamt 669 Kilometern. Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) unterstützt das Projekt von Beginn an, führt es die internationalen Gäste in den Teams doch durch 1000 Jahre sächsische Kulturlandschaft. In diesem Jahr gehen insgesamt 186 Teams aus zwölf Ländern an den Start. Sie kommen aus Deutschland, Chile, England, Indien, Italien, den Niederlanden, Schweden, Österreich, der Schweiz, Tschechien, Ungarn und den USA. Unter ihnen sind prominente Persönlichkeiten wie der in Chemnitz geborene Carl Hahn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Volkswagen, die Schauspieler Peter Sodann und Uwe Steimle, Bernd Rosemeyer, die TV-Moderatorinnen Anja Koebel und Tamara von Nayhauß oder Rallye-Ass Matthias Kahle.

Die Strecke führt von Zwickau aus durch das Erzgebirge, die Sächsische Schweiz und die Oberlausitz sowie durch Teile Tschechiens und Polens bis nach Dresden. Gespickt mit 18 Wertungsprüfungen, deren Sollzeiten bis auf die 1/100stel Sekunde möglichst genau einzuhalten sind, und 24 Kontrollstellen ist die diesjährige Oldtimer-Rallye eine Herausforderung, so der Veranstalter, die Motor Presse Stuttgart.

Erstmals ist in einem italienischen Lancia-Team eine stark sehbehinderte Co-Pilotin dabei. Sie hat nach Angaben der Organisationsbüros im Vorfeld das 175-seitige Roadbook mit Hunderten Straßenangaben in Brailleschrift übersetzt. Mit diesem Projekt will der Veranstalter zeigen, dass auch sehbehinderte Menschen eine Chance zur Teilnahme haben. Das komplette Starterfeld, Zeit- und Streckenplan sind unter www.sachsen-classic.de zu finden.

Rund 300 Helferinnen und Helfer sorgen während der Tour für einen möglichst reibungslosen Ablauf - von den Zeitnehmern bis zu den Streckenposten, Feuerwehren, Polizei, Tourismusbüros, dem Veranstalterbüro, vielen Freiwilligen sowie den Serviceteams von TÜV und AvD. Unter ihnen sind viele Sachsen. Die TMGS hat beispielsweise die kompletten Hotelbuchungen für die Teilnehmer koordiniert.

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