Dienstag, 06. Dezember 2016


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Fünf SWR-Kino-Koproduktionen nominiert für Deutschen Filmpreis

15 Nominierungen in 13 Kategorien / Verleihung am 23. April in Berlin

(lifePR) (Berlin, ) Fünf Kino-Koproduktionen des SWR gehen ins Rennen um den Deutschen Filmpreis 2010: die Spielfilme "Alle Anderen" von Maren Ade, "Sturm" von Hans-Christian Schmid, "Die Päpstin" von Sönke Wortmann und "Henri 4" von Jo Baier sowie der Dokumentarfilm "Das Herz von Jenin" von Marcus Vetter und Leon Geller. Nominiert sind die Filme gleich 15 Mal - und zwar in 13 der insgesamt 16 Kategorien.

SWR-Fernsehdirektor Bernhard Nellessen: "15 Nominierungen in 13 von 16 Kategorien des wichtigsten Deutschen Filmpreises, das ist überwältigend. Das bestätigt einmal mehr die herausragende Qualität unserer Arbeit in den Bereichen Spielfilm und Dokumentarfilm. Darüber freue ich mich sehr!"

"Alle Anderen" von Maren Ade (Buch und Regie) ist nominiert in den Kategorien "Programmfüllende Spielfilme", "Beste Regie" und "Beste darstellerische Leistung - weibliche Hauptrolle" (Birgit Minichmayr).

"Sturm" von Hans-Christian Schmid ist nominiert in den Kategorien "Programmfüllende Spielfilme", "Beste Regie", "Bester Schnitt (Hansjörg Weißbrich) und "Beste Filmmusik (The Notwist).

"Das Herz von Jenin" von Marcus Vetter und Leon Geller wurde als einer von zwei Filmen in der Kategorie "Programmfüllende Dokumentarfilme" nominiert.

"Die Päpstin" von Sönke Wortmann ist nominiert in den Kategorien "Beste darstellerische Leistung - weibliche Nebenrolle (Jördis Treibel), "Bestes Szenenbild" (Bernd Leppel), "Bestes Kostümbild" (Esther Walz) und "Beste Tongestaltung" (Roland Winke, Stefan Busch, Michael Kranz).

"Henri 4" von Jo Baier ist nominiert für die Kategorien "Beste darstellerische Leistung - männliche Nebenrolle (Ulrich Noethen) und "Bestes Maskenbild".

"Alle Anderen" ist eine Produktion von Komplizenfilm in Koproduktion mit dem SWR, WDR und ARTE. Der Film wurde gefördert von BKM, FFA, FFF Bayern, dem Kuratorium junger deutscher Film, dem MBB und dem DFFF. Die Redaktion im SWR liegt bei Ulrich Herrmann.

"Sturm" wurde produziert von der 23/5 Filmproduktion in Koproduktion mit Zentropa Entertainments Berlin, Zentropa International Köln, Zentropa International Netherlands, IDTV Films, Film I Väst, SWR, WDR, BR und ARTE. Die Redaktion im SWR liegt bei Ulrich Herrmann.

"Das Herz von Jenin" ist eine Koproduktion der EIKON Südwest mit dem SWR in Zusammenarbeit mit ARTE und wurde gefördert von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg.

"Die Päpstin" ist eine Produktion der Constantin Film Produktion in Koproduktion mit Medusa Film, Ikiru Films, Ufa Filmproduktion, NDR, SWR, MDR, WDR und ARD Degeto.

"Henri 4" ist eine Produktion der Ziegler Film mit Geteve, B.A. Produktion, Wega Film MMC Independent, WDR, BR, Degeto, MDR, NDR, SWR, ARTE, France 2 und ORF.

Der Deutsche Filmpreis wird seit 1951 jährlich vergeben, seit fünf Jahren firmiert die Auszeichnung unter dem Namen "Lola". Mit insgesamt rund 2,8 Millionen Euro ist er die höchstdotierte Kulturauszeichnung in Deutschland. Die Preisträger werden von den mehr als 1000 Mitgliedern der Deutschen Filmakademie geheim gewählt. Die Verleihung ist am 23. April 2010 im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin.

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