Sonntag, 11. Dezember 2016


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"China - Die große Mauer"

Zweiteilige Dokumentation am 29. und 30. Dezember im Ersten

(lifePR) (Stuttgart, ) Über 6000 Kilometer lang ist die Chinesische Mauer, das größte Festungsbauwerk der Welt. Unter welchen Mühen, Opfern und dramatischen Umständen das gigantische Bauwerk entstand, zeigt die zweiteilige Dokumentation "China - Die große Mauer" von Nic Young, die am 29. und 30. Dezember im Ersten erstausgestrahlt wird. Der erste Teil, der am 29. Dezember um 22.45 Uhr im Ersten zu sehen ist, behandelt die Ereignisse rund um den großen mongolischen Überfall auf Peking im Jahr 1550, der Auslöser für den Bau der Mauer war. Der lange und opferreiche Mauerbau wird im zweiten Teil der Fernsehdokumentation am 30. Dezember um 21.45 Uhr im Ersten gezeigt.

Dass diese einzigartige Festungsanlage entstand, lag vor allem am Ehrgeiz und Beharrungsvermögen eines Mannes: General Qi Jiguang (1528 - 1587). Während der Ming-Dynastie setzte General Qi Jiguang seine Idee in die Tat um: Er wollte eine Mauer bauen, wie sie die Welt noch nie gesehen hatte, um seine Nation vor den Angriffen der Mongolen zu schützen. Unzählige Soldaten, Bauern und Gefangene arbeiteten unter dem Einsatz ihres Lebens, um das gigantische Bauwerk zu errichten.

Mit Hilfe beeindruckender Reenactments, tausenden von Statisten und spektakulären 3-D-Effekten erzählt die als internationale Koproduktion hergestellte Dokumentation in zwei Teilen die Ereignisse rund um den Mauerbau aus der Perspektive von Zeitgenossen. Dabei ergänzen sich drei Erzähllinien, die des Generals, die eines Arbeiters und die eines einflussreichen Politikers. Neue archäologische Funde und Aussagen international renommierter Experten untermauern die im aktuellen HD-Standard hergestellte Dokumentation.

Akkreditierte Journalisten können die Filme vorab im Vorführraum im SWR-Presseportal ansehen (www.swr.de/presse). Bei Bedarf können auch Rezensions-DVDs angefordert werden.

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