Sonntag, 22. Januar 2017


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"Kalter Krieg - Kurze Geschichte einer geteilten Welt"

Erstellt vom polnischen Institut für Nationale Erinnerung

(lifePR) (Magdeburg, ) Die Ausstellung des polnischen Instituts für Nationale Erinnerung unternimmt den Versuch, den Kalten Krieg in seiner globalen Dimension darzustellen. Dabei wird der deutsch-deutsche Konflikt aus polnischer Perspektive beleuchtet und in den internationalen Zusammenhang eingeordnet. Den Autoren ist es darüber hinaus gelungen, bekannte Fotografien vor dem Hintergrund neuester Forschungen zu präsentieren und das Bild des Konflikts durch hochgradig spannende, bislang unbekannte Aufnahmen zu ergänzen.

Zur Eröffnung wird der Bürgermeister von Haldensleben, Norbert Eichler, die Besucherinnen und Besucher in der Kulturfabrik begrüßen und der Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, Stephan Dorgerloh, sowie Magdalena Erdmann von der polnischen Botschaft werden Grußworte sprechen. Prof. Dr. Jerzy Eisler (Institut für nationale Erinnerung, Warschau) und Dr. Sascha Möbius (Gedenkstätte Marienborn) werden in die Thematik und Dr. Paweł Sasanka und Sławomir Stępień (Institut für Nationale Erinnerung, Warschau) werden in die Ausstellung einführen.

Die Ausstellung ist bis zum 30. November 2012 zu besichtigen.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Ort: Kulturfabrik Haldensleben, Gerikestraße 3a, 39340
Haldensleben
Zeit: 2. Oktober 2012, 19.00 Uhr

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