Montag, 05. Dezember 2016


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Olympia-Schwimmhalle ist jetzt auch "Stützpunkt Schwimmen München"

DSV adelt Konzept der SG Stadtwerke München

(lifePR) (München, ) Der Schwimmsport hat in München eine lange Tradition. Aufgrund des Engagements der Stadtwerke München und der Schwimmstartgemeinschaft (SG) Stadtwerke München e.V. hat er auch eine goldene Zukunft. Das sieht auch der Deutsche Schwimmverband (DSV) so und hat der Olympia-Schwimmhalle nun den Titel "Stützpunkt Schwimmen München" verliehen. Der Haupttrainingsort der SG erhält somit neben dem Rang "Trainingszentrum des Olympiastützpunkts Bayern" einen zweiten Adelsschlag.

Diese Wertschätzung widerfährt der Olympia-Schwimmhalle und der SG Stadtwerke München zu Recht: Die Schwimmer der SG sind seit geraumer Zeit ausgesprochen erfolgreich. Zuletzt konnten sie bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften Ende November in Essen sogar ihr hervorragendes Vorjahresergebnis übertreffen. Nachdem Alexandra Wenk im Jahr 2008 den Titel über 200 Meter Rücken geholt hatte, schlugen in diesem Jahr insgesamt vier Medaillen sowie sieben deutsche und 12 bayerische Altersklassenrekorde zu Buche - die beste Bilanz der SG-Geschichte. Es kommen also auch wieder Spitzenschwimmer aus München. Der jahrelange Einsatz vieler Mitstreiter in Verbänden, Vereinen aber auch seitens der SWM zeigt Erfolg.

Klaus Pohlen, Leiter Olympiastützpunkt Bayern: "Die Ausgangssituation war in München bis vor einigen Jahren schwierig. Es gab eine zerstrittene Vereinsstruktur, die vorrangig auf Breitensport ausgelegt war. Für den Spitzensport und die in den einzelnen Vereinen schlummernden Talente gab es keine hauptamtliche Trainer- und keine professionelle Förderstruktur. Dies galt es zu ändern."

Durch den Zusammenschluss von fünf führenden Münchner Schwimmvereinen (Damen Schwimm Verein (Isarnixen), Erster Münchner Schwimm Club, Freier Wassersportverein München, Männer Schwimm Verein, Schwimm Verein München 1899) zu einer Trainings- und Startgemeinschaft mit dem Hauptförderer SWM und durch die Mithilfe des Deutschen und des Bayerischen Schwimmverbands machte der Münchner Spitzensport im Jahr 2007 einen großen Schritt nach vorne.

Frank Lamodke, Cheftrainer der SG Stadtwerke München: "Das Konzept der SG wurde seit dem Zusammengehen 2007 konsequent weiterentwickelt. Mit dem vereinsübergreifenden Stützpunktkonzept und der Schulkooperation 'Eliteschule des Sports' am Isar-Sportgymnasium können wir nun noch stärker die Entwicklung der Athleten fördern. Aber wir vergessen dabei auch die Nachwuchsarbeit nicht. Und wir ruhen uns nicht auf Erreichtem aus, sondern sind weiter bestrebt, die Methoden zu optimieren, um München national wie auch international erfolgreich zu vertreten."

Auch SWM Bäderchefin Christine Kugler freut sich über die Erfolge und die Würdigung: "Die SWM haben seit jeher ein enges Verhältnis zum Schwimmsport. Wir freuen uns, dass wir unseren jungen SG-Nachwuchstalenten in der Olympia- Schwimmhalle ideale Trainingsbedingungen bieten können."

Informationen zur SG Stadtwerke München im Internet:
www.sg-swm.de

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