Samstag, 03. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 152786

Altersarmut wirksam bekämpfen

(lifePR) (Berlin, ) Zur aktuellen Renten-Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaft (DIW) erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:

Die DIW-Studie zeigt, in welchem dramatischen Ausmaß die Renten in Ostdeutschland künftig sinken werden. Zudem belegt die Studie, wovor der SoVD bereits seit langem gewarnt hat - insbesondere Niedriglohnbeschäftigte und Langzeitarbeitslose sind betroffen und müssen mit drastischen Einbußen rechnen. Jetzt kommt es darauf an, den Kampf gegen die Gefahr der Altersarmut wirksam und zielgerichtet aufzunehmen.

Der SoVD hat ein umfassendes Konzept entwickelt, mit dem ein besserer Schutz gegen die Altersarmut aufgebaut werden kann. Um Niedriglohbeschäftigte besser abzusichern, sieht das Konzept die Einführung eines einheitlichen gesetzlichen Mindestlohnes sowie eine befristete Verlängerung der so genannten Rente nach Mindesteinkommen für Zeiten vor Einführung des Mindestlohnes vor. Zudem enthält das Konzept die Forderung, durch einen deutlich höheren Beitrag zur Rentenversicherung eine armutsfeste Rente für Langzeitarbeitslose zu gewährleisten.

Die SoVD-Vorschläge zur Vermeidung von Altersarmut finden Sie auf der Internetseite www.sovd.de

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

LHR-Partner Arno Lampmann Co-Autor im Standardwerk zum Multimedia-Recht

, Verbraucher & Recht, Rechtsanwälte Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum Partnerschaft

Der Aufbau des Handbuchs Multimedia-recht orientiert sich an den Fragestellungen und Abläufen zu Multimedia im Unternehmen. Diesmal als Mit-Autor...

Alle Jahre wieder - Hochsaison für Taschendiebe

, Verbraucher & Recht, ARAG SE

Gerade in der Vorweihnachtszeit ist es wichtig, sehr achtsam mit seinen Wertgegenständen umzugehen. Auf gut besuchten Weihnachtsmärkten und in...

Urteil zum Karfreitag in Bayern

, Verbraucher & Recht, VEBWK Service Center

Bayerns Innenminister Herrmann ist empört und denkt über geeignete Maßnahmen nach, den am Mittwoch erlassenen Beschluss des Bundesverfassungsger­ichts...

Disclaimer