Freitag, 09. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 157935

Norbert Haug an Schumacher-Fans: "Keine Angst: Er wird noch starke Rennen abliefern"

Der Mercedes-Motorsportchef über Michael Schumacher: "Er hat das Autofahren nicht verlernt" / Sebastian Vettel (Red-Bull) über den sechsten Platz: "Heute war Lotterie - es hätte auch anders ausgehen können"

(lifePR) (München, ) Weltmeister Jenson Button hat den Großen Preis von Shanghai gewonnen. Der McLaren-Pilot verwies seinen Teamkollegen Lewis Hamilton auf den zweiten Platz, Dritter wurde Nico Rosberg im Mercedes GP. Sebastian Vettel, der auf der Pole Position gestanden hatte, belegte den sechsten Platz. Michael Schumacher (Mercedes GP) kam über einen zehnten Platz nicht hinaus.

Exklusive Stimmen nach dem Rennen bei Sky:

Marc Surer (Sky Experte)...

...über das Duell von Sebastian Vettel und Lewis Hamilton in der Boxenstrasse: "Man sagt immer, der Vettel ist ein netter Mensch außerhalb des Cockpits. Hier hat er bewiesen, dass er innerhalb des Cockpits nicht unbedingt nett ist."

...über die Formel1: "Wir müssen abwarten. Eigentlich führen ja nicht die Schnellsten. Die Schnellsten sind weiter hinten. Wenn ich zum Beispiel Hamilton und Vettel nehme, das sind zwei heiße Kandidaten. Die WM ist also noch voll offen."

Norbert Haug (Motorsportchef Mercedes) ...

...über die Leistung von Michael Schumacher: "Michael hat ein krummes Auto gehabt. Wir müssen vor Barcelona das Chassis auswechseln und dann geben wir ihm die besseren Voraussetzungen. Aber die Michael-Fans wissen, dass er bei dem Wetter zu den Allerbesten gehört, also war etwas am Auto. Er wird noch starke Rennen bei uns abliefern: Keine Angst."

...auf die Frage, ob er zufrieden ist mit dem Wochenende: "Ich bin schon zufrieden: Michael ist eine Institution, der bringt sich in unser Team ein. Keine Angst, er hat das Autofahren nicht verlernt. Wir haben ihn und das Auto noch nicht so zusammen gebracht und wir werden es spätestens in Barcelona klären. Ich denke, dass an dem Auto etwas ist, was untersucht werden muss. Was man bei den Übersee-Rennen nicht in den Griff kriegen kann, weil die Autos nicht zurückgeflogen werden. Ich würde nicht zu früh den Stab brechen. Michael stellt sich dem Wettbewerb, er hat das eigentlich nicht nötig. Der wahre Sportler zu Hause wird sagen: 'Chapeau - der stellt sich.' Wir werden noch begeisternde Rennen von Michael sehen."

...über die Leistung von McLaren: "McLaren ist der zweitliebste Sieger - wenn es bei uns nicht geht, dann eben bei McLaren. Die haben es verdient, haben einen guten Job gemacht. Nico ist jetzt Zweiter in der WM nach vier Rennen - Bester Deutscher. Wir rüsten jetzt nach, werden uns weiter steigern. Aber zwei Podiums in Folge für Nico: Das war eine großartige Leistung."

Michael Schumacher (Mercedes GP)...

...nach dem Rennen: "Es war heute ein Pokerspiel - vor allem, was die Reifen angeht, diese zu positionieren. Ich muss sagen: Ich habe heute keinen guten Job gemacht. Ich habe die Reifen zu hart herangenommen, so dass ich zum Schluss nichts mehr übrig hatte, ich konnte mich nicht mehr wehren. Es war noch etwas interessant und hat Spaß gemacht, mich mit Felipe in alter Kart-Manier auseinander zu setzen, aber es war ziemlich hoffnungslos. Dieses Wochenende war kein glückliches Wochenende für mich gewesen - auch von meiner eigenen Performance. Da kann ich draus lernen und besser machen."

...mit einem Ausblick auf die Europa-Rennen: "Wir werden Fortschritte mit dem Auto machen. Es gibt neue Teile, aber es ist sicherlich kein radikaler Umbau, das darf man nicht erwarten. Aber man darf auch erwarten, dass die Konkurrenz zulegen wird. Es wird interessant werden."

Sebastian Vettel (Red Bull)...

...über seinen sechsten Platz: "Heute war Lotterie, es hätte auch anders ausgehen können. Aber unterm Strich: Ein paar Punkte mitzunehmen ist sehr wichtig in dem Rennen. Wir hätten vielleicht ein bisschen weiter vorne sein können - den Speed hatten wir in jedem Fall. Aber die Bedingungen waren sehr wechselhaft und es war mehr ein Auf und Ab. Eine Lotterie, wer zu welchem Zeitpunkt in die Box fährt. Klar hat man vieles richtig machen können, vieles aber auch falsch. Ich glaube, es hätte heute noch viel schlimmer sein können."

...über das Duell mit Lewis Hamilton in der Boxenstrasse: "Ich habe mir nur gedacht: 'Mensch, der versucht mir jetzt den Hinterreifen aufzuschlitzen' - Wie auch immer. Es gab keinen Grund. Alles in allem war ich vorne. Ich verstehe nicht ganz, wieso man da noch mal zuziehen muss."

Adrian Sutil (Force India) über seinen elften Platz: "Heute war Strategierennen und man musste die richtige Reifenwahl treffen. Das war sehr schwierig einzuschätzen, wann welcher Reifen gut funktionierte. Elfter Platz: Da muss ich mit leben."

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