Dienstag, 06. Dezember 2016


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seven elohim vereint Licht, Architektur, Design und Kunst

(lifePR) (München, ) Die Marke seven elohim aus München gestaltet innovative Lichtobjekte, entwickelt ganzheitliche Architekturkonzepte und individuelle Möbeltypen. Basis ist die vedische Kosmologie, ein jahrtausendealtes, universitäres Wissen, das sich als aktueller Kontrapunkt zum heutigen Lebensstil erweist. Ideen und Umsetzung liefert das Desigerpaar Mela Gruber (Design) und Florian Dressler (Architektur). Die Raum- und Lichtkonzepte werden durch die Kombination hochwertigster Materialien realisiert.

Hommage an das Licht - Name und Philosophie von seven elohim

Der Name »seven elohim« (wörtlich »sieben Lichtbringer«) stellt eine Verbindung zu den sieben Plejaden - dem Siebengestirn des großen Wagens - her. Durch alle Hochkulturen hindurch sind die sieben Plejaden Kernbestandteil des ältesten menschlichen Wissens um Licht, Zeit und Raum.

seven elohim orientiert sich an den Regeln und Prinzipien des Sthapatya Vedas, aus dem sich unter anderem Feng Shui ableitet, und verwendet Licht und Raum mit dem Ziel, menschliche Wünsche und Bedürfnisse in Harmonie mit dem großen Ganzen zu bringen - innovativ, zeitlos, anders.

Die Kreativen dahinter

Designerin Mela Gruber und Architekt Florian Dressler komplementieren sich durch eine gemeinsame Grundhaltung und produktive Gegensätze, die in der Synthese mit den Wünschen der Auftraggeber münden. Diese Synergie transformiert Idee und Form zu Produkt oder Projekt.

Das seven elohim Team und seine Partner kreieren ganzheitliche Raumkonzepte und gestalterische Details, die ältestes Wissen mit dem neuesten »state of the art« verbinden.

Der Showroom in der Friedrichstraße 1a in Schwabing ist eine Manifestation des eigenen Anspruchs und dient bereits nach wenigen Monaten als Treffpunkt von Architektur, Design, Kunst und Corporate Business.

Die Lichtobjekte

Konzeptionell tragen alle Lichtobjekte von seven elohim Namen, die auf Analogien zu kosmologischen und physikalischen Entitäten hinweisen und Licht und Form in Einklang mit dem großen Ganzen bringen. Nutzwert, Design und Botschaft bilden dabei einen harmonischen Dreiklang.

»navagraha« besteht aus neun sanft goldenschimmernden Scheiben, welche die neun Planeten des Sonnensystems repräsentieren. Durch diese neun Grundkräfte werden alle Naturgesetze der Erde maßgeblich beeinflusst und in Harmonie gebracht. So manifestiert navagraha eine einzigartige Lichtatmosphäre im Raum und spiegelt gleichzeitig die kosmischen Rahmenbedingungen von Raum und Zeit wider.

»mangal«, der Sanskrit-Name des roten Planeten Mars, ist ein Lichtobjekt bestehend aus vier Dreiecken, das den Bezug zu Feuer, Hitze und Wärme herstellt. Mars erweitert die Dualität von Sonne und Mond zur Trinität. Durch die dritte Dimension entsteht die Notwendigkeit der Orientierung: die vier Himmelsrichtungen.

»sthan« ist eine rechteckige Wandleuchte, die sowohl horizontal als auch vertikal angebracht werden kann. sthan, aus dem Sanskrit übersetzt, bedeutet das Erschaffene, das Grundlegende oder auch im übertragenen Sinn, das von innen Leuchtende. Insofern symbolisiert sthan die Basisstruktur beziehungsweise Grundlage alles Erschaffenen - im kosmologischen Sinn: Wissen.

»garuda« originiert aus der indischen Mythologie. Garuda ist eine Gottheit die tausendmal schneller an jedem beliebigen Ort ankommt als ein Mensch in Gedanken. Dieses grenzsprengende Konzept verarbeitet das Lichtobjekt im grenzsprengenden Format - mit über 5 Metern Länge und über 200 Kilogramm Gewicht als einzigartiger Blickfang und Inspiration für einen Konferenzraum von Entscheidern.

Basismaterial bei vielen Objekten von seven elohim ist Tombak. Diese spezielle Messinglegierung besitzt eine goldenschimmernde, bräunliche Patina, die unter anderem auch im Interior Design des seven elohim Showrooms Verwendung findet.

Interior Design, Produktentwicklung und Projekte von seven elohim

Neben den in Deutschland handgefertigten Lichtobjekten, kreiert seven elohim Raumkonzepte und passendes Mobiliar. So wurden beispielsweise für die Gestaltung der Theresa Bar in München Sessel, Barhocker, Tische sowie mehrere Lichtobjekte individuell angefertigt, die das Gesamtkonzept von Architektin Stephanie Thatenhorst ideal interpretieren.

Mit einer Auswahl an samtig weichfließenden Stoffen und dem goldenschimmernden Tombak der Lampen, entwickelt der Raum ein James Bond Feeling der späten 60er Jahre.

Blickfang der Theresa Bar ist die großformatige Leuchte »sanjivani«. Aufgebaut auf einer sechseckigen Wabenstruktur strahlt sie nach vorne warmes Licht ab. sanjivani steht sinngemäß für »Lebenskraft« - eine Hommage an die Fruchtbarkeit.

Vollendet wird das Gesamtkonzept der Bar durch den Betontisch »oval office«. Die raue Kühle des schweren, matten Stampfbetons wird durch die hochglanzpolierte Terrazzooberfläche gebrochen.

Das Projekt »CHICHI - Bar, Restaurant und Show« von Dana und Jürgen Mair, wurde gesamtkonzeptionell von seven elohim im Herzen Münchens umgesetzt. Geknüpfte Sofas, eigens gestaltete Tapeten, imposante Lichtdesigns à la Moulin Rouge sowie hochwertige Wandvertäfelungen und die Verwertung des Pin-Up-Themas sind Basiselemente des Konzeptes.

Für ihren eigenen Showroom in München griff seven elohim die Idee der vitruvianischen Urhütte, der Jurte, auf. Zugleich modern und archaisch, überzeugen hier vor allem die exklusiven Materialien und eine traditionell aufwendige Verarbeitung. Die Wände, in zahlreichen Schichten mit erdigen Lehmfarben gestaltet, stellen einen spannungsreichen Kontrast zu den Böden dar, die mit unbehandelten Eichendielen roh und kraftvoll wirken. Die industrielle Loft-Atmosphäre wird durch große Schiebeelemente und schmale Pivot Türen unterstrichen. Ein Raum der Möglichkeiten.

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