Samstag, 10. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 346038

Deutschlands bekanntester Maulwurf wird Filmstar

SEIN ODER NICHT'N GAAGE! - der Film

(lifePR) (Berlin, ) Es ist wahr! Über 30 Millionen haben sie auf YouTube angeklickt und mehr als 150.000 Zuschauer haben René Mariks bezauberndes Puppenensemble MAULWURF, Frosch FALKENHORST und Eisbär KALLE in den letzten Jahren live gesehen. Doch damit ist ganz bald Schluss! Der kleine, blinde Wühler verlässt die Bühne, denn er, FALKENHORST und KALLE wollen auf die Leinwand.

Hierfür tauchen sie ein in die Welt der Menschen. In SEIN ODER NICHT'N GAAGE!, so der Titel dieser Kinokomödie für Erwachsene - nach einem Drehbuch von René Marik und Thomas Brussig (SONNENALLEE) - agieren zum ersten Mal im deutschen Film Puppen und Menschen zusammen. Ganz so, als wären alle Charaktere aus Fleisch und Blut.

MAULWURF, FALKENHORST und KALLE und ihr erfolgreich laufendes Comedy- Theater - das Cabarèt Toujour - bekommen unverhofft große Probleme mit dem Theater des Lachens. Deren unkündbares Kasperle-Ensemble um Seppel, Großmutter, Gretel, Krokodil und Kasper, steht wegen nicht gezahlter Rechnungen und ausbleibendem Publikum am Abgrund. Um seine Bühne zu retten, entschließt sich der Kasper kurzerhand, KALLE, den Eisbären zu entführen, um von FALKENHORST und MAULWURF Lösegeld zu erpressen. Was aus diesem Tumult resultiert, hat so gar nichts mit TRI TRA TRULLALA zu tun, denn die Mafia und besonders SPEC, der Pate, mischen auf einmal kräftig mit.

SPEC wird gespielt von Christoph Maria Herbst (STROMBERG). Er, Carolin Kebekus (BROKEN COMEDY) und neben Marik die Crème de la Crème der deutschen Puppenspielzunft, wie Michael Hatzius und seine ECHSE, runden die Besetzung perfekt ab.

Doch es gilt noch das letzte Bisschen der Finanzierung des von der FFA geförderten Films zu stemmen, um die Geschichte so erzählen zu können, wie man es von René Marik und seinen Puppen erwartet. Aus diesem Grund haben sich alle Beteiligten - René Marik und seine Firma Falkenhorst Productions sowie die Dreamer Joint Venture Filmproduktion, Universum Film und Semmel Concerts - entschlossen, den Weg des Crowdfunding in Zusammenarbeit mit der Plattform Startnext einzuschlagen.

Ziel ist es - ab dem 6. September 2012 - 100.000,- EUR auf diese Weise zu sammeln, so dass der Drehbeginn im November dieses Jahres stattfinden kann.

Unterstützt werden kann SEIN ODER NICHT'N GAAGE! über Startnext und - eine weitere Premiere - auch via SMS. Und für jeden Unterstützer gibt es ein Dankeschön, wie z.B. den Zugang zum V.I.P. Bereich der Filmwebsite, der bisher unveröffentlichtes Behind-the-Scenes-Material vor, während und nach den Dreharbeiten bieten wird, Besuche am Set, private Pre-Views mit René Marik, etc. Das Dankeschön richtet sich jeweils nach Art der Unterstützung.

Alle Informationen zu SEIN ODER NICHT'N GAAGE! - in Form von Clips, Bildern und Texten - erhalten Sie auf http://www.maulwurfn-derfilm.de oder www.startnext.de/maulwurfn

DER KÜNSTLER

René Marik absolvierte an der renommierten Schauspielschule Ernst-Busch das Studium der Puppenspielkunst und gehörte im Anschluss sieben Jahre zum Ensemble des Theaterhauses Jena. Hier kam er 2007 durch seinen Kollegen Rainald Grebe auf die Idee, mit seinen Puppen MAULWURF, KALLE und FALKENHORST ein eigenes Bühnenprogramm zu entwickeln. AUTSCHN!, so der Name der Show, spielte er zunächst v.a. auf Kleinkunstbühnen. 2008 folgte dann der Durchbruch: ein Fan postete einen Auftritt in der Kurt Krömer Show auf Youtube und der Clip um MAULWURF und Co. entwickelte sich zum Selbstläufer. Mittlerweile haben über 30 Millionen Menschen Ausschnitte von Marik und seinen Puppen dort gesehen und die MAULWURFN Gruppe auf Facebook zählt rund 300.000 Freunde. 2010 folgte die Show KAPSERPOP. Beide Programme konnten bis dato bundesweit mehr als 150.000 Theaterbesucher und über 200.000 verkaufte DVDs zählen. Die RTL Aufzeichnungen lockten - trotz Sendeplätzen nach 22 Uhr - über 13 Millionen Zuschauer vor die Fernseher.

SYNOPSIS

Dem "Theater des Lachens", einem Puppentheater in der Provinz, droht das Aus. Eine Forderung des Pächters stellt ein unüberwindliches Problem dar; der Abriss ist sicher. Der autoritäre Intendant KASPER hat die verzweifelte Idee, den Eisbären KALLE zu entführen, jenen Eisbären, der sich vor Jahren gemeinsam mit dem jetzigen Ensemblemitglied KROKODIL am "Theater des Lachens" beworben hatte.

KALLES Bewerbung bescherte ihm und GRETEL (ebenfalls am "Theater des Lachens") einen magischen Moment des Verliebtseins, der beiden bis heute in Erinnerung ist, ansonsten aber erfolglos blieb. Das KROKODIL hingegen wurde engagiert. Während das "Theater des Lachens" keinen Erfolg hat, erlebte KALLE, nachdem er sich mit dem Frosch FALKENHORST und dem MAULWURF zusammentat und sich das Trio durch Richard "RICHY" Mendes managen ließ, einen kometenhaften Aufstieg. Durch KALLES Entführung ließe sich ein ausreichendes Lösegeld erpressen, allerdings gibt es mit KROKODIL und GRETEL zwei Ensemblemitglieder, die dagegen sind. Die Entführung glückt dennoch.

Doch nicht nur auf Seiten der Entführer brechen interne Konflikte auf. Auch der Chef der Erfolgstruppe, FALKENHORST, muss feststellen, dass Manager RICHY einen Teil der Einnahmen abgezweigt und verspielt hat - und insofern keine Rücklagen für ein Lösegeld vorhanden sind. Einzig der MAULWURF hat das Lösegeld flüssig. Dieses Geld wird bei einer geplanten Übergabe durch SPEC, RICHYS Dealer und Pate der örtlichen Mafia, geraubt, weil RICHY auch noch Schulden hatte, deren Begleichung SPEC nun einfordert. RICHY wird bei diesem Raub umgebracht. Doch auch SPECS Leute verlieren das Geld. Während SPEC der Spur des Geldes folgt, konzentrieren sich FALKENHORST und MAULWURF ihren entführten Kollegen, KALLE zu finden - und so gelangen die beiden rivalisierenden Parteien zum "Theater des Lachens". Dort allerdings hat sich KALLE - dank des KROKODILs und GRETEL - schon befreit. Er hilft den Theaterleuten, den gefährlichen SPEC auszuschalten, und überlässt ihnen sogar das nun aufgefundene Lösegeld, um damit das Theater zu retten. Die Abrisstechnik schafft jedoch Fakten. KALLE und GRETEL nutzen ihre zweite Chance, und für das verbliebene Ensemble ergibt sich überraschenderweise ein neues Engagement.

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