Sonntag, 22. Januar 2017


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Über den Wolken: Fu Long ist auf dem weg nach China

(lifePR) (Wien, ) Heute in den frühen Morgenstunden, noch bevor der Tiergarten Schönbrunn für die Besucher geöffnet hat, hieß es für Fu Long Abschied nehmen. Um 6.30 Uhr hat er die Reise in seine neue Heimat China angetreten. Das rund zweimonatige Training mit der Transportkiste hat sich gelohnt. "Ganz ruhig ist der 50 Kilogramm schwere Pandabär in die mit Bambus ausgelegte Kiste gestiegen - so als wäre es das tägliche spielerische Training", sagt Unternehmenssprecher Gerhard Kasbauer. Ein kleiner LKW hat Fu Long gemeinsam mit seiner Betreuerin Eveline Dungl und Zootierarzt Thomas Voracek zum Flughafen Wien-Schwechat gebracht.

Dort wurde Fu Long von einer chinesischen Delegation - angeführt von der Frau des chinesischen Botschafters - verabschiedet. "Den Rummel hat Fu Long gelassen hingenommen. Er hat selbst am Flugfeld genüsslich Bambus gefressen", so Kasbauer. Im Frachtraum einer Cargo-Maschine der China Air ist Fu Long nun auf dem Weg nach Shanghai, von wo es weiter nach Chengdu geht. Seine Pflegerin und der Zootierarzt haben während des Fluges stets direkten Zugang zu ihm. Sie können ihn mit Wasser, Bambus oder Süßkartoffeln versorgen. Die letzten 150 Kilometer wird Fu Long zur Pandabase gefahren. Das Flugzeug ist pünktlich um 9.55 Uhr gestartet, per SMS kam gerade von Tierarzt Thomas Voracek die Nachricht an den Tiergarten "Alles gut. Fu Long schläft."

Das Ziel von Fu Longs Reise ist seine neue Heimat: die Pandazucht- und Forschungsstation Bifengxia. Dort erwarten ihn viele neue Artgenossen und auch Tiergartendirektorin Dagmar Schratter, die bereits gestern nach China geflogen ist. Sie wird den Schönbrunner Pandanachwuchs in einer offiziellen Zeremonie stolz an China übergeben. Seine Pflegerin Eveline Dungl wird zwei Wochen in China bleiben, um ihm die Eingewöhnung zu erleichtern. Anfangs wird Fu Long in einem Quarantäne-Gehege untergebracht, bevor er in einer Jugendgruppe sein Zuhause findet.

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