Mittwoch, 18. Januar 2017


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Max Goldt berichtet aus der guten alten Zeit

Macondo Literatur Festival zu Gast

(lifePR) (Bochum, ) Am Sonntag, 22. November, um 19.00 Uhr liest Max Goldt in den Kammerspielen "Berichte aus der hellen alten Zeit".

Der Kleist-Preisträger bringt dabei Texte aus "Ein Buch namens Zimbo" zu Gehör. Max Goldts neue Kolumnensammlung ist ein Crashkurs im Umgang mit "sprachlichem Ungeziefer". "Zimbo" ist Max Goldts Antwort auf die unaufhaltsame Verlotterung von Syntax und Wortschatz - Satz für Satz, großartige Unterhaltung.

Bereits zum vierten Mal gastiert Max Goldt in den Kammerspielen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des 10. Macondo-Literatur-Festivals unter dem Motto "Alte Bekannte und neue Entdeckungen" statt.

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Goldt, der seit 1989 Kolumnen für "Titanic" schreibt, ist außerdem Musiker und verfasst Hörspiele und Comics. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Hugo-Ball-Preis und der renommierte Kleist-Preis.

Karten gibt es im Ticketcenter unter 0234 / 3333 - 5555 oder tickets@schauspielhausbochum.de

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