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Grosser Preis von Monaco - Rennen - Sonntag, 24.05.2015

Wetter: sonnig/bewölkt, 18-19°C Luft, 32-40°C Asphalt

(lifePR) (Hinwil, ) Ein wichtiges Resultat für das Sauber F1 Team beim Grossen Preis von Monaco nach einem bis dahin schwierigen Wochenende. Marcus Ericsson beendete das Rennen als 13., während Felipe Nasr unter die Top 10 fahren konnte und als Neunter zwei Weltmeisterschafts-Punkte sammelte. In der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft behauptet das Sauber F1 Team seinen fünften Platz und hat nun 21 WM-Punkte.

Marcus Ericsson (Startnummer 9):
Sauber C34-Ferrari (Chassis 04/Ferrari)
Gestartet auf superweichen Reifen, nach 14 Runden auf weiche Reifen gewechselt, nach 38 und 69 Runden auf superweiche Reifen gewechselt
"Das Rennen auf dem 13. Platz zu beenden ist enttäuschend. Allerdings wussten wir schon von Beginn an, dass es mit der 17. Startposition kein einfaches Rennen werden wird. Wir müssen nun die Daten analysieren, um diese genauer zu verstehen. Daraus können wir lernen, um es dann in den kommenden Rennen besser zu machen. Generell war die Balance des Autos recht gut, zumal auch die Rundenzeiten in einigen Abschnitten des Rennens konkurrenzfähig waren."

Felipe Nasr (Startnummer 12):
Sauber C34-Ferrari (Chassis 01/Ferrari)
Gestartet auf superweichen Reifen, nach 18 auf weiche Reifen gewechselt und nach 64 Runden auf superweiche Reifen gewechselt
"Es war ein tolles Rennen. Ich bin sehr glücklich darüber, erneut Punkte gesammelt zu haben. Nach einem schwierigen Wochenende ist es ein grossartiges Gefühl, mit Punkten belohnt zu werden. Das Rennen war anstrengend. Ich habe mein Bestes gegeben und bin konstant am Limit gefahren, um das Maximum aus dem Auto herauszuholen. Das Team hat heute sehr gute Arbeit geleistet. Sie haben die passende Strategie gewählt sowie mich zu optimalen Zeiten an die Boxen zum Reifenwechsel gerufen. Die Punkte gelten jedem einzelnen im Team."

Monisha Kaltenborn, Teamchefin:
"Ein erfreuliches Ergebnis, vor allem wenn man berücksichtigt, wie das Wochenende bis zum Rennen gelaufen war. Felipe ist ein gutes Rennen gefahren. Es gilt in Monaco klug und geduldig auf seine Chance zu warten, was er getan hat. Für Marcus, der das gleiche gemacht hat, waren leider keine Punkte möglich. Aber auch er hat eine solide Leistung gezeigt. Dem ganzen Team gilt ein grosses Lob für die gute Arbeit - an der Strecke, wie zu Hause in Hinwil."

Giampaolo Dall'Ara, Leitender Ingenieur an der Rennstrecke:
"In Monaco zwei Punkte zu holen ist zweifellos eine gute Leistung, vor allem, wenn man unsere Trainingsplatzierungen berücksichtigt. Felipe schaffte es, aus seiner 14. Startposition und wenigen Ausfällen Kapital zu schlagen. Er konnte von Beginn an seine Position halten, so dass wir seine Strategie auf unsere direkten Konkurrenten ausrichten konnten. Während der Safety-Car-Phase machten wir bei ihm einen Reifenstopp, weil wir davon ausgehen konnten, keinen Platz zu verlieren. Marcus blieb mehr im Verkehr stecken. So mussten wir ihn früher als geplant zum ersten Boxenstopp holen. Beide Fahrer machten ihre Sache gut. Auf diesem Strassenkurs über 78 Runden ein fehlerfreies Rennen zu fahren, ist keineswegs leicht."

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