Samstag, 21. Januar 2017


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"Seine Sorge galt dem Wohl der Kirche"

Osteuropa-Hilfswerk Renovabis würdigt verstorbenen Patriarchen Pavle I.

(lifePR) (Freising, ) Zum Tod des Patriarchen der Serbischen Orthodoxen Kirche, Pavle I., haben Geschäftsführung und Mitarbeiter des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis dem Heiligen Synod der Serbischen Orthodoxen Kirche und den serbisch-orthodoxen Christen am Montag (16. November) ihr Mitgefühl ausgesprochen. In einem Schreiben an den Stellvertreter Pavles I., Metropolit Amfilohije von Montenegro, würdigt Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pater Dietger Demuth den verstorbenen Patriarchen und früheren Bischof von Raška-Prizren als einen wohlwollenden Befürworter des ökumenischen Engagements in Südosteuropa. In dieser Einschätzung sei sich Renovabis mit seinen katholischen Partnern in Serbien einig. Demuth erinnert in seinem Kondolenzschreiben an den schwierigen und leidvollen Weg der serbischen Kirche in der Zeit des Kommunismus und in der postkommunistischen Phase. Die Sorge des verstorbenen Patriarchen habe in all diesen Jahren, ob nun als (Erz-)Bischof oder als Kirchenoberhaupt, immer dem Wohl seiner Kirche gegolten, so Demuth. Bei der Durchführung von pastoralen Projekten habe ihn auch Renovabis unterstützt. Demuth nennt als Beispiele in seinem Schreiben die Sicherung des Priesterseminars für die Diözese Raška-Prizren in Niš sowie den Aufbau der theologischen Fakultät in Ost-Sarajevo. Unter erschwerten Bedingungen habe Pavle I. der Serbischen Kirche und ihren Gläubigen viel Gutes getan, schließt Demuth sein Schreiben.

Mehr zu Renovabis auch im Internet: www.renovabis.de

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