Dienstag, 06. Dezember 2016


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Konsequenter Brückenbau

"OWEP" - "OST-WEST.Europäische Perspektiven"

(lifePR) (Freising, ) Obwohl Alois Glück "Europa organisatorisch-politisch und in den Wirtschaftsbeziehungen auf dem Weg des Zusammenwachsens" sieht, glaubt er, "dass für den kulturellen und geistigen Prozess der Europäischen Einheit noch viel geleistet werden muss und dies mehr Engagement und Wertorientierung braucht". Die Zeitschrift "OST-WEST.Europäische-Perspektiven" - kurz OWEP sei, so Glück als regelmäßiger Leser, "dafür besonders wertvoll". Beeindruckt hat den ehemaligen bayerischen Landtagspräsidenten die Themen-Vielfalt, die seit dem Jahr 2000 in vierzig Heften mit durchschnittlich zehn Beiträgen angesprochen werden konnte. Soeben ist das Zehn-Jahres-Inhaltsverzeichnis von OWEP, der von der Solidaritätsaktion Renovabis und vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken herausgegebenen Zeitschrift, erschienen: Dokumentiert werden alle Themen-Schwerpunkte der Fachpublikation, jeder Aufsatz, jede Länderskizze, insgesamt ein facettenreiches Bild von Ein- und Ausdrücken über die Länder Mittel- und Osteuropas, die Menschen dort, ihre Kirchen und Gesellschaften.

"OWEP, die Zeitschrift, mit der ich bisher ständig als Leser und gelegentlich als Gesprächspartner verbunden war, baut konsequent und engagiert Brücken. Nicht nur im Sinne der ökumenischen Verständigung zwischen Kirchen, sondern vor allem zwischen Menschen und Völkern. Und zwar durch ernste, objektive Darstellung der kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart." Das sagt W?adys?aw Bartoszewski, heute Staatssekretär und Beauftragter des Ministerpräsidenten Polens für den internationalen Dialog und ehemals Außenminister.

Beispielhaft für das Leserurteil der beiden Politiker Glück und Bartoszewski ist auch das erste Themenheft des Jahres 2010. Unter der Dachzeile "Harmonie und Dissonanz" wird die Thematik "Kirche und Politik in Russland" ein Jahr nach dem Amtsantritt des neuen Moskauer Patriarchen Kyrill I. fokussiert. Es geht um die Religiosität im heutigen Russland und um Fragen der Ökumene. Das komplexe Staat-Kirche-Verhältnis wird analysiert unter der Überschrift "Zwischen Patriotismus und Nationalismus".

Ein Ausblick auf das OWEP-Maiheft: Nachrichten über Einschränkungen der Pressefreiheit im Osten Europas oder Berichte über deutsche Medienkonzerne und ihren Einfluss in Polen, Tschechien und Rumänien - das sind nur zwei von zahlreichen und teilweise widersprüchlichen Aspekten, die sich mit dem Thema "Medien in Mittel- und Osteuropa" verbinden lassen. Nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Systeme vor zwanzig Jahren haben sich dort Printmedien, Fernsehen, Rundfunk und Internet in einer oft verwirrenden Vielfalt entwickelt. OWEP wird dazu einen Überblick geben, der sowohl grundsätzliche Überlegungen zur Macht und zum Einfluss der Medien bieten als auch unterschiedliche Entwicklungen beleuchten wird.

Die Zeitschrift "OST-WEST. Europäische Perspektiven" (OWEP) wird vom katholischen Osteuropa-Hilfswerk Renovabis und vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) herausgegeben. OWEP kostet als Einzelexemplar 6,50 Euro. Die Zeitschrift kann telefonisch 08161/5309-71 oder per E-Mail: owep@renovabis.de angefordert werden. Ein Überblick über den Inhalt der aktuellen Ausgabe ist im Internet unter www.owep.de möglich. Dort sind auch zwei Beiträge im Volltext abgedruckt.

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