Samstag, 03. Dezember 2016


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Studie: Hotels zum Champions League-Finale in Berlin um 211 Prozent teurer!

(lifePR) (Berlin, ) Das sitzt! In Berlin steht diesen Samstag das Champions League-Finale auf dem Programm. Anlässlich dessen gehen die Hotelpreise in der Hauptstadt komplett durch die Decke. Konkret: Im Vergleich zum Folgewochenende erhöhen die Hotels ihre Preise im Durchschnitt um unfassbare 211 Prozent. Das zeigt eine in dieser Woche erhobene Preisanalyse des Online-Wohnungsvermittlers Wimdu, die die Preise der 100 beliebtesten Hotels (3- und 4-Sterne) in Berlin genau unter die Lupe genommen hat. Bei Plattformen für Privatunterkünfte wie Wimdu kommt es zwar ebenfalls zu Steigerungen, diese fallen mit 16 Prozent aber deutlich moderater aus.

Wenn am kommenden Samstag im Champions League-Finale der FC Barcelona und Juventus Turin im Berliner Olympia-Stadion auflaufen, dann sind auch in den Berliner Hotels königliche Preise garantiert. Im Schnitt muss man kommendes Wochenende (5.-7. Juni 2015) in einem 3- oder 4-Sterne-Hotel satte 192 Euro pro Person und Nacht berappen. Im Vergleich: Nur ein Wochenende später (12-14. Juni 2015) sind Hotels mit durchschnittlich immer noch stolzen 61 Euro pro Nacht und Nase schon deutlich billiger.

Top 100 Hotels erhöhen Preise um 211 Prozent
Macht also für die selbe Unterkunft einen Preissprung von unglaublichen 211 Prozent. Als Basis dieser Studie diente eine Analyse der 100 beliebtesten und verfügbaren Hotels der Hotelbuchplattform booking.com in Berlin.Während Hotelzimmer aber trotz des Finales in der Königsklasse wohl auch aufgrund der astronomischen Preise noch zu genüge zu haben sind, sieht die Situation bei Vermittlern von privaten Ferienwohnungen völlig anders aus. 96 Prozent der Wohnungen sind bereits an den Mann oder die Frau gebracht, die letzten gehen wohl noch bis zum Wochenende über den Ladentisch.

Wimdu & Co. voll ausgelastet
Für Wimdu-CEO Arne Kahlke unterstreicht diese de facto Komplettauslastung den ungebremsten Run auf Privatunterkünfte: „Der Aufstieg von Wohnungsvermittlungsplattformen wie Wimdu und die gesamte Sharing Economy sind nicht aufzuhalten. Während Hotels konstant Gäste verlieren, verzeichnen wir Wachstumsraten von bis zu 40 Prozent pro Jahr. Persönlichere Privatunterkünfte entsprechen aber nicht nur dem Zeitgeist, sondern sind vor allem deutlich größer, komfortabler und um ein Vielfaches preiswerter.“

192 Euro pro Nacht und Nase in 3- und 4-Sterne-Hotel
Bestes Beispiel ist der aktuelle Fall am Wochenende des Champions League-Finales. Während eine durchschnittliche Privatwohnung bei Wimdu pro Person dieses Wochenende moderate 38 Euro (16 Prozent Steigerung im Vergleich zum Folgewochenende) kostet, muss der Hotelgast im Schnitt besagte stattliche 192 Euro hinlegen – damit sind die Privatunterkünfte am Champions League-Wochenende sogar 505 Prozent billiger als vergleichbare Hotels! Auch an einem durchschnittlichen Folgewochenende kosten Privatapartments mit 33 Euro pro Person und Nacht bei Wohnungsvermittlern wie Wimdu im Vergleich zu Hotels (62 Euro) noch immer fast die Hälfte.

Wer die Preise am meisten erhöht
Die Top 10 Spitzenreiter der größten Preissprünge im Wochenendvergleich diese und nächste Woche in Berlin für ein Doppelzimmer pro Person im 3- und 4-Sterne-Segment (Stand 2. Juni 2015) sind:

1. Hotel Berlin. Berlin: 540 % (330 Finalwochenende / Folgewochenende 52 Euro)

2. nhow Berlin: 528 % (341 /54 Euro)

3. NH Berlin Potsdamer Platz: 525 % (325 / 52 Euro)

4. NH Berlin Mitte: 505 % (397 /66 Euro)

5. Mövenpick Hotel Berlin Am Potsdamer Platz: 488 % (358 / 61 Euro)

6. Pestana Berlin Tiergarten: 485 % (343 / 59 Euro)

7. NH Berlin Friedrichstraße 457% (477 / 86 Euro)

8. Ivbergs Hotel Berlin Messe: 446 % (1310 /240 Euro)

9. The Weinmeister Berlin-Mitte: 387 % (1.358 / 279 Euro)

10. Hotel Kaiser: 370 % (940 / 200 Euro)

Luxushotels steigern Preise für Finalwochenende bis zu 1000 Prozent
Kleine aber wichtige Randnotiz: Luxushotels im 5 Sterne-Segment wie das Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade (957 Prozent Preissteigerung) oder das Hotel Palace Berlin (836 Prozent Preissteigerung) spielen an den beiden ausgewählten Wochenenden, was Preissteigerungen angeht, aber auch sonst noch einmal in einer anderen Liga. Als Vergleichswerte wurden sie bewusst nicht herangezogen. Fakt ist: Luxushotels mit eingerechnet, würde sich die Preissteigerungsrate von 211 Prozent noch einmal ordentlich erhöhen!

Wimdu-Geschäftsführer Arne Kahlke dazu abschließend: „Vergleichen lohnt sich. Generell macht es aber wenig Sinn, wenn man im Hotel, im Vergleich zur Privatunterkunft 50 Prozent oder mehr für weniger Komfort und Platz bezahlt. Viele haben Besseres mit ihrem Geld zu tun, als überteuerte Unterkünfte zu bezahlen, gerade wenn man im Urlaub ist!“

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