Sonntag, 22. Januar 2017


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Reise ins Land der Wunder

Per Rad und Schiff die Türkei hautnah erleben

(lifePR) (Konstanz, ) „Merhaba“ – das heißt „Hallo“ auf Türkisch. Was dieser Gruß lautmalerisch verspricht, hält das Land der Gegensätze allemal. Es ist Bindeglied zwischen Morgen- und Abendland, zwischen Orient und Oxident, zwischen Asien und Europa. Eine einzigartige Lage, die auch schon das Interesse antiker Hochkulturen gefunden hat. Steinerne Zeugen der Minoer, Mykener, Osmanen, Griechen oder Römer erzählen davon. Bis heute ist die Türkei ein Schmelztiegel der Kulturen, ein multi-ethnischer Staat, in dem mehr als zwanzig Sprachen gesprochen werden.

Stippvisite durch die Türkei
Diese Vielfalt zeigt sich auch in der abwechslungsreichen Landschaft und in der unterschiedlichen Vegetation der einzelnen Regionen. Ein Land, das weit mehr bietet, als Badestrände, Bazare und die Magie seiner Metropolen. Von den kargen Hochgebirgslandschaften Ostanatoliens, die in 5137 Meter Höhe vom Ararat, dem höchsten Berg der Türkei, überragt werden, bis nach Südanatolien, der Kornkammer des Landes. Wein, Ölbäume und Zypressen prägen das Bild der sonnenreichen Ägäisregion, in deren hügeliger Landschaft einst die antiken Stätten Ephesos, Halikarnassos, Priene, Milet oder Pergamon gebaut wurden. Im feuchtmilden Klima der Schwarzmeerregion wachsen Tee, Tabak, Mais und Haselnüsse. Es ist eine menschenarme, bergige Region, deren dichte Wälder noch Heimat von Adler, Wolf und Luchs sind. Zitronen, groß wie Pampelmusen, Erdnüsse, ja sogar Baumwolle ernten die Bauern der Mittelmeerregion.

Entdecker per Rad
Die Türkei zählt zu den größten Agrarländern der Welt. Die Menschen nutzen diesen Reichtum nicht nur für den Export. Die türkische Küche ist delikat, bekannt für ihre „Meze“, den türkischen Vorspeisetellern mit der unverwechselbaren Prise Orient. Diese unverfälschte Türkei lässt sich auf den kaum befahrenen Landstraßen am besten in moderater Geschwindigkeit per Rad und ohne störendes Motorengeräusch erkunden. Entlang der Küstenregionen reist es sich unkompliziert auf so genannten Gulets. Es sind Motorsegler aus hochwertigen Hölzern, schippernde Hotels, gebaut auf althergebrachte Weise. Im Landesinneren bieten historische Hotels oder einfache Herbergen in Bergdörfern Unterkunft. Die Gastfreundschaft der Menschen dieses Landes ist groß. Gerade auch in den Teehäusern, das soziale Zentrum jeder Gemeinde, in denen Teegenuss zelebriert und Kontakte gepflegt werden.

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