Dienstag, 24. Januar 2017


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Briefsendungen mit Sonderformaten - Änderungen der AGB

(lifePR) (Wien, ) Mit 1. September 2008 treten neue Allgemeine Geschäftsbedingungen für Briefsendungen im Inland mit Sonderformaten in Kraft.

Die notwendige besondere Behandlung dieser Sendungen macht es für die Post erforderlich, Anpassungen vorzunehmen.

In Punkt 5.1.2.2. der neuen AGB Briefdienst Inland wird die Versendung von Briefen mit Sonderformaten neu geregelt.

Die Änderungen betreffend Sendungen, die folgende Merkmale aufweisen:

- größer als Format B4 (353 x 250 mm - auch ein Einzelmaß)
- oder stärker als 24 mm oder nicht rechteckig (z.B. Rolle) oder nicht gleichmäßig flach (d.h. deutlicher Einschluss)

Für diese Briefe wird ein Zuschlag auf das normale Postentgelt von 50 Cent bei einem Gewicht von 51 bis 100 g verrechnet, für Briefe ab 100 g bis einem Kilo beträgt der Aufpreis 75 Cent.

Auch bei der Maximalgröße wurde eine Änderung vorgenommen: War das Maximalmaß bisher mit 700 mm (Länge+Breite+Höhe) begrenzt, beträgt diese ab dem 1. September 900 mm.

Die Österreichische Post AG investiert laufend in die Qualität bei der Zustellung von Briefsendungen. Über 95% der Briefe erreichen bereits am nächsten Werktag den Empfänger in ganz Österreich und befindet sich damit nachweislich im europäischen Spitzenfeld.

Die letzte Änderung beim Entgelt für Briefsendungen gab es 2003. Seither ist es zu deutlichen Kostensteigerungen wie zum Beispiel bei den Transportkosten gekommen.

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