Mittwoch, 07. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 60663

Verpackung und Optik in Perfektion

(lifePR) (Siegsdorf, ) Häufig entscheidet schon der erste Eindruck. Bei Dingen ist das nicht anders als bei Menschen. In Folien eingepackt, machen sich zum Beispiel viele Produkte gut. Doch Folie ist nicht gleich Folie. Es gibt erhebliche Unterschiede. Deshalb lohnt es sich, genau hinzuschauen. Besondere Eigenschaften haben längsverstreckte HDPE-Folien.

Wie ärgerlich: Die Ware kommt nicht gerade in bestem Zustand beim Kunden an. Die Folie, in die sie eingepackt war, ist zerrissen - und die ganze Lieferung wirkt ramponiert. So etwas ist keineswegs eine Ausnahme. Bei gestapelten Kartons reißen Folien häufig schnell ein, wenn zum Beispiel ein Transport im Lastwagen oder beim Verladen etwas unsanft verläuft. Dem Empfänger wird so bereits ein schlechter Eindruck vermittelt, bevor er die Ware überhaupt gesehen hat. Keine gute Empfehlung.

Solche Trübungen des Erscheinungsbildes können von vornherein verhindert werden - mit der Wahl der richtigen Folie. Besonders geeignet sind für solche Fälle monoaxial, also längs orientierte Folien aus HDPE (High Density Polyethylen), einem hochdichten Polyethylen.

Enorm widerstandsfähig

Monoaxial verstreckte HDPE-Folien sind nicht nur in Längsrichtung, sondern auch in Querrichtung besonders reißfest - im Gegensatz zu monoaxial verstreckten Folien aus Polyproylen (MOPP). Diese sind zwar in Längsrichtung, nicht aber in Querrichtung stabil und können deshalb leicht aufreißen, wenn sie über Ecken und Kanten gezogen werden oder wenn sie Unregelmäßigkeiten im Untergrund ausgesetzt sind.

Die Widerstandsfähigkeit von MO-HDPE-Folien auch in Querrichtung ist für zahlreiche Anwendungsfälle bedeutsam. So sind sie auch besonders für extreme Anforderungen geeignet, etwa als Aufreißstreifen für dicke Kartonagen, die durch starke Seitenbelastungen beansprucht werden. Gute Dienste leisten sie auch bei Vakuumverpackungen, die eine gewisse Zähigkeit beim Aufziehen erfordern.

Wesentlich ist zudem die Weiterreißfestigkeit von MO-HDPE-Folien: Selbst wenn sie schon einen leichten Schaden erlitten haben sollten, reißen sie nicht weiter ein. Viele andere Folien sind dagegen kaum noch zu retten, wenn erste Schädigungen eingetreten sind.

Hohe Transparenz - hervorragende Optik

Monoaxial verstreckte HDPE-Folien von Nowofol weisen aber auch eine hohe Transparenz auf. Damit bieten sie hervorragende optische Möglichkeiten. Einbanderolierte Produkte sind damit besser erkennbar. Und nicht nur das: Derartige Folien können besser bedruckt werden als Polypropylenfolien. HDPE-Folien lassen brillante Druckergebnisse zu.

Knickeigenschaften wie Papier

Für zahlreiche Anwendungen ist darüber hinaus eine weitere Eigenschaft wichtig: Sind HDPE-Folien einmal gefaltet, dann bleiben sie auch in dieser Stellung - quasi wie Eselsohren. Jede andere Folie fällt dagegen sofort wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurück. Den Grund für diesen Unterschied bildet eine geringe elastische Rückstellungskraft, ähnlich wie bei Papier. Sie bringt besondere Knickeigenschaften mit sich ("dead-fold"). Solche Folien machen zum Beispiel guten Eindruck, wenn Dokumente, Aktien, Verträge oder Geldscheine einbanderoliert werden. Ein scharfer Knick hält den Inhalt fest zusammen, auch wenn es sich nur um wenige Blätter handelt - und die wertvollen Papiere werden dennoch geschont.

NOWOFOL Kunststoffprodukte GmbH & Co. KG

Die NOWOFOL Kunststoffprodukte GmbH & Co. KG in Siegsdorf (Landkreis Traunstein /Oberbayern) ist der weltweit größte Hersteller von hochfesten, längs (monoaxial) verstreckten und unverstreckten Flachfolien aus Polypropylen, Polyethylen und anderen Thermoplasten.

Derzeit beläuft sich die Jahresproduktion auf rund 12.000 Tonnen. Die breite Palette von Anwendungen umfasst Verpackungen, technische Klebebänder, Aufreißstreifen, Tragegriffe und Trennfolien sowie Spezialfolien für unterschiedlichste Branchen, von Dachkonstruktionen über Stanzanwendungen, Lautsprecher, Sportartikel, kaschierte Folienetiketten, Banderolen und Schmuckbänder bis zu Sonderausführungen, so etwa Aufschriften für schwer bedruckbare Produkte oder flexible Rohre. Die Produkte werden an zahlreiche Kunden geliefert, von Verpackungsherstellern und Folienveredlern über die Transportbranche, die Kabelindustrie und CDHersteller bis zu Flugzeugproduzenten.

Das Unternehmen, 1971 von den Unternehmen Brückner und Nordwolle gegründet, befindet sich heute im Eigentum von 22 privaten Gesellschaftern. Vom Umsatz, der im Jahr 2007 rund 37 Millionen Euro erreichte, entfallen etwa 80 Prozent auf den Export. Geliefert wird in 63 Länder, von Finnland bis Südafrika und USA bis Australien. Beschäftigt werden rund 120 Mitarbeiter.

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