Freitag, 09. Dezember 2016


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INHORGENTA MUNICH präsentiert neue Spannungsfelder im Schmuck- und Uhrenbereich

Aktuelle Frühjahr- und Sommertrends

(lifePR) (München, ) Bereits im Februar hat die INHORGENTA MUNICH die aktuellen Frühjahr- und Sommertrends präsentiert. Dabei haben die Kollektionen der Aussteller vor allem eines gezeigt: Die Saison wird von Gegensätzen dominiert. Starke Farben und zarte Töne stehen sich ebenso gegenüber wie verspieltes florales Design und eine klare geometrische Form. Im Schmuck- und Uhrenbereich setzen sich bicolore Varianten in neuem Materialmix verstärkt durch.

Trends im Schmuckbereich

Starke Farben und zarte Töne

Frühjahr und Sommer sind die idealen Jahreszeiten, um mit Pastelltönen frische Akzente zu setzen: Die Farbpalette reicht von puderigem Rosa und Ecru über helle Grün- und Blautöne bis zu Flieder. Viele Aussteller der INHORGENTA MUNICH greifen diesen Trend mit Farbsteinen wie Turmalin, Rosenquarz, Chalcedon, Peridot, Aquamarin oder Amethyst in ihren aktuellen Kollektionen auf. Dagegen bilden kräftige Farbtöne wie Fuchsia, Himbeere, Aubergine, Violett und Petrol einen spannenden Gegensatz.

Ganz gezielt setzt beispielsweise das Stuttgarter Unternehmen COEUR DE LION bestimmte Farben ein. "Die Wirkung unserer Schmuckstücke erreichen wir durch eine expressive Farbigkeit sowie eine klare Formensprache - schön zu sehen bei den neuen GEO CUBE-Modellen", erklärt Jana Dannenhauer, Head of Marketing. Auch erdige Nuancen rangieren auf der Beliebtheitsskala weit oben - nicht zuletzt wegen der Pantone-Trendfarbe des Jahres, dem bräunlich-roten Farbton Marsala. Als typische Winterfarbe bereits ein Klassiker, ist Marsala nun auch bei Sommer-Looks angesagt. Dabei verleihen Gelb-, Weiß- und Roségold weinroten Steinen wie Granat, Topas und Rubin einen frischen Akzent.

Geometrisches Design und florale Muster

Die Ästhetik grafischer Elemente und geometrischer Formen ist ein modischer Dauerbrenner. Dabei liegt der optische Fokus auf einem minimalistischen Design, das seine Wurzeln oft in der Architektur - vor allem im Bauhausstil - hat. Mit überraschenden Effekten und Materialkombinationen werden grafisch inspirierte Schmuckstücke zu echten "Statement Pieces".

Gekonnt verkörpern beispielsweise die Kreationen von Ernstes Design diese Philosophie. Gründer und Inhaber Andreas Ernst hat mit seiner Leidenschaft für reduzierte Formen einen unverkennbaren Stil entwickelt: "Klare Linien waren von Beginn an zentrales Stilmittel unserer Kollektionen. Der kühle Charakter von Edelstahl als Hauptmaterial unterstreicht geometrische Designs perfekt. Die Spannung liegt vor allem darin, durch die Verbindung mit sanfteren Elementen, wie Goldbeschichtungen oder unserem Silk Wood, der Geometrie eine immer neue Erscheinungsform zu verleihen."

Einen klaren Kontrast zu der geometrischen Formensprache schaffen romantische, teils farbenfrohe Blütenornamente, die derzeitig allgegenwärtig sind. In seinem aktuellen Schmuckset "Summerdream" zeigt beispielsweise Bernd Wolf filigrane Blütenmuster: Inspiriert von der Orchidee spiegeln Colliers, Ohrstecker und Ringe die Formen der tropischen Pflanze wider. "Wir sehen Blüten als Symbol des jungen Lebens, sinnlicher Lust und Lebensfreude", erklärt Bernd Wolf. "Sterne des Meeres" nennt die Schweizer Schmuckmanufaktur FRIEDEN ihre von der Natur inspirierte Highlight- Kollektion, die erstmals auf der INHORGENTA MUNICH 2015 vorgestellt wurde. Blickfang der Ohrringe und des Colliers sind Zuchtperlen, die zu vielfältigen Blütenensembles verschmelzen.

Materialmix und Bicolor

Schmuck in Bicolor-Optik setzt sich 2015 verstärkt durch. Nicht nur Stücke in klassischer Weiß- und Gelbgoldverbindung sind besonders begehrt, sondern auch Edelstahl in Kombination mit Roségold oder ein Mix aus Keramik und Silber. Besonders eindrucksvoll sind Kompositionen aus geschwärztem Eisen und Gelbgold. Vor allem im Trauringbereich wird experimentiert und mit neuen Materialien gespielt. Einige Schmuckhersteller haben das tiefschwarze Carbon bereits für sich entdeckt. Mit seiner strukturierten Oberfläche sorgt es für eine ausgefallene Optik, die mit Gold oder Platin kontrastreich in Szene gesetzt wird.

Die Pforzheimer Schmuckmanufaktur Fischer hat auf der INHORGENTA MUNICH 2015 bereits ihre dritte Trauringkollektion vorgestellt, die den widerstandsfähigen Werkstoff in eleganten Kreationen zeigt. "Bei unserem Carbonmodell hat sich Apricotgold im Zusammenhang mit dem kühlen Schwarz des Carbons als verkaufsstarke Materialkombination erwiesen", erklärt Mandy Windt, verantwortlich für Marketing & PR bei J. Fischer & Sohn KG.

Trends im Uhrenbereich

Schlanke Formen und Retro-Trend

Der Trend geht zu dezenter Eleganz: Flache Gehäuse und grazile Formen stehen bei den Uhrenmodellen für die Damen hoch im Kurs. Im hochwertigen Bereich sind die Zeitmesser in Gold gehalten und oftmals mit Brillanten besetzt. Ein gutes Beispiel: Das neue Modell der "Diamond Wave Edition" von EBEL mit fließenden Linien und elegantem Profil. Modelle in Roségold erfreuen sich zwar weiterhin ungebrochener Beliebtheit, bekommen jedoch zunehmend Konkurrenz durch Edelstahl in femininen Formen - bevorzugt auch in der luxuriösen Variante mit Brillantbesatz. Bei Männeraccessoires wird zum einen auf farbenfrohe Modelle mit sportlichem Kautschuk-Armband gesetzt, zum anderen sind Uhren im Retro-Look und klassische goldene Zeitmesser gefragt, die ideal zum Business-Outfit passen.

Messe München GmbH

Die Messe München International ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien allein am Standort München einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Über 30.000 Aussteller und rund zwei Millionen Besucher nehmen jährlich an den Veranstaltungen auf dem Messegelände, im ICM - Internationales Congress Center München und im MOC Veranstaltungscenter München teil. Die internationalen Leitmessen der Messe München International sind FKM-zertifiziert, d.h. dass die Aussteller- und Besucherzahlen sowie Flächenangaben nach einheitlichen Standards ermittelt und durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer testiert werden.

Darüber hinaus veranstaltet die Messe München International Fachmessen in China, Indien, der Türkei und in Südafrika. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien und Afrika sowie über 60 Auslandsvertretungen, die mehr als 100 Länder betreuen, verfügt die Messe München International über eine weltweite Präsenz. Auch beim Thema Nachhaltigkeit übernimmt sie eine Vorreiterrolle: Als erste Messeeinrichtung wurde sie mit dem Zertifikat "Energieeffizientes Unternehmen" vom TÜV SÜD ausgezeichnet.

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