Freitag, 09. Dezember 2016


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170 Jugendliche beginnen Berufsausbildung bei Merck

Anzahl Auszubildender bleibt auf hohem Niveau von 2007 / Chancen auf Übernahme nach Abschluss der Ausbildung sehr hoch

(lifePR) (Darmstadt, ) Die Merck KGaA nimmt zum 1. September 170 junge Leute in ein Ausbildungsverhältnis auf und hält damit die Zahl der Ausbildungsplätze auf identischem Niveau von 2007. In insgesamt 17 verschiedenen Fachrichtungen werden die 96 Jungen und 74 Mädchen im Laufe der kommenden Jahre ausgebildet. Die Fachrichtungen variieren vom Chemikanten über den Kaufmann für Bürokommunikation und den Chemielaboranten bis hin zum dualen Studium mit Abschluss Bachelor of Science (Wirtschaftsinformatik). Erstmalig werden auch zwei Bachelor of Science (Verfahrenstechnik) in Kooperation mit der Berufsakademie Mannheim ausgebildet. Die neuen Mitarbeiter werden an den Unternehmensstandorten Darmstadt und Gernsheim auf ihre berufliche Zukunft hin ausgebildet.

Werkleiter Dr. Sigmar Herberg, die Leiterin des Bildungsbereichs Frau Dr. Waltraud Hellmann sowie der Betriebsrat begrüßten heute die neuen Auszubildenden. Das anschließende gegenseitige Kennenlernen der neuen Mitarbeiter von Merck sowie eine erste Vermittlung der Ausbildungsvision des Unternehmens erleichterte der Variete-Künstler Dirk Denzer. Er lockerte die Stimmung in der Merck-Sporthalle am ersten Berufstag der Auszubildenden auf und machte den Start für die Neulinge somit zu einem nachhaltigen Erlebnis.

Gleichzeitig wurden den Neuankömmlingen die Produkte des Unternehmens sowie die zahlreichen beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten bei Merck vorgestellt. Ältere Auszubildende standen ihren neuen Kollegen mit Rat und Hinweisen zur Seite.

Für die 170 Auszubildenden, die sich gegen rund 4000 Mitbewerber durchgesetzt haben, stehen die Chancen auf einen Arbeitsplatz nach der Ausbildung gut, da Merck bedarfsgerecht ausbildet. "Die Anzahl der von uns angebotenen Ausbildungsplätze orientiert sich an dem zu erwartenden Bedarf an Mitarbeitern zum Ende der Ausbildung", sagte Dr. Bernd Reckmann, der in der Geschäftsleitung unter anderem für den Standort Darmstadt verantwortlich ist. "Merck erreicht eine Übernahmequote von etwa 90%", sagte Reckmann weiter. Dies erkläre sich durch den Wunsch einiger, nach Ende der Ausbildung studieren zu wollen oder sich beruflich zu verändern.

Für die Zukunft sieht Merck Schwierigkeiten, Ausbildungsplätze mit ausreichend qualifizierten Bewerbern zu besetzen. Dies gilt vor allem in den Bereichen Wirtschaftsinformatik sowie zum Teil in naturwissenschaftlichen Berufen der chemischen Produktion, mahnte Reckmann.

Neben der Ausbildung der 170 Jugendlichen im Unternehmen plant Merck im Rahmen des Fremdfirmensponsorings auch in diesem Jahr, Firmen bei der Ausbildung von 20 Jugendlichen zu unterstützen. Ferner können bis zu zehn Haupt- und Realschüler das Merck-eigene Berufsvorbereitungsjahr "Start in den Beruf" absolvieren. "Wir möchten schwächeren Haupt- und Realschülern die Chance geben, sich in dieser Zeit zu bewähren, um Ihnen bei einer Fremdfirma oder bei uns die Chance auf eine Ausbildung zu eröffnen", sagte Reckmann.

Für das kommende Ausbildungsjahr 2009 hat die Bewerbungsphase bereits begonnen. Informationen für Interessierte gibt es an den Schüler-Infotagen, die ab dem 1. September in Darmstadt und Gernsheim je eine Woche lang täglich ab 14 Uhr bzw. 15:30 Uhr zu unterschiedlichen Berufen angeboten werden. Auch die Ausbildungsmesse, die in der Zeit vom 25.-27.09.2008 auf dem Karolinenplatz in Darmstadt stattfindet, bietet eine Fülle an Informationen. Interessierte können außerdem den Arbeitsalltag "hautnah" erleben an so genannten Schnuppertagen, die in den Herbst- und Osterferien bei Merck stattfinden. Online-Anmeldungen dazu, weitere Informationen sowie genaue Termine über den Internetauftritt von Merck (www.merck.de) abrufbar.

Merck KGaA

Merck ist ein weltweit tätiges Pharma- und Chemieunternehmen mit Gesamterlösen von 7,1 Mrd € im Jahr 2007, einer Geschichte, die 1668 begann, und einer Zukunft, die 31.946 Mitarbeiter in 60 Ländern gestalten. Innovationen unternehmerisch denkender und handelnder Mitarbeiter charakterisieren den Erfolg. Merck bündelt die operativen Tätigkeiten unter dem Dach der Merck KGaA, an der die Familie Merck mittelbar zu rund 70 Prozent und freie Aktionäre zu rund 30 Prozent beteiligt sind. Die einstige US-Tochtergesellschaft Merck & Co. ist seit 1917 ein von der Merck-Gruppe vollständig unabhängiges Unternehmen.

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