Dienstag, 24. Januar 2017


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Im Blickpunkt: Gesunde Lebensmittel

6. Round Table des Cofresco Forums in Minden

(lifePR) (Minden, ) Die Herausforderung, die Qualität von Lebensmitteln von der Ernte bis zum Verzehr zu erhalten, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Round Table des Cofresco Forums. Unter dem Motto "Healthy Food - How Packaging, Storage and Preparation Techniques Help to Preserve the Original Food Quality" diskutierten Wissenschaftler und Branchenexperten am 15. April 2010 in Minden aktuelle Trends und Forschungsergebnisse. Eingeladen hatte das Cofresco Forum gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern, der niederländischen Universität Wageningen und dem Unternehmen IPU aus Dänemark.

Die mittlerweile sechste Auflage des Round Table umfasste Vorträge zur EU-Gesetzgebung im Bereich der aktiven Lebensmittelverpackungen, zum Schutz verzehrfertiger Lebensmittel und zum Umgang mit Lebensmitteln im Haushalt. Als Experten waren Professor Per Væggemose Nielsen vom dänischen Unternehmen IPU, Dr. Ulphard Thoden van Velzen von der Wageningen UR Food & Biobased Research in den Niederlanden sowie Dr. Bernhard Trierweiler vom Max Rubner-Institut in Karlsruhe nach Minden gekommen. Zudem stellte Professor Dr. Monika Pischetsrieder vom Lehrstuhl für Lebensmittelchemie an der Universität Erlangen-Nürnberg die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit vor. Ihre Studie beschäftigt sich mit der Isolierung von aktiven Komponenten und deren Einbindung in Verpackungsmaterialien. 2007 hatte sie dafür den Cofresco Forschungspreis erhalten.

Praktische Einblicke bot am Nachmittag eine Besichtung der Produktionsanlagen von Cofresco. Das Unternehmen produziert und konfektioniert an seinem Firmensitz in Minden unter anderem Gefrier- und Eiskugelbeutel, Frischhaltefolie und Backpapier für die Marke Toppits®. Cofresco ist auf die Herstellung von Haushaltsprodukten für das Einfrieren, Frischhalten, Aufbewahren und Entsorgen von Lebensmitteln spezialisiert.

"Nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Verbraucher interessieren sich immer mehr für den richtigen Umgang mit Lebensmitteln im Haushalt", so Martin Rogall, Director Innovation Management Cofresco Minden. "Der Round Table hat die Bandbreite dieses Themas deutlich gemacht und interessante Forschungsergebnisse aufgezeigt."

Das Cofresco Forum war Anfang 2010 als Nachfolger des Cofresco Institute ins Leben gerufen worden. Ziel ist es, die Forschung im Bereich der Haushaltsverpackungen voranzutreiben. Hierfür spielt die Netzwerk-Arbeit eine wesentliche Rolle. Deshalb fand in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal ein Round Table statt.

Weitere Informationen zu den Rednern des Round Table 2010, deren Präsentationen sowie Hintergründe zum Cofresco Forum finden Sie im Internet unter www.cofresco-forum.com.

Das Cofresco Forum

2010 hat die Cofresco Frischhalteprodukte GmbH & Co. KG das Cofresco Forum als Nachfolger des Cofresco Institute ins Leben gerufen. Das international ausgerichtete Institute war 2001 mit dem Ziel gegründet worden, die Forschung im Bereich der Haushaltsverpackungen voranzutreiben. In den vergangenen Jahren förderte es diverse Forschungsprojekte.

War es noch eine Hauptaufgabe des Cofresco Institute, durch die Vergabe des Forschungspreises Anreize für die Forschung im Bereich der Haushaltsverpackungen zu schaffen, will sich das Cofresco Forum nun vornehmlich auf die Netzwerk-Arbeit konzentrieren. Dabei sind Treffen des Netzwerks zum persönlichen Austausch ein besonderes Anliegen des Cofresco Forums.

Die Partner des diesjährigen Round Table:

Die Wageningen UR Food & Biobased Research arbeitet wissenschaftlich im Bereich von nachhaltigen Anwendungen für Lebensmittelsicherheit und Verpackungen. Die Gruppe schafft in enger Zusammenarbeit mit der Regierung und der Industrie inspirierende Möglichkeiten und spezielle Lösungen, indem sie ihre Erfahrungen aus den verschiedenen wissenschaftlichen und industriellen Bereichen zusammenfließen lässt.

IPU ist ein innovatives Unternehmen aus dem Ingenieurbereich. Es bietet die Entwicklung hochqualifizierter Prozesse und Produkte, Beratungstätigkeiten und die Zusammenarbeit mit Experten aus dem Ingenieurbereich und den Kommunikationstechnologien. IPU verfügt über eine breite Wissensplattform rund um Lebensmittelsicherheit und gesetzliche Regelungen zu Konservierung und Verpackung, insbesondere auf dem Gebiet der durch Pilze hervorgerufenen Verderbnisprozesse.

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