Dienstag, 23. Dezember 2014


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Frühjahrsmesse 2013: Rückgang am Wochenende, dynamische Woche

(lifePR) (Luxembourg-Kirchberg, ) Auch wenn die Frühjahrsmesse weiter ihren turbulenten Innovationskurs verfolgt, bleibt sie doch mit ihrer diesjährigen Ausgabe, die am Freitagabend in den Hallen der Luxexpo ihre Türen geschlossen hat, ihrem Trend treu. Die Bilanz des Veranstalters am Ende des Messe-Events enthält viel Positives, aber auch einige Verbesserungsansätze, die mit den Beteiligten und Partnern vor Ort weiterzuverfolgen sind.

Die 102. Ausgabe präsentierte sich in neuem Look. Man wollte die alten Wege verlassen, um eine neue, besser auf die Erwartungen der Verbraucher und Aussteller abgestimmte Richtung einzuschlagen.

Die Reaktionen der Besucher waren durchweg positiv. "Die Messe hat ein ganz neues Gesicht bekommen, man fühlt sich wohl, die Besucher bewegen sich in angenehmer, inspirierender Atmosphäre, man findet sich leicht zurecht, die Platzierung der Aussteller ist sehr übersichtlich ...". Diese Aussagen machen Mut und bestärken uns darin, an diesem Innovationsprozess festzuhalten. Die noch auszuwertenden Besucher-Umfragen werden genauere Erkenntnisse über den tatsächlichen Erfolg der Messe vor allem auch im Hinblick auf die Zukunft der Veranstaltung ab 2014 liefern.

Die Ausgabe 2013 ist lediglich eine Etappe, die wie alle Übergangsphasen von Unsicherheiten unterschiedlicher Art geprägt und verschiedenen Einflüssen ausgesetzt ist.

Auf den wesentlichsten Faktor, das Wetter, haben wir jedoch keinen Einfluss. Nach mehreren trüben Monaten und einem sehr bescheidenen Frühlingsbeginn hat sich pünktlich zum einzigen Messe-Wochenende die Sonne ein Stelldichein gegeben. Dieser Unsicherheitsfaktor wirkt sich ganz massiv auf das Besucherverhalten aus, wobei sich in der Vergangenheit das zweite Wochenende als Ausgleich für derart negative Begleitumstände bewährt hat, in diesem Jahr war das jedoch nicht möglich. Die vielen Veranstaltungen unter freiem Himmel, die am selben Wochenende im Land stattfanden, machten die Situation nicht einfacher.

Auch wenn jedem klar sein musste, dass die reduzierte Dauer und der Wegfall des zweiten Wochenendes die Besucherzahl beeinflussen würden, konnte jedoch niemand das Ausmaß vorhersehen. Das Ergebnis ist ernüchternd: zusammen mit dem ungünstigen Wetter des Wochenendes hatten diese Änderungen einen Rückgang der Besucherzahlen gegenüber 2012 zur Folge. Selbst durch die Rekord-Zahlen vom Donnerstag mit mehr als 13.000 Bersuchern (Christi Himmelfahrt) und eine sehr gute Woche, dank der verlängerten Abendöffnungszeiten, konnte die schlechte Bilanz des ersten Wochenendes nicht kompensiert werden.

An den Besucherzahlen allein lässt sich der Erfolg der Messe jedoch nicht ablesen. Schließlich ist das Verhältnis Besucher - Käufer der allerwichtigste Faktor, wobei die Verkäufe auch noch einige Wochen nach der Messe stattfinden. Daher wäre das Ziehen von Schlüssen im Hinblick auf die Messe 2013 vor Ablauf dieser Frist sicher verfrüht.

Die Meinungen der Aussteller zur Messedauer gehen auseinander. Trotz des Rückgangs der Besucherzahlen scheinen einige von ihnen ihre Ziele erreicht zu haben. Andere wiederum sind unzufrieden und machen ihre Teilnahme künftig von der Wiedereinführung des zweiten Wochenendes abhängig.

Die Beteiligten haben nun einige Wochen Zeit, um anhand der Verkaufszahlen eine objektive Bilanz aus den an der Frühjahrsmesse 2013 vorgenommenen Veränderungen zu ziehen. Auf dem Prüfstand stehen: der Ausbau des Sektors rund um Wein, Gastronomie, Tisch-Accessoires, Außengestaltung, die neue Messedauer und die neuen Öffnungszeiten, die neue Platzierung und Aufteilung der Messebereiche, das neue Unterhaltungs- und Gastronomieprogramm, die neue Dekoration, der neue Übersichtsplan usw. Einige dieser Neuerungen haben sich bereits bewährt, andere müssen eingehend geprüft werden, damit man zu Verbesserungsansätzen für die Ausgabe 2014 gelangt.

"Wir haben ein stabiles und sicheres Modell gegen ein Management von Unsicherheit eingetauscht. Die vorgenommenen Veränderungen sind absolut notwendig für das Fortbestehen der Messe, denn sie gehen auf die Bedürfnisse einer Umgebung in stetigem Wandel ein. Die Veränderungen werden von diesen Bedürfnissen diktiert. Dabei denken wir natürlich in erster Linie an all die, die davon betroffen sind und die wir so dringend für unsere Erfolg brauchen: Unsere Partner, Aussteller, Besucher und Kunden! Ihnen möchten wir herzlich für ihre Unterstützung danken. Wir hoffen, dass sie uns auch in Zukunft ihre Unterstützung zuteil werden lassen, um gemeinsam und im Interesse aller Beteiligten unseren erfolgreichen Weg fortzusetzen", so der Luxexpo-Direktor Jean-Michel Collignon.

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