Samstag, 10. Dezember 2016


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Neues von der Gartenschau: Gartenschausplitter

(lifePR) (Villingen-Schwenningen, ) Die Stadt Villingen-Schwenningen freut sich über die Landesgartenschau im nächsten Jahr - nun auch ganz offiziell. Per Mail hat Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon angeordnet, dass im externen Schriftverkehr alle Briefe aus dem Rathaus mit einer einheitlichen abschließenden Grußformel enden müssen. Der Schlusssatz lautet ab sofort: "Mit freundlichen Grüßen aus der Landesgartenschaustadt 2010". Damit, so der OB in seiner um Beachtung gebetenen Anordnung, "setzen wir ein Zeichen dafür, dass wir uns auf die Gäste der Landesgartenschau freuen".

Das Fernsehen dokumentiert das Entstehen eines Mustergartens im Neckarpark auf dem Gartenschaugelände. In dieser Woche wurden die ersten Aufnahmen für die beliebte Sendung "Grünzeug" im dritten Fernsehprogramm des Südwestrundfunks gemacht. Zwei Kameramänner, ein Tonmann und ein Regisseur waren dafür nach Schwenningen gekommen. Die Aufnahmen von Gartenarbeiten, vom Pflanzen eines Baumes und das Verlegen von Steinplatten im Mustergarten der Firma Halter aus VS-Rietheim dauerten mehrere Stunden. Gärtnermeister Erwin Halter und LGS-Geschäftsführer Michael Martin wurden interviewt. Die Verbindung zwischen Naturstein und Pflanzen ist Hauptthema des Mustergartens. Nach dem ersten Dreh in dieser Woche wird das Fernsehteam im Frühjahr wieder nach Schwenningen kommen und weitere Aufnahmen machen. Zur Gartenschau wird dann der komplette Garten vorgestellt. Der erste Beitrag über den Halter-Mustergarten ist am 15. Dezember ab 18.15 Uhr in der Sendung "Grünzeug" im dritten Fernsehprogramm zu sehen.

Eine Odyssee in Gartenschauen haben 15 Bambuspflanzen in Kübeln hinter sich, die in dieser Woche auf dem Gartenschaugelände in Villingen-Schwenningen eingetroffen sind. Erstmals zierte der Kübel-Bambus die Landesgartenschau in Heidenheim, danach die Gartenschauen in Bad Rappenau und Rechberghausen bei Göppingen. Schwenningen ist die vierte Station. "Die reisen mir nach", freut sich LGS-Geschäftsführer Michael Martin, der den Bambus vor Jahren als Chef der Heidenheimer Gartenschau angeschafft und dafür gesorgt hat, dass der Bambus auch gleich noch in den von ihm mitgestalteten Schauen in Rappenau und Rechberghausen als Schmuck diente. Inzwischen haben die Bambuspflanzen mit sechs Metern Höhe eine stattliche Höhe erreicht. Sie werden ein besonderer Blickfang im Treffpunkt Grün auf der Gartenschau in VS sein. Mit der Bambussendung aus Rechberghausen wurden gleichzeitig noch drei Olivenbäume geliefert. Auf der Gartenschau werden sie als 3,50 Meter große Schmuckpflanzen auf einer mediterranen Terrasse vor den Blumenschauhallen stehen. Die Leihpflanzen überwintern im Warmen. Dies ist vor allem für die Olivenbäume gut, während der winterharte Bambus den Winter in Schwenningen wohl überstanden hätte. Die reisenden Gartenschaupflanzen helfen Kosten sparen. "In so einer Größe sind sie fast unbezahlbar", sagt Martin zur Pflanzenrochade.

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