Freitag, 02. Dezember 2016


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Ein Gourmet-Himmel in Marrakesch: La Mamounia

Mit Fabrice Lasnon, Don Alfonso, Jean-Pierre Vigato und Richard Bourlon engagierte das weltberühmte Hotel die wahren Meister ihres Fachs

(lifePR) (Marrakesch, ) Vier Namen, eine kulinarische Meisterleistung: Wenn das neue La Mamounia seine Pforten öffnet, erwartet die Gäste ein Feinschmecker-Universum mit dem Besten, was die marokkanische, italienische und französische Küche zu bieten hat. Mit Fabrice Lasnon, Don Alfonso und Jean-Pierre Vigato verwöhnen drei herausragende Küchenkünstler den Gaumen der Gäste - ihre Wirkungsstätten sind die Restaurants Le Marocain, L'Italien und Le Francais im Hotel La Mamounia. Für das krönende Dessert sorgt Chef-Pâtissier Richard Bourlon, der außerdem über das Gartenrestaurant Le Menzeh - eine lukullische Oase für süße Verführungen - regiert.

Märchenhaft marokkanisch: Fabrice Lasnon

Als Executive Chef La Mamounia ist Fabrice Lasnon für das gesamt kulinarische Konzept des neuen La Mamounia verantwortlich, gleichzeitig zeigt er seine unverwechselbaren Spielarten der marokkanischen Küche im Spezialitätenrestaurant Le Marocain. Fabrice Lasnon wurde 1969 als Sohn eines Konditors in der Normandie geboren und ließ als leidenschaftlicher Weltenbummler die kulinarischen Offenbarungen verschiedenster Länder auf sich wirken. Fünf Jahre arbeitete er in französischen Spitzenrestaurants wie dem Le Varin in Rouen (1 Michelin-Stern), dem Au Pressoir in Paris (2 Michelin-Sterne) oder dem Belvedere in Porto-Vecchio auf Korsika (2 Michelin-Sterne), bevor er sich für den Umzug ins Ausland entschied. New Orleans, London, Madeira und Kairo gehörten zu seinen Stationen - und schließlich Dubai, wo er im The One & Only Royal Mirage Hotel das marokkanische Restaurant Tagine eröffnete. Auf diversen Reisen nach Marokko holte er sich dafür nicht nur vielfältige Inspirationen, sonder n auch Personal und Produkte für ein authentisches Restauranterlebnis. Von 2003 bis 2006 leitete er schließlich die Küche des prestigereichen Ciragan Palace in Istanbul, bevor er 2007 als Executive Chef ins Berliner Hotel Adlon wechselte. Was er den Gästen bietet, ist ohne Vorbild in der französischen und orientalischen Küche - ein himmlisch leichter Genuss mit märchenhaften Aromen.

Leidenschaftlich italienisch: Don Alfonso

In seiner Heimat ist Don Alfonso eine Legende, verehrt als Papst der italienischen Küche, ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen und unzähligen weiteren Ehrungen. Der heute 61-jährige wurde in dem Städtchen Sant'Agata sui Due Golfi geboren - einem malerischen Stück Erde zwischen dem Golf von Neapel und dem Golf von Salerno. Sowohl seine als auch die Familie seiner Frau Livia führten bereits seit Generationen bekannte Hotels und Restaurants. 1973 eröffneten die beiden das heute weltberühmte Don Alfonso 1890. Auch auf der Basis vieler Reisen rund um die Welt entwickelten sie ihre unverwechselbare Küchenphilosophie - eine mediterrane Haute Cuisine, eindeutig regional geprägt und doch offen für neue Horizonte. 1990 entschied sich Don Alfonso für ein zweites Standbein als Biobauer. An der Spitze der Halbinsel von Sorrent schuf er den Landsitz Le Peracciole auf, wo er seitdem seine eigenen Oliven, Zitronen, Tomaten und viele weitere Obst- und Gemüsesorten zieht. "Eine große Küche wird auf dem Feld geboren, genauso wie ein großer Wein aus der Rebe" - so seine Überzeugung. Seine brillanten Gerichte sind mit vielfältigen Aromen und Düften veredelt: Schwertfisch mit Kichererbsen und Thymian, Meerbarbe mit Rosmarin und Gurke, Pasta mit Langusten und Zucchini - das alles sind Klassiker seiner Kochkunst, immer begleitet von den edelsten Weinen der Welt. Heute ist Don Alfonso auch als Berater für so prestigereiche Unternehmen wie die Hotels Aldrovandi Palace in Rom, Le Sirenuse in Positano und Grand Lisboa in Macao tätig oder für die berühmte Onassis-Yacht "m/y Christina O".

Fantastisch französisch: Jean-Pierre Vigato

Auch Jean-Pierre Vigato gehört zu den gefeierten Zwei-Sterne-Köchen Europas, viele weitere Auszeichnungen bestätigen sein Ausnahmetalent. Der heute 56-Jährige wuchs in Frankreich auf dem Land auf und übernahm von Mutter und Großmutter den Sinn für geschmackvolle, mit Liebe zubereitete Gerichte. Seit seinem 14. Lebensjahr, träumte er davon, ein berühmter Koch zu werden und verfolgte dieses Ziel mit Nachdruck. Schon bald nach seiner Lehre arbeitete er im Pariser Restaurant Chez Albert, ausgezeichnet mit zwei Michelin Sternen, gleichzeitig legte er mit einer önologischen Ausbildung den Grundstein für seine heute legendäre Weinkenntnis. Mit 26 Jahren kaufte er sein erstes Restaurant - Les Roches Gourmandes, 100 Kilometer von Paris entfernt. Als Autodidakt verfeinerte er seine Kunst in den folgenden Jahren inspiriert von seinen Vorbildern Joël Robuchon and Michel Guérard.

1984 schließlich eröffnet er Apicius in der Pariser Avenue de Villiers, das wenige Jahre später mit zwei Michelin-Sternen geadelt wurde. Sein Markenzeichen ist das Talent, mit dem einfachen Produkt zu improvisieren - 1988 erhält er vom Hachette Guide die Auszeichnung als Küchenchef des Jahres. 2003 schloss er das Restaurant und kaufte ein Pariser Schlösschen aus dem 14. Jahrhundert in der Rue d'Artois. Hier eröffnete er das berühmte Chateau Apicius - eine Art Mini-Versailles in der Nähe der Champs-Elysées. In diesem berauschenden Ambiente serviert er sein großartiges Repertoire und arbeitet gleichzeitig als kulinarischer Berater unter anderem für die Paul Gauguin Yacht in der Südsee.

Sagenhaft süß: Richard Bourlon

Gerade in der Küche eines Palast-Hotels gehört der Chef-Pâtisserie zu den unersetzlichen Größen. Er muss die anspruchsvollsten Gourmets zufriedenstellen - vom Frühstück bis zum letzten Dessert des Tages. Bereits seit 2003 hat Richard Bourlon im La Mamounia bewiesen, dass er diese Aufgabe mit Bravour erfüllt. Zuvor hatte er in den besten französischen Schulen gelernt - bei den Chocolatiers Yves Thuriès und Gaston Le Nôtre, an der École Nationale Supérieure de la Pâtisserie Yssingeaux und bei Valrhona. In Spitzenrestaurants wie dem preisgekrönten Pariser Amphyclès begeisterte er die Gäste. Nach der Schließung des La Mamounia ging er für ein Jahr ins Restaurant Vardis des Athener Hotel Pentelikon - in dieser Zeit erhielt das Lokal seinen ersten Stern. Nun kehrte er ins La Mamounia zurück, wo er seine süßen Träume auch im neuen Gartenrestaurants Le Menzeh verwirklichen wird. Seine Passion sind frische Produkte und Früchte der Saison, 100 Prozent Natur mit nur wenig zusätzlichem Zucker. Dieses Faible erfüllt sich für die Gäste in Kreationen zwischen köstlicher Eiscreme, edlen Schokoladen, feinsten Pralinen sowie herausragender Pâtisserie.

La Mamounia

Magie und Mythos La Mamounia: Das legendäre Palasthotel der marokkanischen Königsstadt Marrakesch mit seinen 210 Zimmern, Suiten und Riads wurde am 29. September 2009 auf spektakuläre Weise wieder eröffnet. Nach dreijährigem Facelift nimmt die Hotel-Ikone nun wieder ihren Platz unter den begehrtesten Luxus-Adressen der Welt ein. La Mamounia verbindet eine glamouröse Geschichte mit allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts zu einem einzigartigen Erlebnis von Sinnlichkeit, Emotionalität und Zauber. Wo Prinz Mamoun im 18. Jahrhundert opulente Partys feierte und Hitchcocks "Der Mann, der zuviel wusste" entstand, tauchen die Gäste in ein modernes Märchen ein. Das verspielte Dekor, der sagenhafte Garten, ein 2.500 Quadratmeter großes Trend-Spa und ein Feinschmecker-Universum mit zwei gefeierten Zwei-Sterne-Köchen sind Glanzlichter des Hauses vor dem atemberaubenden Panorama des Hohen Atlas. Weitere Informationen unter: www.mamounia.com.

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