Montag, 05. Dezember 2016


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Design, Technik und perfekte Mobilität: Das Fahrrad in ganz neuen Perspektiven!

Die wichtigsten Bike-Innovationen auf der IFMA Cologne 2008

(lifePR) (Köln, ) Das Fahrrad boomt: Dank gewachsenem Gesundheits- und Energiebewusstsein entdecken heute viele Menschen das Bike ganz neu für sich. Kein Wunder, der Spaßfaktor kommt bei allen Vernunftargumenten nicht zu kurz, im Gegenteil, wie die IFMA 2008 in Köln zeigt: Die Bike-Zukunft steckt voll frischer Energie. Das liegt nicht nur am „elektrischen Rückenwind“ des Pedelecs, das der Branche derzeit einen Run aufs neue Rad beschert. Vom Design bis ins Detail geht ein Innovationsschub durch die Branche. Sportliches Hightech im puristischen Kleid bis hin zum modischen City-Bike, das optisch wie funktional perfekt an sein Einsatzgebiet angepasst ist: Die IFMA Cologne vom 18. bis 21. September (Publikumswochenende 20. und 21.) zeigt die Bike-Trendsetter von morgen schon heute. Hier eine kleine Auswahl:

Das urbane Trendbike für die nächste Saison könnte so aussehen: kleine, aber wuchtige 20-Zoll-Bereifung, eine innovative, Energie ausdrückende Rahmenform mit tiefem Einstieg, Scheibenbremsen und elektrischer Zusatzantrieb. Das Pedelec Flyer i:SY des E-Bike-Spezialisten Bike-Tec bringt mit seiner sportlichen Sitzposition und der dynamischen Geometrie auch Banker auf Trab und dank des Motors auch schweißfrei durch die City ins Büro. Wer es besonders flott mag, nimmt die ungedrosselte Version und surrt dann mit bis zu 45 km/h E-Power-unterstützt durch den Verkehr. Aber auch mit den Zulassungs- und Nummernschild-freien Modellen hat man Spaß wie Fitness-Gewinn: Bis zur Mofa-Geschwindigkeit schiebt der Motor kräftig mit. Vor allem bei Steigungen und schwerer Zuladung oder mit Kinderanhänger wird das Pedelec so zur perfekten Auto-Alternative mit Fitness-Garantie.

Die neue E-Bike-Generation strotzt nur so vor Spezialisten: Eine Lady-Shopping-Serie zeigt Kettler mit dem Layana Hybridtec. Vom Raddesign bis hin zum Einkaufsbag glänzt das Pedelec in feiner femininer Gestaltung. Das fängt beim Rahmendekor an und hört bei der Formgebung des praktischen Vollkettenschutzes noch nicht auf. Die praktische Design-Tasche kann zum Shoppen vom Rad genommen und einfach umgehängt werden – falls frau denn wirklich mal vom komfortablen Einkaufsrad steigt.

Dass City-Taschen voll im Trend liegen, zeigt auch die neue Ameria- Kreation von Abus: Runter vom Gepäckträger, ran an den Einkaufswagen, das praktische Hakensystem macht es möglich. Weitere pfiffige Details wie die Schlaufe im Hauptfach, die Flaschen vor dem Umkippen schützt, oder florale, reflektierende Dekor-Applikationen zeigen, wie eng Design und Funktion auch hier zusammenhängen.

Lifestyle-Leckerbissen mit technischen Finessen

Kühl oder kühn? Im klaren Weiß strahlt das Cannondale Bad Boy White Ultra absoluten Purismus aus. Doch bei allem minimalistischem Design: Die Technik des Rads für den schnellen Manager oder Messenger kann sich sehen lassen. Scharfe Scheibenbremsen und die einseitige Federgabel - ein Cannondale-Spezifikum - zeigen, wo das technisch Machbare heute steht. Für die City reicht dem stylischen Puristen eine Achtfach-Schaltung.

Doch auch nur ein Gang auf der Achse ist keine Hommage an Schaltfaule, denn Singlespeed-Bikes machen das Radfahren zu einem noch intensiveren Erlebnis, wie der von den amerikanischen Bike-Kurieren ausgelöste Ein-Gang-Trend beweist. Back to the Roots: Grund für SRAM, eine eigene Singlespeed-Nabe mit dem geschichtsträchtigen Namen Torpedo aufzulegen. Der Clou: Mit einem kurzen Dreh an der Achse wird aus dem Eingangrad ein faszinierendes Fixie - Freilauf war gestern!

Innovative Details auf der IFMA Cologne zeigen, dass bei allem Lifestyle auch der Alltag im Fokus der Entwickler steht. Die Schweizer Firma Katz etwa bringt mit dem Reif ein Sorglos-Reise- und Alltagsrad. Wichtigstes Feature: Die Kette läuft in der rechten Kettenstrebe und ist vom Zahnkranz bis zur Rohloff-Nabe vollständig gekapselt. Nicht nur Hände und Hosenbeine bleiben sauber: Der gesamte Antrieb ist vor Wasser und Staub geschützt und damit von weit höherer Lebensdauer. Trotzdem ist der Hinterradausbau dank einer patentierten Lösung ein Kinderspiel an dem Bike, das noch durch viele technische Highlights aus dem Rahmen fällt.

Ein sprichwörtlicher Renner: das neue Liegedreirad Scorpion FS der Firma HP Velotechnik. Für die durchaus komplexe Aufgabenstellung, ein Dreirad so komfortabel wie leicht zu halten, wurden zahlreiche Anleihen beim modernen Automobilbau genommen. Ergebnis: Ein Trike mit McPherson-Federbeinen und ebenso satter wie komfortabler Straßenlage - auf Wunsch sogar in Pedelec-Ausführung. Zum Transport ist das schnittige Trike auch noch auf PKW- Kofferraumvolumen faltbar!

Komponenten: Leuchtende Zukunft!

Sicherheit auf dem Bike ist und bleibt ein zentrales Thema. Dank großer Innovationsfreude geht es etwa im Bereich Beleuchtung flott voran: Das Unternehmen Busch & Müller präsentiert auf der IFMA Cologne seine neue IQ-Technik mit Nahfeld-Ausleuchtung. Der IQ Cyo-Frontstrahler lässt schon ab einem Meter Entfernung alles in klarem, weißem Licht erkennen. Seine Lichtstärke beträgt mit 40 Lux viermal so viel wie gesetzlich vorgeschrieben! Mit der neuen Technik, die es für Akku- wie Nabendynamo-Betrieb gibt, werden sogar völlig unbeleuchtete Passagen und Feldwege ausgeleuchtet - ein Gewinn, den vor allem Alltagsradler und Pendler zu schätzen wissen.

An sie wendet sich auch die Entwicklung der Zubehör-Firma Humpert: Die Evo 1 genannten Bar Ends - zu Deutsch: Lenkerhörnchen - haben im Befestigungsauge ein Kugelgelenk. Die Hörnchen lassen sich so an Lenkern unterschiedlichster Breite und Krümmung befestigen und genau auf die Anatomie oder Vorlieben des jeweiligen Bikers einstellen. Denn erst perfekt angepasste Ergonomie bedeutet optimale Ausnutzung des Gesundheits-Potenzials, das das Fahrrad in sich trägt.

Damit bei aller Freude am Rad die passive Sicherheit nicht zu kurz kommt, helfen die Hersteller auch im Wortsinn, das Helmtragen zu erleichtern: Mit dem neuen Limar-Helm Pro 104 kommen gerade einmal 180 Gramm mehr aufs Fahrrad. Die spürt man auch im Sommer kaum: 22 große Belüftungslöcher sorgen für ein gutes Kopf-Klima - das ist doch "ganzheitlich verstandener Klimaschutz" oder?

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