Montag, 23. Januar 2017


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KARLSRUHER MEISTERKONZERTE: Zu Gast Herbert Schuch (23.11.)

(lifePR) (Oppenheim, ) Schatzmeister der Nacht

"Beim Gaspard ist es mit dem Teufel zugegangen, kein Wunder, da er ja der Verfasser der Gedichte ist". Ravel ließ sich von den Phantasiestücken des französischen Dichters Aloysius Bertrand inspirieren, in denen dem Leser eine Mischung aus Grauen und Hexerei entgegenschlägt und in deren Mittelpunkt eine Nixe, ein Galgen und ein Höllenzwerg stehen. Die bilderreiche Sprache führte Ravel zu bis dato unerreichten Klanglösungen.

"Was Schuch bei diesen drei Stücken an Charakterisierungskunst vorführte, war großartig. Dass er das Werk, das als eines der schwierigsten der Klavierliteratur gilt, auch technisch so brillant hinlegte, machte auch den Kritiker sprachlos."

Neue Zürcher Zeitung, 24.01.2008

Durch seine spektakulären Triumphe bei gleich drei bedeutenden Wettbewerben im Jahr 2005, wie dem "Internationalen Beethoven-Klavierwettbewerb Wien", machte der 1979 in Rumänien geborene junge Pianist Herbert Schuch international auf sich aufmerksam. Das alle Epochen der Klavierliteratur umspannende Programm, das dem Zuhörer höchsten Genuss bereitet, fordert von dem jungen Pianisten eine spieltechnische Höchstleistung.

Sonntag 23.11.2008 19.30 Uhr
Konzerthaus
Klavier Recital Herbert Schuch
Joseph Haydn Klaviersonate H-Moll Hob Xvi:32 (Op. 14 Nr. 6)
Ludwig Van Beethoven Klaviersonate Nr. 23 F-Moll "Appassionata"
Wolfgang Amadeus Mozart Adagio H-Moll Kv 540
Alexander Skrjabin Klaviersonate Nr. 9 Op. 68
Maurice Ravel Gaspard De La Nuit

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