Sonntag, 04. Dezember 2016


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Internorm feiert 20 Millionen verkaufte Fenster und Türen

Internorm - ein Maßstab der Verlässlichkeit und Innovationskraft

(lifePR) (Traun, ) Mehr als 400 Internorm-Mitarbeiter haben sich am Nachmittag des 30. August gemeinsam mit Eigentümern, Vorstand und Geschäftsführung im Internorm-Werk in Traun eingefunden, um ein imposantes Jubiläum zu feiern: 20 Millionen verkauften Fenstern und Türen.

Diese Rekordmarke konnte Internorm, Europas führende Fenstermarke, vor wenigen Tagen erreichen.

Klinger: "20 Millionen verkaufte Fenster und Türen sprechen eine klare Sprache:

Internorm steht für Qualität und Vertrauen."

Der 13. Juli 2012 ist im Kalender der Internorm International GmbH dick markiert: es ist der Tag, an dem bei Europas führender Fenstermarke das 20-millionste Fenster gefertigt wurde.

Nun wurde gefeiert - mehr als 400 Mitarbeiter haben sich am Nachmittag des 30. August in der Fertigung in Traun gemeinsam mit Eigentümern, Vorstand und Geschäftsführung zu einem Festakt eingefunden.

"Auf dieses Jubiläum sind wir sehr stolz. 20 Millionen verkaufte Fenster und Türen sprechen eine klare Sprache: Internorm steht für Qualität und Vertrauen", freute sich Internorm- Miteigentümer und Vorstand Christian Klinger beim Festakt.

"Es zeigt, dass wir mit unserer Philosophie, auf hochwertige Produkte, konsequente Innovation und gezielten Ausbau unserer Märkte und unseres Vertriebspartnernetzes zu setzen, auf einem sehr guten Weg sind. In diesem Tempo soll es weitergehen."

Produktionskapazität steigt weiter

Mehr als 900.000 Fenster- und Türeinheiten fertigt Internorm jährlich in den drei Produktionsstandorten Traun, Sarleinsbach und Lannach. Das entspricht einer täglichen Produktionsmenge von ca. 4.000 Einheiten. Bis Ende 2012 soll diese um 7 % gesteigert werden, die Jahreskapazität dann bei etwa 960.000 Einheiten liegen. Neben dem Ausbau der Vertriebsmärkte rüstet Internorm in Sachen Produktion und Innovationen weiter kräftig auf: Am Standort Traun ist 2012 eine zusätzliche Fertigungslinie für das neue Kunststoff- Fenstersystem KF 500 in Betrieb gegangen, am steirischen Standort Lannach erhöht seit Juli ein neues Holzbearbeitungszentrum die tägliche Produktionskapazität von 800 auf 1.000 Holz/Alu-Fenstereinheiten. In Lannach entstehen zudem eine Fertigungslinie für Holz/Alu-Hebeschiebetüren sowie eine Fertigungslinie für Kleinserien, in der Spezialanforderungen von Architekten umgesetzt werden.

Zu den Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum 20-millionsten Fenster zählt die hohe Innovationskraft von Internorm. Nicht umsonst gilt das Unternehmen seit vielen Jahrzehnten als Vorreiter in der Fensterbranche. "Wir haben am laufenden Band richtungsweisende Neuerungen entwickelt und damit der Fensterbranche die Messlatte stets ein weiteres Stück höher gelegt", so Klinger.

Hohe Investitionen in Standortausbau, Fertigung und Produktentwicklung

In den vergangenen acht Jahren hat Internorm mehr als 180 Mio. Euro in Produktinnovationen, Fertigungstechnologien und den Ausbau der Standorte investiert. Im selben Zeitraum konnte die Mitarbeiterzahl von 1.496 (2005) auf aktuell mehr als 1.850 erhöht werden. "Hochwertige Produkte sind gefragter denn je - mit unseren neuen Generationen hoch wärmedämmender und zugleich designstarker Fenster und Türen bieten wir dem anspruchsvollen Kunden eine Auswahl, die auf dem europäischen Fenstermarkt einzigartig sind", so Klinger.

Absatz Gewinner

Grund zur Freude hatten bei der Jubiläumsfeier auch zwei Familien: Mit ihrem Auftrag hatte Familie Brandstetter aus Asten - selbstverständlich ohne es zu wissen - den Startschuss für die Fertigung des 20-millionsten Fensters gegeben.

Sie bekamen bei der Feier Fenster im Wert von 5.000 Euro geschenkt. Über einen Scheck in der Höhe von 20.000 Euro freute sich Familie Putz aus Neusiedl am See, die damit den Hauptpreis beim Internorm Sommer-Gewinnspiel 2012 gewonnen hat.

Europas Fenstermarke Nr. 1

Internorm ist die größte international tätige Fenstermarke Europas und Arbeitgeber für 1.850 Mitarbeiter. Mehr als 20 Millionen Fenstereinheiten und Türen - zu 100 Prozent "Made in Austria" - haben die drei Produktionswerke Traun, Sarleinsbach und Lannach bisher verlassen. Von der Geburtsstunde des Kunststoff-Fensters bis zu den heutigen High-Tech- und High-Design-Innovationen setzt Internorm europaweit Maßstäbe.

Gemeinsam mit mehr als 1.250 Vertriebspartnern in 20 Ländern baut das Unternehmen seine führende Marktposition in Europa weiter aus. Zur Produktpalette gehören neben den Fenster- und Türsystemen auch Sonnen- und Insektenschutzsysteme.

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