Dienstag, 31. März 2015


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Zivile Chancen mit Tatkraft und Kreativität nutzen

Klaus Schlie beim Auflösungsappell des Flugabwehrlehrregiments 6 in Lütjenburg

(lifePR) (Lütjenburg, ) Nach der Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums, die Bundeswehr aus Lütjenburg (Kreis Plön) vollständig abzuziehen, hat Innenminister Klaus Schlie die Verwaltung und Kommunalpolitiker der Stadt ermuntert, die Chancen einer zivilen Nutzung der militärischen Liegenschaften mit Tatkraft und Kreativität zu ergreifen. "Das Land und der Bund werden helfen, Brücken in eine wirtschaftlich stabile Zukunft zu bauen", sagte Schlie am Samstag (12. Mai) auf dem Empfang aus Anlass des Auflösungsappells des Flugabwehrlehrregiments 6 in Lütjenburg. Die Landesregierung werde die Stadt und die gesamte Region in der schwierigen Phase des Umbruchs nicht im Regen stehen lassen.

Schlie wies darauf hin, dass die Landesregierung unmittelbar nach den Standortentscheidungen des Bundes im Herbst vergangenen Jahres einen "Aktionsplan Konversion" beschlossen habe. Dieser Plan beruht auf den Erfahrungen mit früheren Bundeswehrreformen und zeigt auf, welche Möglichkeiten der Förderung aus Mitteln der Europäischen Union, des Bundes und des Landes bestehen und wie die von Kasernenschließungen betroffenen Gemeinden gemeinsam mit Bund, Land und der Wirtschaft die Folgen des Truppenabbaus meistern können.

Der Minister dankte den Soldaten und Zivilbeschäftigten für ihren Dienst. "Die Bundeswehr war stets ein verlässlicher Partner", sagte Schlie. Ihr Rückhalt in der Bevölkerung sei sehr stark gewesen. Der engagierte Einsatz der Bundeswehr, der Stadt und seiner Bürger für den Erhalt des Standortes sei beispielhaft gewesen und bleibe unvergessen. Letztlich hätten jedoch übergeordnete strategische Gründe zur Schließung des Standortes geführt. "Mehrere persönliche Gespräche des Ministerpräsidenten und von Kabinettskollegen mit der Bundesregierung und gute fachliche Argumente konnten daran nichts ändern", bedauerte Schlie.

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