Samstag, 10. Dezember 2016


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Gründungspräsident Liesberg stärkt IHK-Präsidium den Rücken

(lifePR) (Schwerin, ) Mit völligem Unverständnis hat IHK-Gründungspräsident Hansheinrich Liesberg die öffentlich ausgetragene Diskussion über den Vergleich zwischen der IHK und Rothe verfolgt. Zwischen den Vertragsparteien war Stillschweigen vereinbart, woran sich eine Partei aber anscheinend nicht hält, sonst hätten die zitierten Passagen nicht an die Öffentlichkeit gelangen können. Es werde vielmehr der Eindruck erweckt, dass man den ehemaligen Hauptgeschäftsführer völlig unberechtigterweise abberufen habe.

"Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung aus 12 Jahren Kammerarbeit kann ich gut nachvollziehen, dass das Vertrauen des IHK-Präsidiums gegenüber dem ehemaligen Hauptgeschäftsführer zerrüttet war", erklärt Liesberg. Bereits seit Anfang der 90er Jahre habe aufgrund der schwierigen Persönlichkeitsstruktur Rothes großes Konfliktpotenzial bestanden. So habe das damalige Präsidium wegen schwerwiegender Auseinandersetzungen Dr. Franz Schoser, den ehemaligen Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, sowie den damaligen Hauptgeschäftsführer der Partnerkammer Kiel, Wolf-Rüdiger Janzen, um Vermittlung gebeten. Ursächlich hierfür war u. a., dass Rothe Beschlüsse der Vollversammlung und des Präsidiums trotz mehrfachen Anmahnens nicht umgesetzt hatte. Hierfür erhielt der damalige Hauptgeschäftsführer bereits 1993 eine Abmahnung.

"Des weiteren hat mich die Äußerung von Herrn Thiele besonders irritiert, der das jetzige Präsidium auffordert, sein Amt zur Verfügung zu stellen. Vielmehr müsse er sich selbst fragen lassen, wieso er nicht zurückgetreten sei, als sein Unternehmen bedauerlicherweise in die Insolvenz ging. Durch einen Rücktritt hätte er damals Schaden von der IHK abwenden können", zeigt sich Liesberg empört. Die jetzige Situation sei eben auch der mangelnden Kommunikationsfähigkeit von Rothe und Thiele und deren fehlender Bereitschaft, sich ernsthaft mit den Anliegen der damaligen Kammerkritiker konstruktiv auseinander zu setzen, geschuldet.

"Im Interesse der regionalen Wirtschaft gilt es, die Sacharbeit des Präsidiums und des Hauptamts nicht weiter zu torpedieren. Aus diesem Grunde bitte ich alle, nein, ich fordere sie auf, die IHK-Leitung bei der Lösung wirtschaftspolitischer Probleme konstruktiv zu unterstützen", so Gründungspräsident Liesberg abschließend.

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