Montag, 23. Januar 2017


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Vorbilder gesucht!

IHK-Wettbewerb Familienfreundliche Unternehmen

(lifePR) (Saarbrücken, ) Die IHK hat in dieser Woche ihren Wettbewerb "Unternehmen Familie 2010" offiziell gestartet. Partner des Wettbewerbs sind die Handwerkskammer des Saarlandes (HWK) und die Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände (VSU). Gesucht werden Unternehmen, die bewusst eine familienfreundliche Personalpolitik betreiben und dazu vorbildliche Lösungen umsetzen - von der flexiblen Arbeitszeitgestaltung und -organisation, Angeboten wie Heim- oder Telearbeit über flexible betriebliche Regelungen beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit bis zum Vorhalten eigener Kinderbetreuungsplätze. Die besten Modelle werden prämiert und im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. Juni.

"Wir wissen, dass viele saarländische Unternehmen schon lange eine familienfreundliche Personalpolitik betreiben", so IHK-Präsident Dr. Richard Weber. "Dies geschieht oft aus Überzeugung und Verantwortungsbewusstsein. Aber diese Unternehmen wissen auch, dass sie sich dadurch Vorteile im Wettbewerb um die besten Köpfe verschaffen." Weber rief alle Unternehmen dazu auf, sich "demographiefit" zu machen: Schon in den nächsten zehn Jahren gehe die Zahl der Schulabgänger zurück. "Der Nachwuchs wird knapp, die Belegschaften werden immer älter - auch wegen der Erhöhung des Renteneintrittsalters", so der IHK-Präsident. Mit ihrem Wettbewerb wollten die Spitzenorganisationen der Saarwirtschaft einen Beitrag dazu leisten, die Saar-Unternehmen auf den demographischen Wandel vorzubereiten.

Bei dem Wettbewerb "Unternehmen Familie 2010" geht es nicht nur um Modelle einer besseren Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Kinderbetreuung", so der HWK-Hauptgeschäftsführer Georg Brenner. Immer mehr Familien müssten sich in Zukunft auch darauf einstellen, eine häusliche Pflege für ihre älteren Angehörigen zu organisieren und sind daher ebenfalls auf das Verständnis und die Flexibilität ihrer Arbeitgeber angewiesen. "Wir wollen keine bezahlte Pflegefreistellung als Zwangsbeglückung", so der VSU-Hauptgeschäftsführer Joachim Malter. "Mit Flexibilität und Verständnis ist den Betroffenen am besten gedient. Auch dafür suchen wir Best-Practice-Beispiele".

Unternehmen, die sich bewerben möchten oder Mitarbeiter, die ihren Arbeitgeber vorschlagen möchten, finden die Bewerbungsunterlagen im Internet unter www.saarland.ihk.de Unternehmen Familie, Kennzahl 1402.

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