Freitag, 09. Dezember 2016


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Nachwuchsgründer setzten auf Know-how der IHK

(lifePR) (Weingarten/Leutkirch, ) Drei Schüler aus Leutkirch gewannen den Deutschen Gründerpreis für Schüler. Dabei brachte sie auch das Expertenwissen der IHK in Sachen Existenzgründung weiter. Nachahmung ausdrücklich erwünscht!

Früh übt sich. Das gilt auch fürs Selbstständigmachen. Eine Unternehmensgründung ist durchaus keine einfache Angelegenheit - wenn man es richtig machen will. Wie es klappen kann, bewiesen die drei engagierten Schüler des Hans-Multscher-Gymnasiums aus Leutkirch. Sie gewannen mit Bravour den Deutschen Gründerpreis für Schüler 2015. Geschäftsidee: eine Lern-App für naturwissenschaftliche Formeln.

Bei den monatelangen Vorbereitungen hatten die Preisträger nicht nur die Unterstüt-zung ihrer Schule, sondern auch des Existenzgründungsberaters der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK), Jürgen Kuhn, in Anspruch genom-men. "Schon früh haben sich die Schüler mit mir in Verbindung gesetzt. Bei den Bera-tungsgesprächen konnten wir dann den Businessplan für die Geschäftsidee besprechen und weiter optimieren. Die Vorschläge wurden gut aufgenommen und so entstand ein durch und durch schlüssiges Gründungskonzept", so Kuhn. Das sah auch die Jury so und kürte das Schüler-Team OPPIA aus Leutkirch zum Sieger.

Insgesamt habe die Zahl der jungen Gründer zugenommen. Von den rund 4.000 Ge-werbeanmeldern im vergangenen Jahr waren rund 25 Prozent unter 30 Jahren. "Ich habe viele Gründer circa ab dem 40. Lebensjahr, ermutige aber auch junge Menschen um die 20, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Natürlich muss dieser gut vorbereitet sein und man sollte in jedem Fall den Rat eines Experten hinzuziehen", betont Kuhn. Auf Anfrage geht der Existenzgründungsberater auch in die regionalen Schulen und informiert über das Thema "Was bedeutet Selbständigkeit" allgemein, oder er bringt den Jugendlichen die Erstellung eines guten Businessplans näher. "Dabei ist auch die Online-Plattform der Gründungswerkstatt ein ganz nützliches Instrument - nicht nur für die Jugendlichen, sondern für alle, die gründen möchten", so Kuhn.

Weitere Teams aus der Region waren in diesem Jahr beim Deutschen Gründerpreis für Schüler erfolgreich: Das Team Gloready vom Rupert-Neß-Gymnasium aus Wangen erreichte den hervorragenden neunten Platz. Auf einen respektablen 15. Platz schaffte es das Team Ökoclean - wie das Team OPPIA ebenfalls vom Hans-Multscher-Gymnasium aus Leutkirch.

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