Sonntag, 11. Dezember 2016


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Zukunftsinitiative Eifel

Startschuss Unternehmensnetzwerke "Kunststoff" im HIMO in Monschau und "Maschinenbau" in der TAE in Euskirchen

(lifePR) (Aachen, ) Mehr als 80 Unternehmer aus der Region, die sich mit den Themen Kunststoff und Maschinenbau befassen, trafen sich am 12. August 2008 und am 20. August 2008 zu einem Wissens- und Erfahrungsaustausch in lockerer Runde im Innovationszentrum Monschau und in der Technik-Agentur Euskirchen (TAE). Dies war der Auftakt für die Unternehmer-Netzwerke "Kunststoff" und "Maschinenbau", die in der Eifel entstehen und den Unternehmen der Branchen durch Synergien, gegenseitigen Austausch und Kooperation Nutzen und Wettbewerbsvorteile bringen sollen.

Im Rahmen der Zukunftsinitiative Eifel und dem Projekt Eifel-TEC wurden zahlreiche Unternehmen in der Eifel nach Verbesserungspotenzialen und Wünschen bezogen auf das regionale Umfeld befragt. Dabei wurde immer wieder der Wunsch geäußert, Synergien durch Kooperation mit benachbarten Unternehmen zu erschließen und so die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Die maßgeblichen Akteure des Handlungsfeldes "Technologie und Innovation" der Zukunftsinitiative Eifel organisierten daraufhin zusammen mit der IHK Aachen, der AGIT GmbH und den Wirtschaftsförderern der Kreise Düren, Euskirchen und Aachen zwei Unternehmensnetzwerke in der Eifel.

Das HIMO und die Technikagentur Euskirchen (TAE), seit Beginn des Jahres Relaisstationen der Zukunftsinitiative Eifel, öffneten für die interessierten Teilnehmer die Tore. Thomas Wendland von der IHK Aachen erläuterte: "Wir stellen immer wieder fest, dass Unternehmen Kooperationspartner in Bayern, Niedersachsen oder sonst wo in der Republik haben, dass es aber auch sehr häufig Unternehmen in der Region gibt, die die gleichen Leistungen liefern können. Daher ist der Gedanke entstanden, die Unternehmen der Region und insbesondere der Eifel in Netzwerke zusammenzufassen".

"Die ersten Treffen der beiden Netzwerke "Kunststoff" und "Maschinenbau" sollen den Boden für einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch bereiten und dem Aufbau von Kooperationen zwischen den Unternehmen dienen", sagt Ruth Roelen vom Kreis Aachen, die als "Kümmerer" des Handlungsfeldes Technologie und Innovation federführend den Aufbau der Netzwerke und anderer Aktivitäten des Handlungsfeldes im Rahmen der Zukunftsinitiative betreut.

Ziel der Treffen war es, möglichst viele Eifeler Unternehmer zu den Themen gemeinsam ins Gespräch zu bringen. Die Teilnehmer nutzten rege die Gelegenheit, um sich und ihr Unternehmen vorzustellen und um dann bei einem kleinen Imbiss vertiefende Einzelgespräche zu suchen. Wesentliche Schwerpunkte kristallisierten sich wieder in den Themen der regionalen Kooperationsbedarfe und dem Fachkräftemangel heraus.

Erste Erfolge der zukünftigen Zusammenarbeit konnten auf beiden Netzwerktreffen verbucht werden. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, soll im Rahmen der Zukunftsinitiative Eifel gemeinsam mit den Hochschulen Trainee-Angebote vermittelt und Auftritte Eifeler Unternehmen auf studentischen Job-Vermittlungsmessen organisiert werden. Einige Professoren haben sich bereit erklärt, Studierende auf Arbeitsmöglichkeiten in Eifeler Betrieben hinzuweisen.

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