Samstag, 10. Dezember 2016


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IMWF-Studie - Sparkassen haben zufriedenste Kunden

(lifePR) (Hamburg, ) Die Sparkassen haben zusammen mit den Volks- und Raiffeisenbanken sowie den Sparda-Banken die glücklichsten Kunden. Der Anteil der Kontoinhaber, die mit ihrer Hauptbank unzufrieden sind, liegt deutlich unter zehn Prozent. Anders dagegen das Kundenprofil bei der Postbank und den Direktbanken. Hier zeigt sich rund jeder fünfte Kontoinhaber verunsichert und mit seiner Hausbank im Unreinen. Das ergab die Studie "Wie Kreditinstitute in Vertrauensbildung investieren sollten" des IMWF Institut für Management und Wirtschaftsforschung (www.imwf.de).

Kundenzufriedenheit der Banken zeigt große Unterschiede:

Anteil Unzufriedene & verunsicherte Kunden
21 Prozent Postbank
18 Prozent Direktbanken
14 Prozent Großbanken
<10 Prozent Sparkassen
<10 Prozent VR-Banken
<10 Prozent Sparda-Banken

Die festgestellten Zufriedenheitswerte lassen sich an den sehr unterschiedlichen Kundenstrukturen der Banken festmachen. Der verunsicherte und unzufriedene Kundentyp ist beispielsweise überdurchschnittlich häufig Kontoinhaber bei der Postbank und den Direktbanken. Diese Kunden zeichnen sich im Durchschnitt durch das geringste Lebensalter aus. Gleichzeitig verfügen sie in der Regel über ein unterdurchschnittliches Haushaltseinkommen und in der Folge über die kleinste Anzahl verschiedener Anlageprodukte. Gleichzeitig ist die Risikobereitschaft dieses Kundentyps überdurchschnittlich.

Ein sorgfältiges Abwägen von Chancen und Risiken in Anlagefragen wird von dieser Gruppe meist nicht vorgenommen. Dementsprechend wurden diese Kunden von der finanziellen Performance ihrer Geldanlagen auch öfter enttäuscht.

Die Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie Sparda-Banken zählen in ihrer Kundenstruktur dagegen besonders häufig die Gruppe der sicherheitsorientierten Genügsamen. Mehr als ein Viertel der Kontoinhaber (29 Prozent) gehört zu diesem Kundentyp, der sich für seine Finanzentscheidungen vergleichsweise viel Zeit nimmt.

Regelmäßiges Sparen und Altersvorsorge haben bei diesem Kunden einen großen Stellenwert. Oberste Maxime ist dabei die Sicherheit der Anlage. Das Vertrauen in seine Hausbank ist überdurchschnittlich.

Zur Studie

Für die Studie "Wie Kreditinstitute in Vertrauensbildung investieren sollten" wurden 1.087 Bundesbürger repräsentativ durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung nach dem Vertrauen in Kreditinstitute im Dezember 2009 befragt. Die Studie ist für 500 Euro zzgl. MwSt. erhältlich (www.IMWF.de).

IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH

IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung Das IMWF wurde aus der Erfahrung heraus gegründet, dass die Ergebnisse wissenschaftlicher Ausarbeitungen und Marktanalysen für Entscheider in der Wirtschaft oftmals nicht die hinreichende Praxisnähe und Relevanz haben. In Folge dessen bleibt die Unterstützung wissenschaftlicher Institutionen durch Unternehmen oftmals hinter den Erwartungen der Lehrstühle zurück. Vor diesem Hintergrund versteht sich das IMWF als Plattform, auf der Kontakte zwischen Wissenschaft und an fundierter Aufarbeitung relevanter Management- und Wirtschaftsthemen interessierter Unternehmen geknüpft werden.

Dieses Netzwerk wird wesentlich durch Wilhelm Alms aufgebaut. Er hat als ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Mummert Consulting vielfältige Erfahrungen mit der Umsetzbarkeit von Forschungsergebnissen in der Managementpraxis gesammelt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brückenschläge zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu initiieren.

Wenn Sie an diesem Netzwerk partizipieren wollen, freut sich das IMWF über Ihre Nachricht. Von wissenschaftlichen Partnern wird erwartet, nachweislich praxisorientierte Forschung leisten zu wollen. Im Gegenzug hierzu obliegt es den eingebundenen Unternehmen, relevante Fragestellungen zu formulieren und die Freiräume für die Aufarbeitung dieser Themen zu gewährleisten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.imwf.de

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