Mittwoch, 18. Januar 2017


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Beitrag zur Wahrnehmung von Harmonien in der Musik auf der ISMIR 2009 vorgestellt

Außergewöhnliche Forschung an der Hochschule Harz (FH)

(lifePR) (Wernigerode, ) Vor Kurzem stellte Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Professor für Wissensbasierte Systeme am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH), auf der 10. Internationalen Konferenz zur musikalischen Informationsverarbeitung (ISMIR 2009) in Kobe (Japan) einen eigenen Beitrag zur Wahrnehmung von Harmonien in der Musik vor.

Kernidee des mathematischen Modells Stolzenburgs ist die These, dass Menschen einfache Muster mit relativ kurzer Periodenlänge bei der Wahrnehmung von Musik bevorzugen. Zur Erklärung wendet der im Bereich Künstliche Intelligenz ausgewiesene Wissenschaftler neuere Ergebnisse aus der Hirnforschung und der so genannten Psychoakustik an. Diese belegen, dass Periodizitäten im Gehirn analysiert werden und Menschen Tonhöhen nur bis zu einem gewissen Grad unterscheiden können.

Der von Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Prorektor für Forschung und Wissenstransfer der Hochschule Harz, entwickelte Algorithmus zur Berechnung der Harmonizität von Akkorden und Tonleitern stellt einen Erklärungsansatz dar für Fragestellungen wie: Warum empfinden die meisten Menschen Dur als wohlklingender als Moll? Wieso kam es zur Entstehung der bekannten klassischen Tonleitern?

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