Samstag, 03. Dezember 2016


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Die Fahrrad-Frühlings-Kur fürs Klima

(lifePR) (Berlin, ) In Berlin hat sich wie in keiner anderen deutschen Stadt das Verkehrsgeschehen in den vergangenen 20 Jahren stark verändert. So ist das Fahrrad als alternatives Verkehrsmittel nicht mehr aus dem Straßenbild wegzudenken. Die wachsende Zahl von Radlerinnen und Radlern ist ein Plus für das Berliner Klima, denn sie entlastet die CO2-Bilanz. Weniger schädliches CO2 und ein effizienter Umgang mit natürlichen Ressourcen, das sind auch die Ziele der Partner des Stadtvertrages Klimaschutz - IHK Berlin, Handwerkskammer Berlin, DGB Berlin-Brandenburg und BUND Berlin. Deswegen werden die Berlinerinnen und Berliner in ihrem Engagement für den Klimaschutz mit einem ganz konkreten Geschenk unterstützt: Vom 15. bis 19. März, zwischen 9.00 und 17.00 Uhr, bietet das Bündnis kostenlose Fahrradreparaturen an.

Anliegen ist es, möglichst viele Berliner/-innen dazu zu bewegen, nach diesem harten Winter auf das klimaverträgliche Fahrrad umzusteigen. Zum Auftakt der Veranstaltung vor dem Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin ließ heute der in Berlin als passionierter Fahrradfahrer bekannte Bundestagsabgeordnete Hans- Christian Ströbele sein Fahrrad checken: "Ich finde diese Aktion sehr gut. In diesem Winter haben viele Fahrräder durch Eis, Schnee oder z. B. Streusalz stark gelitten. Für mich bleibt zwar das Fahrrad ganzjährig das Verkehrsmittel Nr. 1. Aber selbst wenn sie gut geschützt im Keller standen: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sie wieder rauszuholen und mit guten Vorsätzen in die Fahrradsaison zu starten."

Jürgen Wittke, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Berlin: "Gerade im Verkehrsbereich gibt es neben technischen Maßnahmen eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten, die CO2-Einsparpotenzial bieten. Die Fahrrad-Frühlings-Kur der Stadtvertragspartner schlägt hier gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen wird durch die verstärkte Nutzung des Fahrrades CO2 eingespart, zum anderen kommt der Umstieg vom Auto auf das Rad der Gesundheit zugute. Wir hoffen, dass die Aktion auf eine große Resonanz stößt".

Die DGB-Landesvorsitzende Berlin-Brandenburg, Doro Zinke, fügt hinzu: "Gerade nach diesem Winter kommt die "Starthilfe für den Klimaschutz" bei den Kolleginnen und Kollegen gut an. Das zeigen die ersten Reaktionen deutlich. Selbstverständlich ist die Aktion nicht nur für die Mitglieder der vier Partner gedacht. Ich hoffe, dass möglichst viele Berlinerinnen und Berliner sie nutzen und von dem klimaverträglichen Verkehrsmittel Fahrrad verstärkt Gebrauch machen."

Die nächsten Prüftermine:

- 16. März: Hauptgebäude der TU, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
- 17. März: DGB-Bundesvorstand, Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin
- 18. März: IHK Berlin, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin
- 19. März: BUND Berlin, Crellestraße 35, 10827 Berlin Fahrradfahrer haben Gelegenheit, ihre Drahtesel auf Herz und Nieren prüfen zu lassen.

Dabei werden die Fahrräder von jeweils zwei Fahrradmechanikern unentgeltlich untersucht. Bei Bedarf werden zum Beispiel Bremsen und Schaltung repariert oder fehlende Kleinteile gratis ersetzt.

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