Samstag, 10. Dezember 2016


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Halloren Schokoladenfabrik AG: deutliche Umsatzsteigerung um 55 % in den ersten 9 Monaten 2009

Neuemission einer Halloren Inhaber-Teilschuldverschreibung

(lifePR) (Halle, ) Die Halloren Schokoladenfabrik AG konnte unter dem Gesichtspunkt des Unternehmenswachstums und der Vergrößerung des Marktanteils ein sehr gutes 3. Quartal 2009 verzeichnen.
Ein Blick auf die Zahlen belegt die positive Umsatzentwicklung in den ersten 9 Monaten insgesamt: So erhöhte sich der Konzernumsatz um rund 55 %. Die Gesamtleistung verbesserte sich unter Berücksichtigung der Bestandsveränderungen an Fertigwaren und der sonstigen betrieblichen Erträge um 53 %.

Auch die Ertragsseite zeigte sich Dank der guten Auslastung der Produktionskapazitäten und trotz der, durch den neuen Produktionsstandort in Delitzsch deutlich erhöhten Kostenstrukturen sehr robust. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg bis 30.09.2009 um 0,04 Mio. € auf jetzt 2 Mio. €. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) war für den Berichtszeitraum ausgeglichen und ist somit gegenüber dem Vorjahr um 0,16 Mio. € verbessert worden. "Diese Kennzahlen liegen im Rahmen unserer eigenen Erwartungen für 2009 und verdeutlichen die erfolgreiche Wachstumsstrategie unseres Traditionsunternehmens" sagt Klaus Lellé, Vorstandsvorsitzender, vor dem Hintergrund der negativen Entwicklung des Gesamtmarktes für Schokoladenwaren. Laut Einschätzung von Nielsen verlief das Geschäft in den ersten neun Monaten eher schleppend. Der Lebensmitteleinzelhandel, die Drogeriemärkte, das Impulsgeschäft und der Tankstellenbereich zeigten mit einem Absatzminus von 3 % eine enttäuschende Performance.

Allein im Bereich Pralinen konnte der Absatz mit einem Plus von einem Prozent immerhin leicht gesteigert werden, was vor allem auf das Konto der Alkoholpralinen (+ 4 %) und der Saisonpralinen (+7,1 %) ging.* In dieses Segment hat Halloren am Produktionsstandort in Delitzsch zielorientiert investiert. Im August konnte eine neue Fertigungsanlage für flüssig gefüllte Krustenpralinen in Betrieb genommen werden. Das Investitionsvorhaben lag bei 1 Mio. € und wurde termin- und budgetgerecht abgeschlossen.

Im 3. Quartal 2009 stieg der Konzernumsatz um ca. 66 % auf 13,6 Mio. €. Die Gesamtleistung verbesserte sich um 67 % auf 14,5 Mio. €. Die Ertragsseite war auch im 3. Quartal durch die Akquisition der Delitzscher Schokoladenfabrik GmbH geprägt. Insbesondere die Personalaufwendungen sind dadurch um ca. 3,1 Mio. € (+ 57 %) gestiegen. Die maschinellen Produktionskapazitäten waren im 3. Quartal gut ausgelastet und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) spiegelt diese Effekte mit + 1,33 Mio. € wider (+ 61 %). Die Abschreibungen sind im dritten Quartal aufgrund der im letzten Geschäftsjahr getätigten Investitionen um ca. 26 % gestiegen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beträgt 0,57 Mio. € (+ 151,1 %). Das Vorsteuerergebnis hat sich mit 0,58 Mio. € gegenüber Vorjahr mehr als verdoppelt.

Die Auftragssituation der Halloren Gruppe konnte wiederum maßgeblich verbessert werden. Im dritten Quartal gingen neue Aufträge in einem Gesamtvolumen von 15,5 Mio. € ein (+ 87 % gegenüber dem Vorjahr).

Die in 2004 emittierte Inhaber-Teilschuldverschreibung (Laufzeit fünf Jahre) wurde zum Stichtag 20.10.2009 fristgerecht zurückgezahlt. Lellé: "Das Engagement der Anleihezeichner hat die äußerst positive Entwicklung der Halloren Gruppe in den letzten Jahren maßgeblich unterstützt." Um weiteres Wachstum zu sichern und auf Grund der großen Nachfrage nach einem Folgeangebot hat sich Halloren entschlossen, erneut den Weg der alternativen Form der Kapitalbeschaffung zu gehen. Mit einem Gesamtvolumen von 8 Mio. €, einer Laufzeit von fünf Jahren und einem festen Zinssatz von 6,25 % p.a. stellt die Halloren Anleihe eine attraktive und sichere Anlagemöglichkeit für Kapitalanleger dar. Die neue Anleihe kann ab sofort gezeichnet werden.

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