Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Kreative Geschäftsideen gesucht!

Beim INNOVATIONSFORUM 2015 am 8. September wird der Goethe-Innovations-Preis zum dritten Mal verliehen

(lifePR) (Frankfurt am Main, ) Auch in diesem Jahr wird wieder der Goethe-Innovations-Preis für kreative Geschäftsideen vergeben: Gründerinnen und Gründer aus der Goethe-Universität können sich mit ihren Startups bewerben; die drei innovativsten jungen Unternehmen werden mit einem Preisgeld von insgesamt 17.000 Euro prämiert. Voraussetzung für die Bewerbung: Startups müssen im Goethe-Unibator aufgenommen sein; die Mitglieder sind zumindest teilweise Studierende und müssen ferner mit ihren Ideen bereits erfolgreich an den Markt gegangen sein oder kurz davorstehen. Bewerbungsschluss für den Goethe-Innovations-Preis ist der 30. Juni 2015 unter http://goetheunibator.de/apply. Präsidentin Prof. Birgitta Wolff wird gemeinsam mit Friederike Lohse, Vorstand der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Uni, die Preise auf dem INNOVATIONSFORUM am 8. September verleihen.

Der Goethe-Unibator bietet tatkräftige Unterstützung für Gründerinnen und Gründer, die den Weg zum eigenen Unternehmen gehen möchten. Angehörige aus allen Fachbereichen können sich beim Goethe-Unibator bewerben und durchlaufen ein 18-monatiges Startup-Programm mit dem Ziel, ein validiertes und skalierbares Geschäftsmodell zu entwickeln. Prof. Birgitta Wolff freut sich über die zunehmend lebendige Startup-Kultur an der Goethe-Universität, die mit dieser Initiative der Freunde und Förderer finanziell und medial unterstützt wird: "Der Goethe-Unibator ist auf dem Weg, sich an der Hochschule als 'Brutstätte für Innovation' zu etablieren. Hier treffen Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Alumni aller Fachbereiche mit ihren Geschäftsideen auf ein Netzwerk gründungserfahrener Mentoren und engagierten Advisern. Ein solches Umfeld hilft jungen Gründerinnen und Gründern - ohne ist es noch viel schwieriger, mit einem Startup erfolgreich zu sein."

"Jedes Jahr präsentieren sich junge Leute mit tollen und höchst unterschiedlichen Geschäftsideen", berichtet Friederike Lohse. "Die Vorstellungen sind sehr inspirierend, und es fällt oft schwer, hier die drei besten auszusuchen." Der Auswahlprozess wird professionell begleitet: Die Startups werden im Vorfeld von einer hochkarätig besetzten Jury von Fachleuchten aus Wissenschaft, Industrie und Politik bewertet und in zwei Stufen ausgewählt, bevor sich die drei ersten auf der Bühne des INNOVATIONSFORUMS vorstellen.

Beim INNOVATIONSFORUM 2015 werden Top-Manager aus der deutschen Wirtschaft auf dem Campus Westend der Goethe-Universität zusammenkommen und mit Studierenden über innovative Trends diskutieren. Erwartet werden diesmal Deutsche-Bahn-Chef Rüdiger Grube, Klöckner-CEO Gisbert Rühl, Roche-Verwaltungsratspräsident Christoph Franz und der CEO der Techniker Krankenkasse Jens Baas. Automatisierung und Digitalisierung sind das hochaktuelle Thema der Keynote Speech von IBM-Chefin Martina Köderitz und Uwe Weiss von Blue Yonder. Moderiert wird das Podium von dem Handelsblatt-Verleger Gabor Steingart. Der Überschuss dieser Fundraising-Veranstaltung, die von den Freunden und Förderern initiiert wird, kommt der Goethe-Universität zugute.

Weitere Informationen auf der Website des Goethe-Unibator: http://goetheunibator.de/der-goethe-innovations-preis/

Goethe-Universität

Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt. 1914 gegründet mit rein privaten Mitteln von freiheitlich orientierten Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern fühlt sie sich als Bürgeruniversität bis heute dem Motto "Wissenschaft für die Gesellschaft" in Forschung und Lehre verpflichtet. Viele der Frauen und Männer der ersten Stunde waren jüdische Stifter. In den letzten 100 Jahren hat die Goethe-Universität Pionierleistungen erbracht auf den Feldern der Sozial-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften, Chemie, Quantenphysik, Hirnforschung und Arbeitsrecht. Am 1. Januar 2008 gewann sie mit der Rückkehr zu ihren historischen Wurzeln als Stiftungsuniversität ein einzigartiges Maß an Eigenständigkeit. Heute ist sie eine der zehn drittmittelstärksten und drei größten Universitäten Deutschlands mit drei Exzellenzclustern in Medizin, Lebenswissenschaften sowie Geisteswissenschaften."

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