Dienstag, 06. Dezember 2016


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Beeindruckende Kreativität und ideenreiche Umsetzung

Die Sieger der Gewista Rolling Board Creative Trophy 2008 sind gekürt

(lifePR) (Wien, ) Zum nunmehr dritten Mal hat Österreichs größtes Out-of-Home-Unternehmen die Kreativen des Landes eingeladen bei der "Gewista Rolling Board Creative Trophy" mitzuwirken und innovative, ungewöhnliche und im positiven Sinn Aufsehen erregende Rolling-Board-Sujets zu kreieren. Eine 14köpfige, hochkarätig besetzte Jury wählte aus mehr als 70 Einreichungen die drei Siegersujets, die am 24. September im Rahmen der Medienmesse prämiert wurden. Rolling-Board-Kampagnen erfordern einen ganz speziellen Umgang bei der Gestaltung: Die Standortpositionierung an höchst frequentierten Stellen, die Höhe des Werbeträgers, die Hinterleuchtung und der rollierende Sujetwechsel müssen in Betracht gezogen und optimal genutzt werden

"Die heurige Rolling Board Creative Trophy war ein voller Erfolg. Es gab wesentlich mehr Einreichungen als im vergangenen Jahr. Insgesamt 23 Agenturen aus ganz Österreich haben teilgenommen. Das zeigt, dass sich die Kreativen und somit auch die gesamte Werbebranche mit dem Medium Rolling Board sehr intensiv auseinandersetzen. Die Qualität der eingereichten Sujets war enorm hoch. Die Jury hatte es bei der Wahl der Siegersujets wirklich nicht leicht", resümiert Mag. (FH) Maresa Wolkenstein, Projektverantwortliche der "Gewista Rolling Board Creative Trophy 2008" und Division Manager Street Furniture.

Die Gewinner

Den 1. Platz belegt das bauMax-Sujet "Bohrer" von PKP Proximity, der 2. Platz geht an die EuroRSCG Vienna mit dem Sujet "207 CC immer die richtige Entscheidung". Auf dem 3. Platz liegt das Wien Energie-Sujet "AllesSicher Rund-um-die-Uhr-Service" von der Publicis Group Austria.

PKP Proximity nutzte für das Sujet "Bohrer" das Rolling Board ganzheitlich: Der Fuß des Werbeträgers wird als Bohrfutter gestaltet, die eigentliche Werbefläche zeigt Stein- und Holzmaterial, und aus dem Rolling Board ragt die Spitze des Bohrers heraus. PKP Proximity-Etat-Director Andrea Krobath: "Die große Bohrer-Aktion soll zeigen, dass nur bauMax das größte Sortiment an Bohrern für alle Materialen hat".

EuroRSCG setzte bei seinem Sujet für das 207er Peugeot-Cabrio auf eine Dreierbelegung: Man sieht einen Peugeot 207 CC im Profil. Das Auto sowie die Straße sind fix auf die Glasfront des Rolling Boards geklebt. Wechselnde Wettersituationen werden ebenso wie das auf- und zugeklappte Autodach auf drei hintereinander rollierenden Sujets dargestellt. So erscheint das Cabriodach, immer dem jeweiligen Wetter entsprechend, entweder geöffnet, beim Vorgang des Öffnens respektive Schließens und im ganz geschlossenen Zustand.

Das Wien Energie-Sujet der Publicis Group Austria bezog die technische Rolling-Board-Ausstattung in die Sujet-Gestaltung mit ein: Man sieht direkt ins Innenleben des Rolling Boards und somit auf die Neonröhren, die normalerweise für die Hinterleuchtung sorgen. Auf der Glasfläche ist ein arbeitender Wien-Energie-Mitarbeiter aufgeklebt, ebenso das Wien-Energie-Logo. "Der Rund-um-die-Uhr-Service der Wien Energie sorgt dafür, dass nirgendwo die Lichter ausgehen. Das haben wir am Rolling Board symbolisiert", erklärt Etat Director Barbara Kavallar von der Publicis Group Austria.

Die Teilnahmebedingungen

Die Teilnahmebedingungen zur "Gewista Rolling Board Creative Trophy 2008" sahen vor, dass Rolling-Board-Kampagnen für bereits bestehende Kunden eingereicht werden konnten. Bei den eingereichten Sujets musste es sich um Neukreationen handeln, die noch nicht affichiert wurden. Und weil gute Arbeit auch belohnt werden soll, stellt die Gewista den drei Gewinnern für ihre Siegersujets Rolling-Board-Netze sowie die Produktionskosten im Gesamtwert von rund € 150.000,- zur Verfügung (für den 1. Platz 160 Rolling Boards, für den 2. Platz 120 Rolling Boards, für den 3. Platz 80 Rolling Boards).

Die Jury

Die 14köpfige prominent besetzte Jury hatte die Qual der Wahl und beurteilte mehr als 70 Rolling-Board-Kampagnen nach den Kriterien "Kreativität" und "Zielerreichung" auf einer Skala von 0 bis 3. Jury-Mitglieder waren Andreas Berger von Publicis, Johannes Newrkla von Blue Tango, Rudolf Kobza von DRAFTFCB Kobza, Michael Nitsche von Saatchi&Saatchi, Jörg Spreitzer von JWT, Wolfgang Plasser von Plasser Consulting, Felix Josef von Triconsult, Michaela Neumann vom Kurier, Heide Nather-Eggeling von C & A, Martina Steinberger-Vosacek von Henkel, Peter Drobil von der Bank Austria, ebenso wie Gewista-Generaldirektor Karl Javurek, Gewista-COO Hansjörg Hosp und Gewista-Verkaufsdirektorin Andrea Groh.

Das Resümee

"Es ist beeindruckend, wie kreativ mit dem Werbeträger Rolling Board umgegangen wurde. Dieses dynamische Medium erfordert spezielle kreative Umsetzungen und erzielt bei richtiger Gestaltung eine enorme Werbewirkung. Die eingereichten Sujets haben wieder einmal gezeigt, wie viel Potential die Kreativen dieses Landes haben", meint Gewista-Generaldirektor Karl Javurek.

Gewista-COO Hansjörg Hosp: "Die Rolling Boards haben viel frischen Wind in die heimische Werbelandschaft gebracht. Dieser Kreativ-Wettbewerb hat gezeigt, dass die Auseinandersetzung mit dem Werbemedium Rolling Board schon sehr weit geschritten ist. Die Qualität der Einreichungen war wirklich sehr hoch. Und dass es so viele waren, zeigt auch, wie wichtig Rolling Boards für die Werbewirtschaft geworden sind. Diesem Umstand tragen wir Rechnung: Ende September wird das 600. Rolling Board errichtet. Insgesamt stehen somit mehr als 3.300 Flächen zur Verfügung. Gebucht werden kann in allen neun Landeshauptstädten und in großen Bezirksstädten."

"Es ist beeindruckend, wie schnell die Werbetreibenden des Landes erkannt haben, welche starke Wirkung durch Rolling-Board-Kampagnen erzielt werden können", erklärt Gewista-Verkaufsdirektorin Andrea Groh.

Jury-Mitglied Rudi Kobza von DRAFTFCB Kobza fasst zusammen: "Das kreative Potential des Mediums Rolling Board war bei der heurigen Jurierung besonders zu spüren. Fast jede der mehr als 70 Einreichungen hatte einen spielerischen beziehungsweise auf das Medium zugeschnittenen Zugang. Das spiegelt die Akzeptanz und das Verständnis für die Besonderheiten des Mediums in den Agenturen wider. Das wird sich in der Folge sicher in interessanten Arbeiten und Kampagnen jenseits der Rolling Board Creative Trophy in der Realität niederschlagen".

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