Samstag, 10. Dezember 2016


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Studientag Klappe die Fünfte

Großer Andrang beim Studientag an der Filmakademie Baden-Württemberg

(lifePR) (Ludwigsburg, ) Über 400 Interessenten aus ganz Deutschland haben sich im Rahmen des fünften Studientags (18. November 2009) über die Filmakademie Baden-Württemberg informiert. Dabei kam nur rund ein Drittel der Studieninteressenten tatsächlich aus dem "Ländle". Viele junge Menschen waren aus den entlegensten Winkeln Deutschlands extra nach Ludwigsburg gereist, um einen Blick hinter die Kulissen der Filmemacher-Schmiede zu werfen.

"Das große Interesse und die teilweise sehr weiten Wege, die für die Teilnahme an unserem Studientag in Kauf genommen wurden, zeigen deutlich, welch ein Renommee die Filmakademie mittlerweile hat", zieht Ute Puschmann, Leiterin des Studentensekretariats und Prüfungsamtes, Bilanz. "Unser praxisorientiertes Ausbildungskonzept und natürlich die hochkarätigen Dozentinnen und Dozenten aus der Film- und Medienbranche machen ein Studium hier bei uns zu etwas ganz Besonderem".

Von 9:00 bis 17:00 Uhr konnten die Besucher ein vielfältiges Programm erleben, das über die verschiedenen Medienberufe, Studienangebote und Zugangsvoraussetzungen informierte. So wurden im Laufe des Tages alle 15 verschiedenen Studiengänge vorgestellt, aktuelle Filme gezeigt und natürlich vor allem die Fragen beantwortet, die den potenziellen Bewerbern unter den Nägeln brannten. Dabei zeigte sich, dass die jungen Leute bereits bestens über die Filmakademie informiert waren. Neben allgemeinen Punkten wie Zulassungsvoraussetzungen oder Studienaufbau wurde bereits sehr zielgerichtet nachgefragt. Beispielsweise ob ein Film, der auf 16 mm gedreht worden ist, womöglich zu professionell sei für eine Bewerbung. Studienleiter Andreas Friedrich kann solche Fragen nur entkräften: "Die Qualität einer Bewerbung richtet sich nicht nach dem Format der eingereichten Arbeitsprobe", konstatierte er. "Man kann ebenso einen schlechten Film auf Kinomaterial wie einen guten Film auf Video drehen. In erster Linie kommt es auf die erzählte Geschichte an. Außerdem sollten die persönliche Handschrift und das kreative Potenzial eines Bewerbers im Treatment oder im Film zu erkennen sein."

Neben den "klassischen" Studiengängen wie Drehbuch, Regie, Bildgestaltung/Kamera, Animation oder Produktion bietet die Filmakademie jungen Menschen auch die Möglichkeit, in anderen spannenden Disziplinen Filmexperten zu werden. Hierzu gehört eine fundierte Ausbildung im Bereich Serienformate ebenso wie umfassendes theoretisches und praktisches Wissen in den Projektstudiengängen Filmmusik/Sounddesign, Bildungs- und Wissenschaftsfilm oder Interaktive Medien. Aber auch gute Werbefilmer, Editoren oder Szenenbildner sind nach ihrem Studienabschluss gesuchte Spezialisten. Darüber hinaus kündigte Ute Puschmann mit Beginn des Studienjahres 2010/2011 die Einführung des neuen Schwerpunktes Filmton/Sounddesign innerhalb des Projektstudiengangs Filmmusik/Sounddesign sowie des zweijährigen Projektstudiums Produktion an.

Werkstattbesichtigungen und praktische Demonstrationen sowie Rundgänge durch die Filmakademie-Gebäude ergänzten das Programm. Neben den beiden großen Filmstudios, dem hervorragend ausgestatteten Techikpool und dem Kino konnten auch die Schnitt- und Computerarbeitsplätze sowie die Hochschulbibliothek und das Castingbüro besichtigt werden.

Darüber hinaus boten der AStA der Filmakademie und die einzelnen Fachschaften eine allgemeine Studienberatung an und gaben wertvolle Ratschläge und Tipps, die später für eine erfolgreiche Bewerbung nützlich sein können.

Die Bewerbungsfrist endet am 15. Februar 2010 sowie für die Projektstudiengänge Technical Director, Bildungs- und Wissenschaftsfilm, Interaktive Medien, Motion Design sowie Produktion am 15.05.2010.

Weitere Informationen zu den Zulassungsbedingungen an der Filmakademie Baden-Württemberg finden Interessenten im Internet unter: www.filmakademie.de/studium/bewerbung.

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