Montag, 23. Januar 2017


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Übergabe aus einer Hand / "Nachfolgeratgeber Familienunternehmen" bietet integrierten Ansatz

Vollständig neuer Leitfaden verbindet die Aspekte Recht, Steuern, Finanzen und Psychologie zu ganzheitlichen Lösungen bei der Nachfolgeregelung in Familienunternehmen

(lifePR) (Frankfurt am Main, ) Jährlich müssen etwa 71.000 deutsche Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz ab EUR 50.000 eine Nachfolge an ihrer Spitze regeln. Durch gescheiterte Nachfolgeregelungen sind pro Jahr rund 250.000 Arbeitsplätze direkt bedroht. 71.000 Nachfolgeregelungen bedeuten ebenso viele Einzelfälle, in denen rechtliche, steuerliche, finanzielle und psychologische Fragen individuell zu klären sind.

Der neue "Nachfolgeratgeber Familienunternehmen" schafft hier Klarheit. Deloitte, NaviGet, EURENTA, RA Thomas Auer und das F.A.Z.-Institut stellen erstmals den handlichen Leitfaden vor. Mit dem integrierten Ansatz, der die Aspekte Recht, Steuer, Finanzen und Psychologie miteinander verbindet, bieten die fünf Herausgeber eine ganzheitliche Lösung, um die komplexe Aufgabe Nachfolgeregelung zu bewältigen. Auch die Gestaltungsmöglichkeiten und Fallstricke, die durch die zum 1.Januar 2009 in Kraft getretene Erbschaftsteuerreform entstehen, werden darin berücksichtigt.

Das Hauptproblem für viele Familienunternehmen besteht darin, dass sie die Nachfolge nicht oder zu spät planen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind aufgrund vielfältiger Abhängigkeiten, etwa des Gesellschafts-, Erb- und Steuerrechts, schwer zu durchschauen. Auch auf die Beziehungen innerhalb der Eigentümerfamilie hat eine Nachfolge weitreichende Auswirkungen. So ergeben sich hohe Anforderungen an die Konsensfähigkeit der Verantwortlichen und den Abschluss rechtssicherer und steuerschonender Nachfolgeregelungen. Das Risiko des Scheiterns ist groß. Erfahrungsgemäß misslingt in Deutschland etwa jede zweite Nachfolgeregelung, mit weitreichenden Konsequenzen für Arbeitsplätze sowie das Vermögen und den Zusammenhalt der Unternehmerfamilie.

Wenn die Nachfolge gelingen soll, ist daher eine rechtzeitige und systematische Vorbereitung unabdingbar. Hier bietet der "Nachfolgeratgeber Familienunternehmen" gut verständliche und praxiserprobte Informationen. Mit seiner integrierten Sicht von Recht, Steuern, Finanzen und Psychologie wird er der Realität bei Nachfolgeregelungen gerecht, in der die Verantwortlichen viele Fragen parallel klären müssen. So erfährt der Leser für jede Phase der Übergabe - von der Nachfolgestrategie über deren Umsetzung bis zum Nachfolgecontrolling, welche Schritte er in den vier Disziplinen einleiten muss. Schaubilder, Fallbeispiele, Checklisten und Meilensteinbeschreibungen erleichtern die praktische Anwendung.

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