Samstag, 21. Januar 2017


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Finanzkrisen in Vergangenheit und Gegenwart

(lifePR) (Frankfurt am Main, ) Vorhersehen hätte man die aktuelle Finanzkrise in diesem Ausmaß wohl nicht, doch dass sich eine neue Blase bildet, davor hatten Experten schon vor vielen Monaten gewarnt. Aber wer will schon in Zeiten florierender Bullenmärkte von Bären hören? Dabei sind solche wie die aktuelle Banken-Krise kein Produkt unserer Zeit, denn schon in früheren Jahrhunderten gab es Phasen, die ein Land oder gleich die ganze Welt in Atem hielten. Das belegen Gerald Braunberger und Benedikt Fehr in ihrem neuen Buch Crash - Finanzkrisen gestern und heute auf gleichsam spannende wie lehrreiche Weise.

Durch einen Blick in die Finanzgeschichte, verbunden mit dem Wissen um die jetzige schwierige Situation auf den Finanzmärkten der Welt, offenbaren die Herausgeber und Autoren von Crash die Erkenntnis eines immer wiederkehrenden Musters: Was mit Gier und schnellem Geld, mit großem Erfolg und Euphorie beginnt, endet regelmäßig mit einem bitteren Zusammenbruch und mit großen Verlusten Crash bietet dem Leser im ersten Teil ausgiebige Einblicke in die Historie der Finanzkrisen. In 16 Kapiteln werden kurzweilige, aber geschichtlich fundierte Anekdoten über die ersten Finanzkrisen vergangener Jahrhunderte erzählt. Vom spanischen Staatsfinanzfiasko der Habsburger in der Blütezeit ihrer Macht, über den Tulpenwucher in den Niederlanden, den Leibrenten von 30 Genfer Mädchen, welche die gesamte Französische Revolution beeinflussten, bis hin zur New-Economy-Blase zum Anfang unseres neuen Jahrtausends reicht die Spanne, in welcher die Autoren innovative Ideen und wirtschaftliche Erfolge schildern, die sich als Blase entpuppten und mit einem Crash endeten.

Im zweiten Teil befassen sich die Autoren mit der Gegenwart und der allgegenwärtigen globalen Finanzkrise unserer Zeit. Leicht verständlich und chronologisch aufgebaut werden die Ursachen der Subprime-Krise analysiert und ihre Entwicklung bis in den Sommer dieses Jahres verfolgt.

Ein Lesebuch für alle, die ihre Kenntnisse über die Finanzgeschichte vertiefen und gleichzeitig die Ursachen der aktuellen Krise ergründen wollen.

Die Herausgeber

Gerald Braunberger ist seit 1988 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, davon fast zehn Jahre als Korrespondent in Paris und drei Jahre in der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Seit Juli 2007 ist er Verantwortlicher Redakteur für den Finanzmarkt der F.A.Z.

Benedikt Fehr, berichtete von 1989 bis 1999 für die Frankfurter Allgemeine Zeitung als Korrespondent in New York über die Wall Street und amerikanische Unternehmen. 2000 kehrte er zurück nach Frankfurt und schreibt seither über die Finanzmärkte.

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