Montag, 05. Dezember 2016


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Neue Studiengänge an der Fachhochschule Brandenburg

Fachbereich Technik

(lifePR) (Brandenburg an der Havel, ) Zum kommenden Wintersemester 2015/16 können sich Studieninteressierte an der Fachhochschule Brandenburg (FHB) erstmals in die gefragten Studiengänge Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen einschreiben. Beide Studiengänge sind zulassungsfrei.

Im Studiengang Ingenieurwissenschaften haben Studierende nach einem gemeinsamen Grundstudium die Wahl zwischen den zwei Studienrichtungen Elektronik und Mechatronik/Automatisierung mit den vier Schwerpunkten Elektro- und Informationstechnik, Optoelektronik, Mechatronik und Automatisierung.

Die Studienrichtung Elektrotechnik bietet Einblicke in die Sensorik, elektronische Schaltungen sowie den Systementwurf. Im Studium können Studierende zwischen den Profilen Elektro- und Informationstechnik oder Optoelektronik wählen. Die Elektro- und Informationstechnik wird durch Kommunikationstechnik und Datensicherheit ergänzt. Der Schwerpunkt Optoelektronik beschäftigt sich zusätzlich mit der Photonik und der Mikrosystemtechnik.

Mit der Studienrichtung Mechatronik/Automatisierungstechnik können Studierende im Verlauf zwischen den Schwerpunkten Mechatronik und Automatisierungstechnik wählen. Innerhalb der Mechatronik werden Kenntnisse zu Fahrzeugtechnik und Mikrocontrollertechnik vermittelt. Die Automatisierungstechnik beschäftigt sich mit den Fachgebieten Messtechnik, Antriebstechnik/Aktorik, Steuerungstechnik/SPS sowie Regelungstechnik.

"Mit diesem Angebot bieten wir eine sehr breite und fundierte Ausbildung zur Ingenieurin und zum Ingenieur, mit hervorragenden Berufsaussichten auch bei regionalen Firmen", erklärt FHB-Präsidentin Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui. "Dabei wird das Studium durch praktische Versuche in unseren modernen Maschinenlaboren und durch ein Praxissemester ergänzt."

Neben den ingenieurtechnischen Qualifikationen gehören auch Zusatzqualifikationen wie Betriebswirtschaft, Projektmanagement und Fremdsprachen zum Ausbildungsumfang.

Studiendekan Prof. Dr.-Ing. Steffen Doerner: "Ingenieurinnen und Ingenieure mit diesen Spezialisierungen sind vor allem in der Informations- und Kommunikationstechnik, in der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie oder im Anlagenbau gefragt. Zu den Aufgaben gehören Entwicklung, Konstruktion und Fertigung, aber auch Qualitätsmanagement, Vertrieb und Marketing sowie technologieorientierte Beratung."

Neben dem Studiengang Ingenieurwissenschaften bietet die FHB - vorbehaltlich der Genehmigung durch das Ministerium - auch den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an. Dieser Studiengang vereint Wirtschaft und Technik in nahezu gleichen Anteilen und bietet den interdisziplinären "Blick über den Tellerrand" während des gesamten Studiums. Fachleute, die sich in Technik und Wirtschaft auskennen, sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Spezialistinnen und Spezialisten mit Verständnis für Querschnittsaufgaben werden in den Unternehmen mehr und mehr benötigt. Diesen Bedarf decken ausgebildete Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure. "Ihr klassischer Aufgabenbereich ist breit gefächert und liegt immer dort, wo kaufmännisches und ingenieurwissenschaftliches Wissen gefragt sind", so Wieneke-Toutaoui. Entsprechend vielseitig sind die Einsatzbereiche in Industrie und Dienstleistungsunternehmen, darunter auch in Wirtschaftsprüfungsgesellschaften oder Unternehmensberatungen.

Beide Studiengänge dauern 7 Semester (inklusives Praxissemester) und schließen mit dem Bachelor of Engineering (B.Eng.) ab.

Die Einschreibefrist für alle Studiengänge an der Fachhochschule Brandenburg beginnt am 1. Juni. Das Bewerberportal ist unter www.fh-brandenburg.de erreichbar.

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