Dienstag, 24. Januar 2017


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ScreeningPort gewinnt gleich zwei Mal im 100 Mio. Euro BioPharma Wettbewerb des BMBF

(lifePR) (Hamburg, ) Der European ScreeningPort ist als Mitglied des norddeutschen Konsortiums "NEU²" und als exklusiver Screeningpartner des "Max Planck Drug Discovery and Development Centers" von Max-Planck-Innovation bei zwei Projekten beteiligt, die beim BioPharma Wettbewerb des BMBF gewonnen haben. Die Jury kürte insgesamt drei Gewinner aus den 37 Bewerbern des 100 Mio. Euro Förder-Wettbewerbs.

Der European ScreeningPort steht innerhalb des norddeutschen Konsortium NEU² für den Übergang der innovativen wissenschaftlichen Forschungsergebnisse aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE in Medikamentenvorprodukte, die von den beteiligten Pharma- und Biotechunternehmen dann weiterentwickelt werden. NEU² hat sich zum Ziel gesetzt, therapeutische und diagnostische Ansätze zur Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose von der Grundlagenforschung bis zum Markt zu bringen und erhält für sein Konzept bis zu 34,5 Mio Euro.

In dem von der Max-Planck-Innovation geführten Konsortiums "Max-Planck Drug Discovery and Development Center" (DDC) ist der European ScreeningPort der Partner für den Entwicklungsschritt Screening. Das DDC verfolgt einen völlig neuen Ansatz im Technologietransfer, um hochinnovative und kommerziell attraktive Wirkstoffe bereitzustellen.

Prof. Dr. Carsten Claussen, (CEO): "Wir sind überglücklich, gleich an zwei der gewinnenden Konsortien beteiligt zu sein. Es zeigt, dass unser Angebot für den Übergang von der akademischen Innovation in ein vermarktbares Medikamentenvorprodukt eine bisherige Lücke füllt. Mit unseren Substanzen, Robotern und vor allem unserem Team leisten wir somit einen innovativen Beitrag für die Medizin der Zukunft."

Dr. Philip Gribbon, (CSO): "Durch das Zusammenbringen von Grundlagenforschung und Public-Private Organisationen schaffen wir ein neues Model für die Wirkstoffforschung des 21. Jahrhunderts. Unsere langjährigen Erfahrungen in der Pharmaindustrie tragen dazu bei, dass wir die Anforderungen moderner Wirkstoffforschung erfüllen."

Europeam ScreeningPort GmbH ist ein Public-Private Partnership mit Sitz in Hamburg, welches sich zur Aufgabe gesetzt hat, moderne Wirkstoffforschung für akademische Einrichtungen zu ermöglichen. Dazu verfügt der European ScreeningPort über eine automatisierte Screeningfabrik, Bioinformatiksysteme, chemische und biologische Infrastruktur und einem internationalen Mitarbeiterstab, die sich vornehmlich aus der Pharmaindustrie rekrutiert. Laufende Projekte werden derzeit mit verschiedensten Instituten bearbeitet, darunter die großen deutschen Forschungsgesellschaften Helmholtz, Fraunhofer und Max-Planck und Universitätskliniken in Hamburg und Kiel. International operiert der ScrenningPort mit den Universitäten in Groningen in den Niederlanden und Karolinska in Schweden.

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