Sonntag, 04. Dezember 2016


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Fünf Länder kooperieren mit Blick auf "Die Grüne Stadt"

ELCA bei der "Europäischen Landschaftsbau-Tagung" in Straßburg

(lifePR) (Bad Honnef / Straßburg, ) Die European Landscape Contractors Association (ELCA) mit ELCA-Präsident Antoine Berger an der Spitze erörterte jetzt im Rahmen der "Vierten Europäischen Landschaftsbau-Tagung" am Sitz des Europarates in Straßburg mit über 400 europäischen Experten Möglichkeiten der umweltgerechten Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung in der Landschaftsplanung sowie im Garten- und Landschaftsbau. Bei dem Symposium entstand jedoch noch weit mehr als ein angeregter Erfahrungsaustausch - unter anderem zwischen der ELCA und den beiden französischen grünen Verbänden Fédération Française du Paysage (FFP) und Interprofession Val'hor.

In weiteren Ländern Förderung von Grün für mehr Lebensqualität unterstützen

Auf europäischer Ebene trafen besonders die Aktivitäten der Initiative "Die Grüne Stadt" auf ein breites Interesse der internationalen Tagungsteilnehmer. ELCA-Präsident Antoine Berger zeigte auf, die europäische Gemeinschaft der Landschaftsgärtner unterstütze die Ziele der Initiative, die im Jahr 2002 in den Niederlanden durch Plant Publicity Holland (PPH) ins Leben gerufen wurde und nun auf europäischen Beinen stehe. Vor kurzem formierte sich die seit über fünf Jahren in Deutschland etablierte Initiative nunmehr zur gemeinnützigen Stiftung "Die Grüne Stadt". Antoine Berger betonte, die ELCA wolle sich in den Reihen ihrer 21 Mitgliedsländer sowie in den assoziierten Mitgliedsstaaten USA, Kanada, Japan und China ebenfalls dafür einsetzen, dass noch weitere Länder die Initiative zur Förderung von mehr öffentlichem wie privatem Grün in den Städten und Gemeinden unterstützen.

Vereinbarung über engere grüne Zusammenarbeit unterzeichnet

Besonders erfreut zeigte sich Berger daher über eine Vereinbarung, die die ELCA gemeinsam mit Vertretern der Foren "De Groene Stadt" in den Niederlanden, "Die Grüne Stadt" in Deutschland, "Green City" in Großbritannien, "Cité Verte" in Frankreich und "Green City" in Italien unterzeichnet hat. Sie hat in erster Linie eine engere Zusammenarbeit aller Länder zum Ziel.

Die Unterzeichner verpflichteten sich, Ideen und Informationen, die die Förderung der Philosophie zur "Grünen Stadt" betreffen, gemeinschaftlich zu teilen. Jeder Kooperationspartner sicherte zu, die anderen Partner über die nationalen Aktivitäten zu informieren und Ergebnisse zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise solle garantiert werden, dass die Partnerschaft "Die Grüne Stadt" Kohärenz auf europäischer Ebene aufweise und dass alle voneinander lernen und profitieren könnten. Um dies zu gewährleisten, ist jährlich ein Treffen - abwechselnd in den Ländern der Partner - vorgesehen. Gerade für dieses gelebte Europa stehe auch die ELCA, erklärte Antoine Berger.

Foto 1: Beim Symposium in Straßburg erörterten sie Möglichkeiten der umweltgerechten Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung in der Landschaftsplanung sowie im Garten- und Landschaftsbau, dazu unterzeichneten sie eine gemeinsame Erklärung (v.l.n.r.): ELCA-Präsident Antoine Berger, Mark Long (Großbritannien), Dominique Douard (Frankreich) Jaap Spros (Niederlande) und Peter Menke (Vorstand der Stiftung "Die Grüne Stadt").

Foto 2: ELCA-Präsident Antoine Berger sicherte zu, die europäische Gemeinschaft der Landschaftsgärtner trage die Ziele der Stiftung "Die Grüne Stadt" mit Blick auf die Förderung von öffentlichem und privatem Grün in den Städten mit.

Foto 3: Am Sitz des Europarates in Straßburg trafen sich jetzt über 400 Experten aus der Landschaftsplanung sowie dem Garten- und Landschaftsbau anlässlich der "Vierten Europäischen Landschaftsbau- Tagung".

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