Dienstag, 24. Januar 2017


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CHI Donaueschingen mit neuer Bestmarke - 47.000 Pferdesportfans

(lifePR) (Donaueschingen, ) Das Wetter famos, vergnügte Zuschauer und - je nach Resultat - zufriedene Reiterinnen und Reiter . All das machte aus dem 56. S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg Gedächtnisturnier in Donaueschingen ein rundum gelungenes Sportereignis. Mit unverkennbarer Begeisterung verkündete Turnierveranstalter Dr. Kaspar Funke die Besucherzahlen: "Wir haben uns im Vergleich zum Vorjahr noch mal um fast 3000 Zuschauer auf knapp 47.000 im Jahr 2012 verbessert". Volksfestcharakter und sportliche Vielfalt trafen im fürstlich-fürstenbergischen Schlosspark aufeinander.

Dicht umlagert waren Fahr- und das Dressurstadion an der Brigach auch am Sonntag in Donaueschingen, als im Grand Prix Special um drei Plätze beim Finale der internationalen Dressurserie Meggle Champions gekämpft wurde. Anabel Balkenhol (Münster), Nadine Capellmann(Würselen) und Dorothee Schneider (Framersheim) sicherten sich mit Dablino, Girasol und Forward Looking die Teilnahme am mit 100.000 Euro Preisgeld dotierten Serienfinale in Dortmund.

Mit 77,48 Prozent eroberten Balkenhol und Dablino beim sechsten gemeinsamen Turnier nach der Verletzungspause 2011 den ersten Platz: "Er war heute und gestern etwas án' und fühlte sich von den Zuschauern dicht am Viereck etwas bedrängt, aber das Schöne ist, dass er trotzdem bei mir bleibt und die Lektionen absolviert." Eine sichtlich erfreute Nadine Capellmann kam mit der elf Jahre alten Gribaldi-Tochter Girasol aus dem Grand Prix Special. "Ich kann vieles, was auf dem Abreiteplatz schon lange gut ging, nun auch in der Prüfung abrufen". Für beide Reiterinnen steht das Meggle Champions Finale jetzt durchaus im Sportkalender 2013. Platz drei holte Dorothee Schneider mit der elf Jahre alten Forward Looking, die 2011 noch im Nachwuchspferde Grand Prix (FN) begeisterte. "Es ist praktisch ihre erste Grand Prix Saison", so Schneider. Fehler in den beiden Wechseltouren verpatzten ein besseres Resultat - erkennbar aber war die große Qualität der Fidermark-Tochter.

Deutsches Fahr-Derby für Georg von Stein

Den Sieg im traditionsreichen Deutschen Fahr-Derby entführte Georg von Stein aus Modautal aus Donaueschingen. In insgesamt fünf Teilprüfungen sammelte der Mannschafts- Silbermedaillengewinner der Vierspänner-WM 490,95 Punkte und hielt damit den mehrmaligen niederländischen Weltmeister Ijsbrand Chardon knapp auf Distanz (494,10). Michael Brauchle aus Lauchheim, der am Samstag vor großer Kulisse den Marathon gewann, belegte Platz drei. Das Deutsche Fahr-Derby zieht ab 2013 wieder ins westfälische Riesenbeck um. Weil dort vor wenigen Wochen die Vierspänner-WM stattfand, half der CHI Donaueschingen beim Derby aus. In der internationalen Wertung, bestehend aus Dressur, Marathon, Hindernisfahren war Ijsbrand Chardon nicht zu stoppen, gewann mit 117,78 Punkten in Donaueschingen. Das CHI war die letzte Station der Weltcup-Qualifikationsserie. Hinter dem Niederländer, der Titel sammelt wie andere Leute Briefmarken, trugen sich Georg von Stein und Michael Brauchle als Zweiter und Dritter ein.

In Lauchheim bei Brauchles kann am Sonntagabend gleich doppelt gefeiert werden, denn Steffen Brauchle gewann mit seinem Pony-Vierspänner die internationale Prüfung. Mit Dieter Höfs (Weil der Stadt) und Florian Wißdorf (Rommerskirchen) trugen sich zwei weitere deutsche Fahrer auf Platz zwei und drei ein. Das dürfte auch den scheidenden, leitenden Bundestrainer Ewald Meier gefreut haben. Er legt sein Amt nieder und wurde am Samstag im Rahmen der Marathon-Siegerehrung selbst in den Mittelpunkt gerückt, geehrt und gefeiert.

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