Freitag, 09. Dezember 2016


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Nah an der Praxis: Trend zum Fernstudium

(lifePR) (Regenstauf, ) Akademische Ausbildung, zugleich ausreichend Berufserfahrung: Die deutsche Wirtschaft stellt hohe Anforderungen an Berufseinsteiger und wird dabei oft enttäuscht. Viele Vollzeit-Studierende können nur mit einseitigem Theorie-Wissen aufwarten. Für die DIPLOMA-Absolventen der Eckert Schulen in Regenstauf ist die Gradwanderung zwischen Theorie und Praxis ein Leichtes. Mit ihren Bachelor- und Master-Abschlüssen treffen sie den Nerv der Zeit.

Studieren ist beliebt wie nie - doch eine Befragung der DIHK ergab: 53 Prozent der Unternehmen sind enttäuscht von den Bachelor-Absolventen. "Die Ausbildung an vielen Unis und Hochschulen ist zu theoretisch", so der Tenor. Praktische Berufserfahrung mit akademischer Ausbildung ist gefragt. Damit wächst der Trend zum Fernstudium: Die DIPLOMA Hochschule der Eckert Schulen in Regenstauf bietet Bachelor of Arts, Engineering oder Science genauso wie verschiedene Masterabschlüsse an. Die Kombination von Fernstudium mit Präsenzanteilen ermöglicht den Studierenden einen Hochschulabschluss neben dem Vollzeitjob zu erreichen.

Akademische Laufbahn versus Berufserfahrung
"So muss man seinen Job nicht kündigen und hat kein Risiko. Ist das Studium nach ein paar Semestern doch nicht das Richtige, hat man immer noch seinen festen Job", sagt Cathrin Niedermeier. Im März 2015 schloss die gelernte Kauffrau für Bürokommunikation ihr BWL-Studium an der DIPLOMA-Hochschule ab. Montag bis Freitag arbeitete sie Vollzeit im Beruf - samstags ging es in die Vorlesungen und an Referate, Vorträge und Projektarbeiten. "Anstrengend - aber es lohnt sich!" Nun kann sie nicht nur eine mehrjährige akademische Laufbahn vorweisen, sondern hat gleichzeitig auch wichtige kaufmännische Berufserfahrung gesammelt.

Rund jedes zweite deutsche Unternehmen wünscht sich genau das für alle Bachelorabsolventen. Junge Akademiker, die von der Praxis mehr verstehen - Vollzeit-Unis und Hochschulen werden hier noch einige Zeit brauchen, die Studieninhalte an die heutigen Bedürfnisse der Wirtschaft anzupassen. Flexible Zeiteinteilung, E-Learning-Angebote, Fern- und Präsenzstudium in Kombination: Die DIPLOMA-Hochschule bietet bereits heute eine Ausbildung, wie es sich Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels wünschen.

Niedrige Abbruchquoten dank persönlicher Betreuung
Davon ist besonders die Industrie betroffen: So ist der Studiengang Bachelor of Engineering (B.Eng.) in Wirtschaftsingenieurwesen nicht nur am Studienzentrum in Regenstauf sehr beliebt, auch am Arbeitsmarkt sind die Absolventen hart umkämpft. Hier und in anderen MINT-Fächern ist die Zahl der Studienabbrecher jedoch erschreckend hoch: Über 30 Prozent, wie das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung meldet. Auch hier bilden Fernhochschulen wie das DIPLOMA-Studienzentrum Regenstauf eine positive Ausnahme: "Fünf Prozent Abbruchquote - davon träumen andere", meint Leiter Dr. Walter Hönig, für den der Grund auf der Hand liegt: "Überfüllte Vorlesungssäle sucht man bei uns vergebens. Die Kleingruppen bestehen aus 15 bis maximal 30 Studierenden." Außerdem legen die Dozenten besonderen Wert auf persönliche und individuelle Betreuung der Lernenden. Das Konzept kommt an: Seit Sommer 2012 startet der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen jedes Semester - diesen September werden die ersten 33 Pioniere verabschiedet. "Viele davon machen gleich im Anschluss ihren Master in General Management (MBA)", so Hönig.

Neue Studiengänge für mehr Fachkräftenachwuchs
Im DIPLOMA-Studienangebot an den Eckert Schulen finden sich klassische BWL- und Ingenieursstudiengänge aber auch neue Fachrichtungen, angepasst an die brandaktuellen Bedürfnisse der Wirtschaft: Bachelor of Arts für Medizinalfachberufe und der dazugehörige Master-Abschluss oder Master of Arts in Wirtschaft und Recht beispielsweise. Seit der Gründung des Studienzentrums 2006 wird das Angebot an den Eckert Schulen bis heute erweitert - über 7.000 Studierende haben dort bereits ihren akademischen Abschluss gemacht. Nebenberuflich - nicht nebenbei.

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