Donnerstag, 08. Dezember 2016


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ERGO knüpft Ärztenetze an Tarife

(lifePR) (Köln, ) Mit neuen Tarifen starten die ERGO-Krankenversicherer DKV und Victoria eine Wettbewerbsoffensive. Versicherte erhalten erstmals finanzielle Vorteile, wenn sie sich von Ärzten der mit dem Unternehmen verbundenen Qualitätsnetzwerke behandeln lassen. Die neuen Produkte sollen DKV und Victoria im stärker werdenden Wettbewerb der privaten Krankenversicherer Vorteile bringen. Sie zeigen, wie stark die private Krankenversicherung ist - auch angesichts der Probleme, die mit der Einführung des Gesundheitsfonds in der gesetzlichen Krankenversicherung vor der Tür stehen.

Mit ihren Ärztenetzen, den goMedus-Gesundheitszentren und den goDentis-Zahnarztpraxen sind die ERGO-Krankenversicherer am Markt einzigartig. Jetzt verzahnen DKV und Victoria diese Versorgungsangebote mit ihren Tarifen. "Unsere Versicherten profitieren so von der erstklassigen Qualität dieser Ärzte und sparen dabei auch noch Geld", sagt Günter Dibbern, im ERGO-Vorstand für die Krankenversicherung zuständig. Wer etwa den goDentis-Zahnarzt besucht, erhält für Zahnersatz eine um 10 Prozentpunkte höhere Erstattung und bekommt damit insgesamt bis zu 90 Prozent der Kosten erstattet.

Versicherte können eine von fünf Tarifstufen wählen, die aufeinander aufbauen. Während sich der Einstiegstarif besonders durch seinen günstigen Beitrag auszeichnet, bietet der Premiumschutz viele Extras. Die ERGO-Krankenversicherer gehen damit einen weiteren Schritt auf dem Weg vom reinen Kostenerstatter hin zum Gesundheits-Dienstleister. Schon wer den Einstiegstarif mit besonders günstigen Beiträgen wählt, profitiert von umfassenden Serviceleistungen, wie etwa dem Gesundheitstelefon, dem schnellen Rechnungs-Check oder dem medizinischen Zweitmeinungsservice durch Spitzenmediziner. In den höheren Tarifstufen steigen neben den Versicherungsleistungen auch die Serviceleistungen an. So erinnern die Mitarbeiter von DKV und Victoria ihre Kunden beispielsweise an wichtige Vorsorgeuntersuchungen oder organisieren im Notfall psychologische Soforthilfe. Der Premiumschutz garantiert bei schweren Krankheiten auch den Besuch bei einem Top-Spezialisten innerhalb weniger Tage.

Die ERGO Versicherungsgruppe, mit knapp 4,4 Millionen Versicherten der größte Anbieter von privatem Krankenversicherungsschutz in Deutschland, zeigt mit dem neuen Angebot, wie leistungsfähig die kapitalgedeckte Krankenversicherung trotz aller politischen Eingriffe ist. "Unsere neue Produktfamilie ist flexibel, transparent, leistungsstark und hart kalkuliert - und damit das Modernste, was eine Krankenversicherung ihren Kunden bieten kann", erklärt Dibbern.

Die Tarife werden bei der DKV Deutsche Krankenversicherung unter dem Namen BestMed und bei der Victoria Krankenversicherung unter dem Namen VictoriaMed angeboten. Wer sich noch vor dem 1. Januar für die DKV oder die Victoria entscheidet, kann extra sparen. Denn ab 2009 wird die Gesundheitsreform durch das einzukalkulierende Wechselrecht die Tarife aller privaten Krankenversicherer für Neukunden verteuern. Derzeit kostet der Einstiegstarif beispielsweise für eine 37jährige Frau 120 Euro (Männer 125 Euro), der Topschutz 500 Euro (Männer 420 Euro).

"Mit diesem Preis-Leistungsverhältnis sind wir bereits heute auch im Wettbewerb mit den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hervorragend positioniert", sagt Dibbern. Denn zu Beginn des nächsten Jahres steigen die Beiträge für gesetzlich Versicherte kräftig an: Dann startet der Gesundheitsfonds. Mit seiner Einführung müssen alle gesetzlichen Krankenkassen einen Einheitsbeitragssatz von voraussichtlich mindestens 15,5 Prozent erheben. Gesetzliche Krankenkassen, die mit diesem Geld nicht auskommen, müssen sogar noch einen zusätzlichen Beitrag verlangen. "Eine Vorsorge für die demographische Entwicklung bleibt in der GKV allerdings trotz der höheren Beiträge aus." sagt Günter Dibbern, Chef der ERGO-Krankenversicherer. "Eine zukunftssichere Gesundheitsversorgung ist nach wie vor nur mit einer Kapitaldeckung nach dem Vorbild der privaten Krankenversicherung zu erreichen." In der privaten Krankenversicherung sorgen die Versicherten für ihre steigenden Gesundheitsausgaben im Alter vor.

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