Samstag, 10. Dezember 2016


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Vertriebsstart für zwei neue DJE-Fonds

Ab sofort können Anteile am DJE - Asien High Dividend und DJE - Agrar & Ernährung gezeichnet werden

(lifePR) (Luxemburg, ) Mit dem DJE – Asien High Dividend (LU0374456654) und dem DJE – Agrar & Ernährung (LU0350835707) sind seit August zwei neue Fonds der DJE Gruppe in Deutschland und Österreich zum Vertrieb zugelassen. Sie waren vor einigen Wochen als neue Teilfonds des Luxemburger Umbrella-Fonds der DJE Investment S.A. aufgelegt worden.

DJE – Asien High Dividend
„Berücksichtigt man die erheblichen Kursrückgänge der asiatischen Aktienmärkte von teils über 50% im Jahr 2008 handelt es sich bei der Auflage des DJE – Asien High Dividend Fonds um ein antizyklisches Engagement. Nachdem die asiatischen Börsen im Zuge der weltweiten Finanzkrise überproportional an Wert verloren haben, finden insbesondere substanzorientierte Value-Investoren gegenwärtig in Asien sehr günstige Bedingungen vor“, schildert Fondsmanager Jan Ehrhardt die Ausgangssituation für den neuen Fonds. „Viele Unternehmen dieser Region sind derzeit ausgesprochen niedrig bewertet und bieten zudem ein vergleichsweise hohes Wachstum. Dividendenrenditen von acht bis zehn Prozent pro Jahr und hohe Nettofinanzvermögen sind keine Seltenheit.“ Vor allem bei einigen mittelgroßen Unternehmen könne derzeit eine vergleichbare Unterbewertung wie bei den Aktien aus dem MDAX vor zehn Jahren beobachtet werden.
Auf Grund des aktuellen Börsenumfeldes hat der Fonds zunächst erst rund zehn Prozent des Fondsvermögens investiert. In den kommenden Wochen wird die Investitionsquote schrittweise merklich angehoben. Vor allem die binnenorientierten Branchen wie zum Beispiel der Einzelhandel sollen hoch gewichtet werden.
Der DJE ¬– Asien High Dividend strebt ein fokussiertes Fondsportfolio mit etwa 30 Unternehmen an. Neben Werten mit einer sehr großen Marktkapitalisierung werden auch interessante Small und Mid Caps beigemischt, wobei die mittelgroßen Unternehmen den Schwerpunkt des Portfolios bilden.
Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung in den USA und in Europa, die von einer deutlichen Konjunkturabschwächung geprägt ist, zeigt sich Ehrhardt zuversichtlich. „Die Staaten in der asiatisch-pazifischen Region befinden sich in einer günstigeren Situation. „Das geringe Haushaltsdefizit vieler asiatischer Länder erlaubt es ihnen, im Falle eines geringeren Wirtschaftswachstums fiskalpolitisch einzugreifen“, erläutert der Fondsmanager. Hinzu komme die ausgezeichnete demografische Situation, da in Asien deutlich mehr jüngere Menschen leben, die das Wachstum der Region stützen.

DJE – Agrar & Ernährung
Die Perspektive des zweiten neuen Fonds gründet sich auf einen markanten globalen Trend. Wegen des kontinuierlichen Wachstums der Weltbevölkerung ist die Agrar- und Ernährungswirtschaft von einer im Trend deutlich steigenden Nachfrage gekennzeichnet, deren Dynamik sich in den kommenden Jahren noch verstärken wird. Davon profitieren die Unternehmen, die für das Portfolio des DJE – Agrar & Ernährung in Frage kommen. Die Weltbevölkerung nimmt jährlich um ca. 80 Millionen zu. Das entspricht etwa der Bevölkerung Deutschlands. Der steigene Wohlstand in den Schwellenländern bedingt zudem eine stark wachsende Nachfrage nach höherwertigen, proteinhaltigen Lebensmitteln. Die Herstellung dieser erfordert wiederum den vermehrten Einsatz von Getreide.
Die Nachfrage nach Agrarprodukten wird darüber hinaus durch den verstärkten Einsatz von Biokraftstoffen angetrieben. Schätzungen gehen davon aus, dass in den kommenden zehn bis 15 Jahren etwa zwölf Prozent der globalen Agraranbauflächen für nachwachsende Rohstoffe zur Biotreibstoffverarbeitung benötigt werden.
Diese Ausweitung wird durch politische Entscheidungen vorangetrieben. So muss in der Europäischen Union der Biotreibstoff-Mindestanteil von derzeit 3,5 Prozent bis 2010 auf 5,75 Prozent erhöht werden. Zwar ist zurzeit noch nicht abzusehen, wie weit sich der Einsatz von Biokraftstoffen langfristig durchzusetzen wird, aber der Anbau von Agrarrohstoffen zur Gewinnung von Treibstoff wird derzeit erheblich stimuliert.
Der allgemein erhöhten Nachfrage stehen allerdings Tendenzen der Verknappung des Angebots gegenüber da die landwirtschaftliche Nutzfläche nur begrenzt erweiterbar ist. Die Urbanisierung in den Schwellenländern geht zu Lasten der fruchtbaren Anbauflächen. „Als Stellschraube in diesem Gefüge bleibt zur Eindämmung der globalen Agrarpreisprobleme vor allem die Verbesserung der Flächenproduktivität. Davon profitieren Landmaschinenhersteller ebenso wie Produzenten von Pflanzenschutzmitteln und Saatgut, Anbieter von Wasserleit- und Bewässerungssystemen“, erläutert Ehrhardt. Der DJE ¬– Agrar & Ernährung investiert in Aktien, Zertifikate und Wandelschuldverschreibungen von Gesellschaften, die direkt oder indirekt mit der Agrarwertschöpfungskette verbunden sind.


HINWEIS: Diese Pressemitteilung dient ausschließlich der Information und stellt daher kein Angebot dar, Fondsanteile zu erwerben. Diese Pressemitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Alleinige Grundlage für den Anteilerwerb sind die Verkaufsunterlagen zu diesen Fonds (der aktuelle Verkaufsprospekt, der aktuelle Jahresbericht und - falls dieser älter als acht Monate ist - der aktuelle Halbjahresbericht).

DJE Kapital AG

Die DJE Kapital AG mit Sitz in Pullach bei München ist ein von Banken unabhängiger Vermögensverwalter mit einem verwalteten Vermögen von derzeit über 9 Mrd. Euro. Das Unternehmen legt über das Tochterunternehmen DJE Investment S.A. auch eigene Fonds auf und berät Fondsverwalter bei der Auswahl ihrer Anlagen. Weitere Informationen sind auf der Website des Unternehmens erhältlich unter www.dje.de.

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