Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Digitalität verändert Design

Trends Sommer 2016

(lifePR) (Köln, ) Im digital geprägten Zeitalter ist der modische Lifestyle der heutigen Generation geprägt von Waren-Überfluss und Schnelligkeit. Die zeitgleiche Sichtung von Kollektionen für die übernächste Saison im Netz hat die Sichtweise und Wünsche der Konsumenten entsprechend manipuliert. Gekauft wird nicht mehr nach Saisons oder Marken, sondern nur noch das, was gerade gefällt! Die Modeindustrie ist gefordert, der veränderten Wahrnehmung und dem Kaufverhalten des Konsumenten entgegenzukommen. Um in diesem überfüllten Markt heute Aufmerksamkeit und Begehrlichkeit zu erzielen, geht es um Abwerfen von Ballast und Konzentration auf Wesentliches. Auf komprimierte, fokussierende Konzepte - jedes Teil ein Highlight.

Der Sommer 2016 ist dementsprechend geprägt von konzentrierten, einzelteiligen Kollektionen mit neuen Silhouetten und innovativen Styles. Dabei rückt das Produkt selbst in den Mittelpunkt.

Der Fokus starker Einzelteile liegt auf Form, Farbe, Materialität und Liebe zum Detail. Neue Silhouetten - über Röcke wie auch Hosen bis zu den Schuhen - bringen Bewegung in modische Styles.

Auf Persönlichkeit fokussierende Key Pieces

Stilistisches Überkreuzen setzt neue Impulse. Gegensätze aus Streetwear und Couture, aus Sport- und Businessmode, Natur und Hightech verschmelzen zu hybriden Looks aus starken Key Pieces - dem Lifestyle einer mobilen, global vernetzten, multikulturell orientierten und Ich-konzentrierten Generation entsprechend.

Farbe zeigt Optimismus

Kräftige klare Sommerfarben ebenso wie ruhige Neutrale prägen die Saison. Allen voran spielt Blau - von Dark Denim über Gitanes bis zu lichtem Bleu - in der Womens- wie auch Menswear eine wichtige Rolle. Gelb und Orange kommen als frische Trendfarben hinzu - bei den Accessoires verstärkt auch Weiß.

Weiß ist besonders im Sommer leicht kombinierbar. Ob für urbane Streetstyles, im Kontrast zu Powerfarben, bei sportiven Looks und auch elegant zu minimalistischen New Couture Modellen mit architektonisch grafischen Schnitten.

Als Riesenthema stellt sich Schwarz-Weiß heraus. Streifen und grafische Prints - im Solo oder miteinander kombiniert - bringen Spannung.

Naturtöne von Kies bis Sand bleiben - meist in unterschiedlichen Tonigkeiten - gern unter sich oder bilden die Neutrale zu leuchtenden Sommerfarben - bis hin zu Neon. Im eleganteren Segment kommen Nudetöne ins Spiel.

"Shades of grey" - die gesamte Klaviatur der Grautöne bietet Vielfalt und unterschiedlichste Ausdrucksmöglichkeiten für sportive wie elegante Looks. Ebenso wie Pastelltöne, die sowohl aus Baumwoll- als auch Seidenqualitäten in den Kollektionen präsent sind.

Drucke - als farbverbindendes Kollektionskonzept - sind insgesamt zurückgegangen. Jetzt setzen sie stilistische Highlights: auffällige Art- und Digitalprints mit neuartigen Interpretationen von Natur und Graphics schmücken Kleider, Röcke, Shirts & Co.

Modesommer 2016 - Neue Silhouetten, neue Längen, neue Weiten, neuer Mix

Kleider gehören zu den Gewinnern des Sommers. Sie zeigen sich in unterschiedlichsten Versionen für jeden Typ und jeden Geschmack: kurz und figurbetont in Bodycon Silhouette, als unkomplizierte lose Shift- oder Shirtformen oder von ihrer femininsten Seite - ganz sinnlich aus Spitze wie auch seidig fließenden oder semitransparenten Materialien im Gipsy-Style.

Flared Pants - inspiriert von den Schlaghosen der 70er Jahre, aber mit schlankeren Fußweiten, inspirieren neue Silhouetten für nicht retroorientierte Styles: zum Anzug, zu losen Shirtblusen, schlanken Blusenkleidern oder auch casual kombinierten Layerings. Im couturig anmutenden Clean Chic sind sie meist Uni, mit interessanten Materialstrukturen wie auch großflächigen geometrische Drucken.

Die Skinny wie auch Slim Pants sind aus den Kollektionen nicht wegzudenken - so vielfältig ist ihr Stylingportfolio. Auch im kommenden Sommer sorgen sie für die Figurbetonung. Idealer Kombipartner zu Boxy-Pullis, Hemdblusen und Blousonvarianten ebenso wie zu volumigen Shirts.

Nach entspannten Jogpants haben wir die Vorzüge der weiter geschnittenen Hosen wiederentdeckt. New Chinos - Bundfalten sind wieder da. Wichtig ist jedoch die verkürzte Hosenbein-Optik: Krempeln wirkt easy casual - auch bei angezogeneren Styles. Die Culotte nimmt jetzt richtig Fahrwind auf - bietet sich die verkürzte ausgestellte Hose im Hosenrockstil doch für viele neue Styles an. Etwas zurückhaltender wird die weite Hose angenommen, sie setzt nicht nur eine gewisse Körpergröße voraus, sondern ist in der angesagten Überlänge auch nicht ganz risikolos.

Blusen und Shirts zeigen sich innovativ: Shirtblusen sind ein Hybrid aus der aktuell überaus erfolgreichen Hemdbluse und dem seit Saisons Dauerseller Seidenshirt. Sie kommen jetzt kragenlos oder als "Schluse" - in Schlupfblusenform, teils mit der typischen Knopfleisten-Optik.

Auch die klassische Hemdbluse erfindet sich neu: mit interessanten Ausschnitt- und Ärmellösungen, im Längenspiel wie auch in Überlänge.

Für neue Silhouetten sorgt der unterhalb des Knies endende Midi-Rock: zu oversized gestrickten Pullovern, technischen Sweatern oder kurzen Blousons erlauben sich vielfältigste Styling-Interpretationen. In Bezug auf Materialität sind insbesondere weiche Hightech- Qualitäten gefragt, die einen gewissen Stand mitbringen.

Die neue Masche

Strick punktet vor allem durch interessante Strukturen und Optiken. In punkto Material sind feine Gestricke - auch in der Menswear - unkomplizierte und neue Kombipartner. Neuartige Maschenbilder, Ajour-und Lochmusterungen wie auch 3D-Optiken sind vielseitig kombinierbar: feinmaschige lose Jacken oder voluminöse Cape- Formen zu eleganten Clean Chic Styles, grobmaschige oversized Boxy oder Long Pullis zu entspannter Casual Wear - oder umgekehrt. Feinste Naturmaterialien und neue Mischungen zeichnen Strick und Maschen im Sommer 16 aus.

Kurze kastig geschnittene Jacken im Couture Style bringen - in Kombination zu ausgestellten Röcken oder Flared Pants - Modernität. Bestens inszenieren sie sich aus innovativen Sommer-Tweeds oder dekorativen Jacquards. Auch der "Zaubermantel" feiert sein Comeback mit neuen Strukturen und interessanten Materialmischungen.

Neu interpretiert werden kurze Blousonformen - sportiv, aus feinen Ledern oder sogar aus Spitze.

Mäntel werden wie lose Hüllen getragen oder sind von klassischen Trenchcoats inspiriert. Retroreferenzen zeigen zweireihige schlanke Caban-Mäntel. Ungefütterte Blusenjacken-Typen mit Indoor/Outdoor-Qualitäten - von Spitze bis Baumwoll-Popeline im Safari-Style - runden das Angebot ab.

Gute Aussichten für Denim

Nicht nur bei den Formen tut sich was - besonders innovativ zeigen sich die Materialentwicklungen im Jeans-Segment: in unterschiedlichsten Waschungen und Bearbeitungen, mit Stretchanteil oder aus fließenden Tencel-Qualitäten. Auch das Thema Nachhaltigkeit findet zunehmend Berücksichtigung. Der blaue Stoff erobert alle Sparten der Konfektion: unterschiedlichste Hosenformen - von der Skinny über Flared und weite Hose bis zu Jogpant-Typen oder Chino-Varianten, Hemden und Jacken, aber auch Kleider, Overalls oder lange Westen. Und: Totally Denim - von Kopf bis Fuß - ist ein Trend!

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