Montag, 05. Dezember 2016


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DIA startet mit Bachelor- und Masterstudiengängen im Bereich Real Estate

(lifePR) (Freiburg, ) Führungs- und Nachwuchskräften der Immobilien- und Finanzbranche bietet die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA) an der Universität Freiburg ab September die Möglichkeit, einen Bachelor- oder Masterabschluss im Bereich Real Estate zu erwerben. Möglich wird dies im Rahmen einer Kooperation mit der SMI School of Management and Innovation, der Business School an der privaten, staatlich anerkannten und promotionsberechtigten Steinbeis-Hochschule Berlin. "Für uns geht damit der Traum von einer durchlässigen, berufsbegleitenden immobilienwirtschaftlichen Weiterbildung bis hin zum akademische Abschluss in Erfüllung", freut sich DIA-Geschäftsführer Peter Graf. Die Anforderungen an die Aus- und Weiterbildung, welche für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit in der Immobilienwirtschaft notwendig seien, nähmen aufgrund der Internationalisierung und Professionalisierung immer mehr zu. "Neben Berufspraktikern mit einem Abschluss als Immobilienkaufmann oder Immobilienwirt werden auch Betriebswirte, Juristen, Bauingenieure und Architekten verstärkt die Möglichkeit nutzen, sich mit einem Bachelorstudium oder einem der postgradualen Masterstudiengänge immobilienwirtschaftliche Spezialkenntnisse anzueignen", ist sich Peter Graf sicher.

CRES Center of Real Estate Studies" verbindet Wissenschaft und Praxis
Das gemeinsam von DIA und Steinbeis Hochschule gegründete Transfer-Institut "Center of Real Estate Studies" (CRES) wird ganz in der Tradition der beiden "Mütter" der engen Symbiose von Wissenschaft und Praxis verpflichtet sein. Beide Institutionen bringen ihre Netzwerke, Kontakte und Kompetenzen in die Kooperation mit ein. In der Lehre bietet das CRES einen berufsbegleitenden Bachelorstudiengang mit integraler Verknüpfung zu den DIA-Kontaktstudiengängen, den Master of Business Admisinstration (MBA) mit dem Schwerpunkt Real Estate und den Master of Arts (M.A.) in Real Estate. Daneben entsteht ein Forschungsbereich, in dem mit Partnern, Sponsoren und Förderern wissenschaftliche Arbeiten, Research, Marktstudien, und Dissertationen erarbeitet und betreut werden. Die Studienleitung übernehmen Professor Heinz Rehkugler und Professor Michael Lister. Sie werden durch den wissenschaftlichen Beirat unterstützt, dem unter anderem Professor Hans-Hermann Francke, Professor Henner Schierenbeck und Professor Johann Löhn voraussichtlich angehören werden. Direktoren des Instituts sind Peter Graf und Carsten Rasner.

Damit besteht für Studierende und Absolventen der DIA ab Herbst die Möglichkeit, innerhalb von 36 beziehungsweise 24 Monaten ihr Studium zum Diplom-Immobilienwirt (DIA) oder Diplom-Sachverständigen (DIA) mit den akademischen Bachelor- und Mastergraden zu erweitern. Das modular aufgebaute und tutoriell begleitete Studienprogramm orientiert sich dabei vollständig an den Bedürfnissen Berufstätiger. Die Studieninhalte können individuell zusammengestellt und absolviert werden, was einen jederzeitigen Einstieg ermöglicht. Die Präsenzphasen finden in Freiburg, Berlin und Stuttgart statt. Der erste Bachelor-Studiengang beginnt am 1. September, der MBA im November 2008 und der Master of Arts im dritten Quartal 2009.

Internationalisierung und Professionalisierung prägen das Berufsbild
"Genügte es in der Vergangenheit, einzelne Objekte bewerten, bewirtschaften oder vermarkten zu können, so stehen heute verstärkt grenzüberschreitende Portfolios, Unternehmen oder die Strukturierung der Finanzierung im Fokus", erläutern die Studienleiter Professor Heinz Rehkugler und Professor Michael Lister. Bei der Bewertung, der Ertragsberechnung, der Kreditbeschaffung oder der Suche nach neuen Investitionsstrategien benötigten Entscheider Fachkompetenz auf internationalem Niveau.

Bachelor of Arts (B.A.) in Real Estate Eng verzahnt mit dem Bildungsprogramm der DIA wird Studierenden mit dem Bachelorstudium die Möglichkeit geboten, neben den immobilienwirtschaftlichen Abschlüssen von DIA und Industrie- und Handelskammer auch den akademischen Grad Bachelor of Art (B.A.) zu erwerben. Neben den Kontaktstudiengängen zum Diplom-Immobilienwirt oder Diplomsachverständigen für Grundstücksbewertung gilt es, verschiedene Zusatzveranstaltungen zu absolvieren sowie eine Studien- und Projektarbeiten zu erstellen. Absolventen der DIA-Kontaktstudiengänge, die bisher noch über keinen Hochschulabschluss verfügen, bietet ein spezielles Konzept die Möglichkeit zum nachträglichen berufsbegleitenden Erreichen des akademischen Grades. Daneben steht der Studiengang auch qualifizierten Praktikern ohne die üblichen Zulassungsvoraussetzungen zu einem Studium offen.

Master of Business Administration (MBA)-Schwerpunkt Real Estate "Gesamtverantwortliche Führungskräfte benötigen weniger fachliche Spezialkenntnisse, sondern einen umfassenden Überblick und fundierte Managementqualitäten", weiß Professor Lister. General Management, Real Estate Management und Leadership sind daher die drei tragenden Säulen des MBA-Programms. Das Studium ist staatlich anerkannt und von der FIBAA akkreditiert. Renommierte Partner wie die SDA Bocconi in Mailand und die Stern School of Business an der New York University gewährleisten eine herausragende Qualifikation auf internationalem Spitzenniveau.

Master of Arts in Real Estate Dieser Studiengang ist ein spezialisiertes Angebot für berufserfahrene Praktiker mit allgemeinem Hochschulabschluss. In Abgrenzung zum MBA steht hier nicht das General Management im Fokus des Studiengangs, sondern berufspraktische Inhalte, die die persönliche Kompetenz im Berufsfeld Immobilienwirtschaft stärken. Zu den Inhalten zählen betriebswirtschaftliche Grundlagen der Betriebswirtschaft, Immobilienökonomie, Real-Estate-Asset-Management, Controlling von Immobilienunternehmen, Immobilienrecht und Immobilien als Assetklasse. Ein wichtiger Bestandteil beider Masterstudiengänge ist die Erstellung einer Master Thesis, in der eine aktuelle Herausforderung aus dem Unternehmen mit dem erworbenen Fachwissen selbständig, methodisch und theoretisch fundiert zu bewältigen ist. Das postgraduale Studium setzt einen Hochschulabschluss voraus.

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